Israel tötet Extremistenführer aus der Luft
Das israelische Militär hat in der Nacht 160 Ziele in Gaza bombardiert. Dabei wurde auch der Extremistenführer Hafes Hamad getötet. Eine Hamas-Rakete flog so weit nach Israel hinein wie noch keine zuvor.
Das israelische Militär hat in der Nacht 160 Ziele in Gaza bombardiert. Dabei wurde auch der Extremistenführer Hafes Hamad getötet. Eine Hamas-Rakete flog so weit nach Israel hinein wie noch keine zuvor.
Dramatische Zuspitzung im Gazakonflikt: Zum ersten Mal seit 2012 haben radikale Palästinenser aus dem Gazastreifen wieder Tel Aviv und Jerusalem angegriffen. Offenbar konnte die israelische Abwehr nicht alle Raketen rechtzeitig zerstören.
Die Kampfhandlungen erreichen einen kritischen Punkt: Das israelische Kabinett hat den Weg für einen möglichen Truppeneinmarsch in den Gazastreifen frei gemacht. Die Hamas wiederum schießt auf Ziele in Jerusalem und Tel Aviv.
Es sollte eine entspannte Urlaubsfahrt im Mittelmeer sein. Doch dann gerieten die Passagiere des Kreuzfahrtschiffes „Aida Diva“ zwischen die Fronten im Konflikt Israels mit den Palästinensern. Die Reederei prüft nun Konsequenzen.
Nach den Worten von Verteidigungsminister Jaalon bereitet sich Israel auf eine Operation vor, „die nicht innerhalb von Tagen enden wird“. Ministerpräsident Netanjahu sagt, die Hamas soll „einen hohen Preis zahlen“.
Israels Militär reagiert auf den Raketenhagel aus Gaza mit massiven Luftangriffen. Von dem Konflikt mit den Palästinensern war auch das Kreuzfahrtschiff „Aida Diva“ indirekt betroffen.
Die radikalislamische Hamas hat mehr als 60 Raketen auf Israel abgefeuert, mehrere Großstädte werden zum Ziel. Die israelische Regierung mobilisiert Truppen - die Angst vor einem neuen Krieg in Nahost wächst.
„Es hat nie funktioniert“: Die Partei Außenminister Liebermans hat die Fraktionsgemeinschaft mit der Likud-Partei von Ministerpräsident Netanjahu aufgekündigt. Liebermans „Israel Beitenu“ forderte ein noch härteres Vorgehen gegen die Palästinenser.
„Wir glaubten, zu einer solchen Tat wären Juden nicht fähig.“ Das sagte die israelische Justizministerin Livni über Details des Rachemordes an einem palästinensischen Jugendlichen. Mehrere Verdächtige haben schon gestanden, einige sind selbst noch minderjährig.
Seit die Polizei am Sonntag sechs Tatverdächtige aus dem Umfeld jüdischer Extremisten festgenommen hat, lähmt Entsetzen Israel. Einhellig verurteilt die politische Führung den Mord an dem 16 Jahre alten Palästinenser.
Die Sorge vor einem neuen Gaza-Krieg wächst. Durch israelische Luftangriffe sind neun mutmaßliche Mitglieder der Hamas getötet worden. Unterdessen soll nach dem Mord an einem 16 Jahre alten Palästinenser einer der Verdächtigen die Tat gestanden haben.
Die israelische Stadt Sderot ist einem dauerhaften Raketenhagel aus dem Gaza-Streifen ausgesetzt. Neue Details über den Mord an einem Jungen schüren die Wut der Palästinenser. Doch wohin wird sie führen?
Nach dem mutmaßlichen Rachemord an einem 16 Jahre alten Palästinensers sind Medienberichten zufolge sechs Verdächtige festgenommen worden. Israelische Polizisten sollen in Jerusalem einen Cousin des Getöteten während Ausschreitungen brutal zusammengeschlagen haben.
Verteidigungspolitiker der Koalition sprechen sich dafür aus, dass die Bundeswehr in den nächsten Jahren bewaffnungsfähige Aufklärungsdrohnen des Typs Heron TP von Israel least. Es gelte, sich „nicht auch noch bei Drohnen von den Amerikanern abhängig zu machen.“
Ein vorläufiger Autopsiebericht lässt weitere Spannungen erwarten: Der ermordete 16 Jahre alte Palästinenser Abu Khdeir soll bei lebendigem Leibe verbrannt sein. Wütende Araber demonstrieren in mehreren Städten.
Israel steht eines der heißesten Wochenenden seit Jahren bevor. Immer häufiger ist von einer neuen Intifada die Rede. Bei der Beerdigung des ermordeten 16 Jahre alten Palästinensers kommt es zu gewaltsamen Zusammenstößen.
Zuerst wurden drei israelische Jugendliche entführt und getötet, dann ein palästinensischer. Dessen Familie veröffentlichte nun ein Video, das die Täter zeigen soll.
Unter Palästinensern und Israelis geben die Scharfmacher den Ton an. Die Beisetzung des in Jerusalem ermordeten 16 Jahre Palästinensers könnte in neue gewaltsame Proteste münden.
Den zusätzlichen Truppen an der Grenze zum Trotz: Die israelische Führung ist an keiner neuen Militäroffensive im Gazastreifen interessiert – und hofft, dass die Hamas dies ähnlich sieht.
Israel verlegt zusätzliche Truppen an die Grenze zum Gazastreifen. An einer Invasion sei man aber derzeit „nicht interessiert“, wie es hieß. In der Nacht zum Donnerstag waren von dort wieder zahlreiche Raketen auf Israel abgefeuert worden.
Der in Jerusalem getötete Palästinenser wurde als der 16 Jahre alte Mohammed Abu Chdeir identifiziert. Nach Ausschreitungen ist die Polizei in Alarmbereitschaft. Regierungschef Netanjahu ruft zur Mäßigung auf.
Nach dem Mord an drei israelischen und einem palästinensischen Teenager ist das Land in Aufruhr. Israelis machen Jagd auf Araber, Palästinenser stecken Reifen in Brand. Ministerpräsident Netanjahu ruft zur Mäßigung auf.
Nach antiarabischen Protesten ist in Jerusalem die Leiche eines siebzehnjährigen Palästinensers gefunden worden. Die Polizei untersucht, ob rechtsextreme Israelis für die Tat verantwortlich sind.
Nach der Trauerfeier für drei ermordete Jugendliche droht eine neue Spirale der Gewalt. Israels Regierung will Vergeltung und beschuldigt die Hamas. Die radikalen Palästinenser bestreiten jede Beteiligung und sprechen von einem Vorwand für Militäraktionen.
Die drei getöteten jungen Israelis sind beigesetzt worden. Nun sinnt das Land darüber nach, wie die Vergeltung aussehen könnte. Gibt es wieder Krieg in Gaza?
Nach dem Fund der drei getöteten Studenten sind die Trauer und die Wut in Israel groß. Die Regierung will gleich nach der Beerdigung entscheiden, wie sie auf die mutmaßliche Hamas-Tat reagiert.
Nach dem Tod der entführten Jugendlichen haben israelische Kampfjets Hamas-Einrichtungen im Gazastreifen angegriffen. Auch die Häuser von zwei Tatverdächtigen wurden gesprengt. Weitere Aktionen dürften folgen.
Ari Shavit, 1957 in Israel geboren, streift durch das verheißene Land und die Geschichte des Zionismus. Er sucht die Orte auf, an denen auch seine Vorfahren halfen, Sümpfe trockenzulegen und Orangen zu pflanzen
Die radikale Hamas nutzt die Razzien der israelischen Armee im Westjordanland geschickt aus, um das eigene Profil zu schärfen. Der große Verlierer heißt Mahmud Abbas.
Nach dem Tod eines israelischen Schülers auf den Golanhöhen greift die israelische Luftwaffe Armeeposten in Syrien an. Sie befürchtet, dass die mit Assad verbündete Hizbullah-Miliz hinter dem Anschlag stecken könnte.
Jüdische Frauen hielten sich in islamischen Ländern an den örtlichen Brauch und verhüllten sich, variierten aber gleichzeitig die landestypische Mode. Eine Ausstellung zeigt die modische Vielfalt, die nach der Gründung des Staates Israel zusammenfand.
Auf der Suche nach drei im Westjordanland vermissten Jugendlichen sind abermals hunderte israelische Soldaten in Hebron eingerückt. Berichtet wird von Hausdurchsuchungen und zuletzt hunderten Festnahmen.
Nach der Entführung von drei Talmudstudenten geht Israels Regierung im Westjordanland mit einer militärischen Großoffensive gegen die Hamas vor. Doch in Hebron bezweifeln viele Bürger, dass sich die radikalislamische Organisation hinter der Tat versteckt.
Nach der Entführung von drei israelischen Jugendlichen hat das Militär seine Razzien gegen die Hamas im Westjordanland ausgeweitet. Es gibt Dutzende Festnahmen.
Israel setzt nach der Entführung von drei Jugendlichen im Westjordanland die Festnahmen von Mitgliedern der Hamas fort: Die Armee nahm rund 40 Hamas-Angehörige fest - darunter auch den Parlamentspräsidenten.
Nach wie vor fehlt jede Spur von den drei mutmaßlich entführten jüdischen Studenten. Israel macht die Hamas für ihr Verschwinden verantwortlich. Noch immer gibt es kein Lebenszeichen.