Verletzte nach iranischen Raketenangriffen
Die Angriffe zwischen Israel und Iran lassen nicht nach. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Zentralisrael sind laut israelischem Rettungsdienst zwei Menschen verletzt worden.
Die Angriffe zwischen Israel und Iran lassen nicht nach. Bei einem iranischen Raketenangriff auf Zentralisrael sind laut israelischem Rettungsdienst zwei Menschen verletzt worden.
Israel hatte nicht erwartet, dass die Hizbullah so entschlossen in den Irankrieg eingreift. Deshalb verschärft man nun die Drohungen gegenüber Libanon.
Die europäischen Staaten tun so, als seien sie beim Krieg der USA und Israels nur Beobachter. Doch sie müssen die Konsequenzen tragen, wenn Iran zusammenbricht.
Amerika führt den Irankrieg mit Israel, aber ohne Europa. Es gibt kein westliches Projekt mehr, Europa droht sogar Schaden durch die Folgen des Kriegs.
Die mit Iran verbündete Schiitenmiliz in Libanon hat den Beschuss Israels intensiviert. Vermittlungsvorschläge aus Beirut und Paris haben einen schweren Stand.
Israel wirft Iran vor, Raketen mit Streumunition einzusetzen. Die Wirkung der kleinen Bomben ist begrenzt. Dennoch sind sie für Zivilisten hochgefährlich.
Jens Spahn schlägt für Baden-Württemberg vor: Grüne und CDU sollen sich das Amt des Ministerpräsidenten teilen. International gibt es dafür Vorbilder – und abschreckende Beispiele.
Der Krieg zwischen Iran, Israel und den USA dauert inzwischen rund zehn Tage an. US-Präsident Donald Trump rechnet nach eigenen Angaben mit einem baldigen Ende des Konflikts. Einen konkreten Zeitpunkt nannte er jedoch nicht.
Der Angriff auf Ali Khamenei war eine Machtdemonstration israelischer und amerikanischer Nachrichtendienste. Er zeigt: Sie sind in Iran bestens vernetzt.
Die Ölpreise steigen weiter. Grund ist die Eskalation des Krieges zwischen den USA, Israel und Iran sowie die Sorge vor einem geringeren Ölangebot und möglichen Unterbrechungen der Lieferungen durch die Straße von Hormus.
Mitten im Krieg übernimmt der Sohn des getöteten Ali Khamenei die Führung in Iran. Er steht der Revolutionsgarde nahe. Israel erklärt ihn bereits zum Ziel.
Die öffentliche Meinung in Israel ist eindeutig: Die meisten befürworten den Angriff auf Iran. Ob Netanjahu daraus Kapital schlagen kann, ist weniger klar.
Die USA kämpfen an der Seite Israels gegen Iran. Für Benjamin Netanjahu hängt nun viel davon ab, wie lange er den amerikanischen Präsidenten bei Kriegslaune halten kann.
Der Beschluss der Studentenvertreter, die Israel-Boykott-Kampagne zu unterstützen, sorgt an der Privathochschule für große Irritation.
Israels Armee bombardiert erstmals ein Öllager in Teheran. Auch in Beirut gibt es neue Angriffe. Iran reagiert mit Drohnen- und Raketenangriffen auf Nachbarstaaten. Der Überblick
Lange führte Israel einen Schattenkrieg gegen Iran und dessen Verbündete. Jetzt setzt es auf volle Konfrontation.
Israel und die USA wollen womöglich kurdische Milizen in Iran einsetzen. Damit nähmen sie die Gefahr eines Bürgerkriegs willentlich in Kauf.
Deutschland ist ein Drehkreuz für die US-Luftstreitkräfte. Braucht es noch mehr Hilfe für die USA und Israel? Ja, sagt Roderich Kiesewetter von der CDU. Die Grünen widersprechen.
Auch wenn ich bei jedem Alarm in den Bunker renne, macht mir Netanjahu mehr Angst als die iranischen Raketen. Der israelische Ministerpräsident führt Krieg, um sein eigenes Scheitern zu vertuschen.
Will Netanjahu die Monarchie zurück nach Iran bringen? Und nutzt die Gelegenheit, nun auch sämtliche Unterstützer Irans in der Region auszulöschen?
Wie hält man ständigen Raketenalarm aus? Im Interview spricht die israelische Traumaforscherin Talma Hendler darüber, wie Resilienz entsteht – und wie sie helfen kann, stressige Situationen zu überstehen.
An den Ständen der Golfstaaten herrscht Schweigen, Israel hat seinen Auftritt abgesagt und Kalifornien will nicht zu den USA gehören: Die Reisemesse ITB in Berlin ist in diesem Jahr ein Spiegel der Weltpolitik.
Der Krieg zwischen Israel und dem Iran dauert an. Beide Seiten melden neue militärische Angriffe. Beobachter warnen, dass sich die Kämpfe weiter auf andere Teile der Region ausweiten könnten.
Wer raus aus Israel will, hat nur eine Option: Seit Beginn des Irankriegs haben etliche Sportler das Land Richtung Ägypten verlassen. Der deutsche Handballprofi Erik Schmidt will bleiben.
Trotz Sanktionen haben die USA Indien wieder erlaubt, russisches Öl zu kaufen. Das zeigt: Der neue Golfkrieg wirbelt die globalen Lieferketten für Rohstoffe und Waffen durcheinander. Das belastet Asiens Großmächte – und erhöht die Gefahr für Taiwan.
Ein Regimewechsel in Teheran dürfte mehr erfordern als Luftschläge. Ein Einsatz von kurdischen Kämpfern birgt aber die Gefahr eines Bürgerkriegs mit unabsehbaren Folgen für die Region.
In der Iran-Debatte bei Sandra Maischberger zeigt Unternehmer Carsten Maschmeyer mehr Rückgrat als ein profilierter Außenpolitiker. Auch eine ARD-Journalistin äußert sich zur Völkerrechtsfrage eindeutig.
Kurdische Kämpfer sollen vom Irak aus nach Iran einsickern. Angeblich will die CIA sie bewaffnen. Das könnte Iran in einen Bürgerkrieg stürzen.
Der Krieg in Iran weitet sich aus, trotzdem soll es schon einen Nachfolger für den Obersten Führer geben. War‘s das jetzt mit der Hoffnung auf Demokratie?
In Folge 379 diskutieren wir, ob der Krieg gegen Iran vom Völkerrecht gedeckt ist. Und: Darum hat ein Gericht die Hochstufung der AfD als „gesichert rechtsextremistisch“ gestoppt.
Im Dezember besuchte der israelische Ministerpräsident Donald Trump in Mar-a-Lago. Wurde dort die Saat für den Angriff auf Iran gesät? Und, wenn ja, von wem?
Das US-Verteidigungsministerium gibt Milliarden für Künstliche Intelligenz aus. Die Technologie verändert, wie Kriege geführt und Feinde aufgespürt werden.
Israel weitet nach dem Angriff der Hizbullah seine Gegenschläge aus. Auch in Libanon selbst wird die Kritik gegen die Miliz lauter.
Israel setzt die Angriffe auf Hizbullah-Gebiete im Libanon fort. Laut libanesischen Staatsmedien gibt es dutzende Tote und über 100 Verletzte. Parallel greift Israel weiterhin Ziele in Teheran an.
Bundeskanzler Merz ist zu Gast im Oval Office. Zwischen Iran- und Ukrainekrieg könnte der Besuch zum Balanceakt werden. Außerdem: Der Wehrbeauftragte legt seinen Jahresbericht vor. Und: Neuer Rembrandt in Amsterdam. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Preise für Öl und Gas steigen deutlich. Der Hauptexporteur von Flüssiggas, Qatar, fällt vorerst aus. Je länger der Krieg dauert, desto härter könnte es Europa treffen.