Steinmeier nimmt Libanon und Israel in die Pflicht
Der Bundespräsident trifft in Beirut Vertreter einer Regierung, die es ernst meint mit der Entwaffnung der Hizbullah – und zugleich ratlos wirkt.
Der Bundespräsident trifft in Beirut Vertreter einer Regierung, die es ernst meint mit der Entwaffnung der Hizbullah – und zugleich ratlos wirkt.
Die Hamburger Containerreederei festigt durch die Übernahme ihre Marktmacht. Der Staat Israel hat ein Wörtchen mitzureden bei dem Geschäft, denn es gibt eine „goldene Aktie“.
Israels Regierung will Siedlern den Landerwerb im Westjordanland erleichtern. Berlin warnt vor einem Bruch des Völkerrechts.
Bei israelischen Luftangriffen im Gazastreifen sind nach palästinensischen Angaben mindestens neun Menschen getötet worden. Israel sprach von einer Reaktion auf Verstöße der Hamas gegen die Waffenruhe.
Ein Palästinenser scheitert mit seiner Beschwerde vor dem Bundesverfassungsgericht. Deutsche Waffenexporte nach Israel bleiben erlaubt. Der Gazakrieg war zuletzt mehrfach Thema vor deutschen Gerichten.
Frankreich sieht sich als Schutzmacht der Palästinenser. Doch die Äußerungen der UN-Sonderberichterstatterin aus Italien gehen Außenminister Barrot zu weit – und nicht nur ihm.
Das Kino der Nasser-Brüder passt nicht zu den Vorstellungen der Hamas – und bietet auch in „Once Upon a Time in Gaza“ den anderen Blick auf eine gequälte Region.
Die Bundestagspräsidentin ist die erste deutsche Politikerin, die seit dem Überfall der Hamas 2023 in den Gazastreifen reist. Aus der SPD hatte es zuvor scharfe Kritik gegeben.
An den Waffenlieferungen nach Israel gab es immer wieder Kritik. Ein Palästinenser erhob Verfassungsbeschwerde. Karlsruhe hat sich nun geäußert.
Bundestagspräsidentin Julia Klöckner (CDU) will auf ihrer Israelreise offenbar auch den Gazastreifen besuchen. SPD-Politiker Adis Ahmetović sieht darin ein „eklatantes Signal“.
Namhafte Intellektuelle rechnen mit Deutschlands Bekenntnis zu Israel ab. Der „Hyper-Zionismus“, so ihre These, könnte in einen neuen Faschismus münden. Ist das stichhaltig?
US-Präsident Trump berät mit Israels Regierungschef Netanjahu über den Umgang mit Iran. Der Verkehrsminister erklärt, wie der Führerschein billiger werden soll. Im DFB-Pokal spielen die Bayern gegen Leipzig um den Einzug ins Halbfinale. Der F.A.Z.-Newsletter.
Kämpfen die Parteien beherzt genug gegen Judenhass? Darüber wurde in der Frankfurter Jüdischen Gemeinde debattiert. Wobei die Gastgeber nicht nur die AfD, sondern auch die Linkspartei von vornherein ausschlossen.
Chinas Ölversorger, Russlands Waffenlieferant, angehende Atommacht: Die Entwicklungen in Iran betreffen nicht nur das Land selbst, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt.
Jared Kushner und Steve Witkoff besuchen den Flugzeugträger USS Abraham Lincoln. In Israel hat sich die Haltung zu einem möglichen Angriff auf Iran verändert.
Donald Trumps Gegenentwurf zu den Vereinten Nationen ist höchst umstritten. Bald soll der „Friedensrat“ erstmals tagen – auch über die weitere Entwicklung im Gazastreifen.
Israel zwingt die Einrichtungen des Palästinenserhilfswerks zur Schließung. Ein Besuch in einer der letzten verbliebenen Schulen.
Propalästinensische Aktivisten demonstrieren gegen israelsolidarische linke Gruppen und beschimpfen sie als „antideutsch“. Was hat es damit auf sich?
Israel erklärte, die Angriffe seien eine Reaktion auf Schüsse auf israelische Soldaten gewesen. Zudem soll Israel palästinensischen Angaben zufolge den Grenzübergang Rafah nach nur zwei Tagen erneut gesperrt haben.
Wenige Tage nach dem Überfall von Hamas-Terroristen auf Israel hängt ein jüdischer Student eine Fahne mit Davidstern an seinen Balkon in Gießen. Daraufhin wird er in seiner Wohnung attackiert. Doch die Tat bleibt nun bis auf Handgreiflichkeiten ungesühnt.
US-Präsident Trump empfängt Kolumbiens Staatschef Petro. Die USA und Israel bereiten Gespräche mit Iran vor. Und: Der Prozess gegen den Sohn von Norwegens Kronprinzessin beginnt. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Wiedereröffnung des Grenzübergangs Rafah hat keine größere praktische Bedeutung. Weder die Hamas noch Israel haben ihre Ziele aufgegeben.
Rafah ist das Nadelöhr für diejenigen, die den Gazastreifen verlassen wollen. Jetzt sollen einige Palästinenser nach Prüfung durch Israels Geheimdienst wieder aus- und auch einreisen können.
In Israel werden jedes Jahr Hunderte Menschen von kriminellen Banden ermordet, vor allem palästinensische Bürger. Die Betroffenen suchen nach Verbündeten in der jüdischen Gesellschaft.
Die Angriffe waren die heftigsten seit Beginn der Waffenruhe im Oktober. Die Armee teilte mit, Ziel seien Terrororganisationen gewesen.
Während Zubin Mehta Israel boykottiert, will das Mizmorim-Festival in Basel die Stadt Jerusalem musikalisch porträtieren. Eine Stellungnahme zum Konflikt in Gaza unterbleibt.
Jüdisch-israelische Restaurants werden angefeindet. In Frankfurt haben Zoe Rosenfeld und Bruno Albrecht mit Hass und Boykottaufrufen zu kämpfen. Ihre Gegner werfen ihnen vor, sie bereicherten sich an der arabischen Küche.
Alle Geiseln, die Terroristen aus Israel entführt haben, sind zurück. Nun wurde in einer Zeremonie eine Uhr ausgestellt, die die Tage, Stunden, Minuten und Sekunden ihrer Geiselhaft gezählt hatte.
Tova Friedman hat den Holocaust überlebt. Am Mittag spricht sie bei der Gedenkstunde im Bundestag – und will sich dabei besonders an die AfD wenden.
Der umstrittene Verein „Jüdische Stimme“ ruft am Auschwitz-Gedenktag in Frankfurt zu einer Mahnwache für Gaza auf. Nicht nur die Polizei fragt sich: Relativieren die Aktivisten den Holocaust?
Israel setzt auf eine vollständige Entmilitarisierung der islamistischen Hamas. Daran knüpft Ministerpräsident Netanjahu auch den Wiederaufbau des großflächig zerstörten Gazastreifens.
Auf einer Antisemitismuskonferenz in Jerusalem warnen Politiker vor der doppelten Gefahr von Linken und Islamisten. Auch Rechtspopulisten aus Europa sind mit dabei.
Im vergangenen Herbst erschien das Buch „Was darf Israel?“ von Hamed Abdel-Samad und Philipp Peyman Engel auf Deutsch. Zur Buchmesse in Kairo sollte es jetzt in arabischer Übersetzung kommen. Die Behörden verboten es in letzter Sekunde. Leser findet das Buch trotzdem.
Lügen über Israel haben dem heutigen Judenmord den Boden bereitet. Die Dämonisierung des jüdischen Staates hat den Antisemitismus wieder salonfähig gemacht.
Israels Armee hat lange nach den sterblichen Überresten von Ran Gvili gesucht, der am 7. Oktober getötet worden war. Nun könnte der Rafah-Übergang wiedereröffnet werden.
Israels Regierung habe sich für eine „Inszenierung“ der FPÖ hergegeben, so die Israelitische Kultusgemeinde Wien. Man selbst halte am Cordon sanitaire zur Rechtspartei fest.