In Birthplace of Nazism, „Never Again“ Must Really Mean „Never Again“
A new study revealed substantial evidence that anti-Semitism is on the rise in Germany again. What is fuelling this dangerous trend?
A new study revealed substantial evidence that anti-Semitism is on the rise in Germany again. What is fuelling this dangerous trend?
Eine neue Studie belegt, dass Juden in Deutschland aufs Neue wachsendem Antisemitismus ausgesetzt sind. Was treibt diesen gefährlichen Trend an? Ein Gastbeitrag.
Und hört auf, euch zu entschuldigen: Der Anschlag auf die Synagoge in Halle war absehbar. Nun steht die Frage im Raum: Wie oft kann man sagen, dass es einem leid tut, um es dann wieder zuzulassen?
Nachdem Netanjahu daran gescheitert ist, eine Koalition in Israel zu bilden, ist nun sein Herausforderer am Zug. Doch auch er könnte daran scheitern.
Israels Premier Benjamin Netanjahu hat seinen Versuch aufgegeben, nach der Wahl im September eine neue Regierung zu bilden. Er habe sein Mandat an Präsident Rivlin zurückgeben.
In Tel Aviv findet sich auch einen Monat nach der Wahl kein mehrheitsfähiges Bündnis. Premier Netanjahu gibt sein Mandat zur Regierungsbildung zurück. Jetzt soll sein Rivale reüssieren.
Er wusste, dass er auch hier nicht dazugehören durfte: Paul Celans erste und einzige Israel-Reise im Herbst 1969 begann voller Hoffnung und endete in einem Fiasko. Ein Gastbeitrag.
Tel Aviv ist ein Hightech-Mekka. In Israel soll es ein Start-Up pro 290 Einwohner geben, viele davon arbeiten mit digitaler Technologie. Die israelische Metropole wird von ausländischen Firmen als Testmarkt genutzt – auch für autonomes Fahren.
In Russland ist eine Israelin zu einer langen Haftstrafe verurteilt worden, weil sie etwas Haschisch im Gepäck hatte. Um die Droge geht es dabei nur vordergründig – der Fall folgt einem politischen Drehbuch.
Jeffrey Herf über den unerklärten Krieg gegen Israel, den DDR und Extremisten aus dem Westen führten.
Regelmäßig werfen AfD-Politiker anderen Parteien vor, nicht entschieden genug gegen Antisemiten vorzugehen. Doch ist die Partei wirklich ein Freund der Juden – oder stellt sie sich nur so da?
Politiker und Medien in Israel kommentieren den Anschlag auf die Synagoge in Halle. Vom „Mythos“ eines besseren Deutschlands ist die Rede. Juden seien „wieder einmal leichte Beute geworden“.
Nach der Diskussion um den Nelly-Sachs-Preis gibt es jetzt auch Streit um den Kunstpreis Aachen. Wieder geht es um die Boykott-Bewegung BDS. Und das ist gut so.
Die Stadt Aachen möchte ihren Kunstpreis nicht an Walid Raad verliehen sehen, weil er den Verdacht nicht widerlegen konnte, er sei ein Feind Israels. Aber der private Stifter des Preises ist anderer Meinung.
In der aktuellen Kulturhauptstadt Matera dreht der Regisseur Milo Rau einen Bibelfilm, der von der Arbeit auf Tomatenplantagen erzählt. Und fragt sich: Was würde Jesus heute predigen?
Benjamin Netanjahu muss sich gegen Korruptionsvorwürfe verteidigen. Erweisen sich die jahrelangen Ermittlungen als stichhaltig, wäre er der erste amtierende Ministerpräsident Israels unter Anklage. Ihm drohen bis zu zehn Jahre Haft.
Herausforderer Benny Gantz sieht die Voraussetzungen für Gespräche zur Bildung einer Einheitsregierung unter Likud-Chef Netanjahu nicht erfüllt. Den erwartet an diesem Mittwoch eine Anhörung wegen Korruptionsvorwürfen.
Die Geschichte der Juden Afghanistans reicht mehr als 100 Generationen zurück. Doch Krieg, Armut und Verfolgung haben die einst große Gemeinde dem Untergang geweiht. Ein einziger Überlebender hält einsam die Stellung.
Rugby-Star Israel Folau wurde wegen homophober Äußerungen suspendiert. Über der aktuellen WM-Kampagne der Australier hängt Folau nun wie ein Gespenst. Doch es gibt auch einen liberalen Counterpart.
„Schicksalsentscheidungen“ – unter diesem Titel zeigt das Israel-Museum den Gemäldeschatz von Cornelius Gurlitt. Der Zugriff der Schau unterscheidet sich deutlich von dem der bisherigen Stationen.
Der Wahlverlierer Netanjahu erhält mit dem Auftrag zur Regierungsbildung eine neue Chance, weiter sein Amt zu behalten. Die Opposition wirft ihm vor, auf Zeit zu spielen, um einer Anklage zu entgehen.
Nach der Parlamentswahl hat der israelische Präsident Reuven Rivlin den amtierenden Ministerpräsidenten mit der Bildung einer neuen Regierung beauftragt. Gespräche über eine gemeinsame Regierung mit Netanjahus stärkstem Rivalen Benny Gantz waren zuvor gescheitert.
Ministerpräsident Netanjahu hat bei der Wahl in Israel eine Schlappe erlitten. Dennoch soll er jetzt die nächste Regierung bilden. Ob ihm das gelingen wird, ist jedoch zweifelhaft.
Die Partei von Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu wird durch das Endergebnis der Knesset-Wahl gestärkt. Doch das politische Patt bleibt bestehen.
Der isländische Rundfunk RÚV ist zu einer Geldstrafe veruteilt worden: Während der Punktevergabe hatte die Band Hatari Banner mit der palästinensischen Flagge in die Kamera gehalten – ein Verstoß gegen das Politisierungsverbot.
Iran profitiert von den Veränderungen im Nahen Osten. Jetzt präsentiert die Islamische Republik ihre neue Stärke durch Provokationen – und kommt damit bis jetzt durch.
Warum es Klimaschützer in Japan schwer haben, wer in Tel Aviv auf die Straße geht und warum die chinesische Greta Thunberg wenig Aufmerksamkeit bekommt: F.A.Z.-Mitarbeiter und -Korrespondenten berichten über den internationalen Klimastreik.
Wer Programmieren lernen will, braucht dafür keine formelle Qualifikation, keinen Uni-Abschluss, im Zweifel noch nicht mal Abitur. Eine Riesenchance für Flüchtlinge? Eine Organisation in Israel macht’s vor.
Nach dem Patt der jüngsten Knessetwahl sind Israels Parteichefs auf der Suche nach Koalitionspartnern. Sind damit die Tage von Benjamin Netanjahu als Ministerpräsident gezählt?
In Israel siegt das Mitte-Bündnis Blau-Weiß mit einer hauchdünne Mehrheit vor dem Likud, der Partei von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu. Dieser will nun mit seinem Herausforderer Benny Gantz regieren – lässt dabei aber eines offen.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu hat bei der Wahl weiter an Rückhalt verloren – ohne ihn wäre die Regierungsbildung ein Leichtes. Parteiinterne Rivalen loten ihre Chancen aus.
Um ein WM-Finale gegen den Israeli Sagi Muki zu vermeiden, soll der iranische Judoka Saeid Mollaei von politischer Seite gezwungen worden sein, absichtlich zu verlieren. Nun zieht der Judo-Weltverband ernste Konsequenzen.
Die Wahl in Israel hat zu einer Patt-Situation im Parlament geführt: Prognosen zufolge liegen die Parteien von Ministerpräsident Benjamin Netanjahu und seines Herausforderers Benny Gantz fast gleichauf. Kann es schließlich doch zu einer großen Koalition kommen?
Bei der Parlamentswahl in Israel konnten weder Benjamin Netanjahu und seine Likud-Partei, noch Benny Gantz und seine Liste Blau-Weiß eine Mehrheit gewinnen. Israel steht so wieder vor einer schwierigen Regierungsbildung.
Auch dieses Mal hat die Parlamentswahl in Israel kein klares Ergebnis. Das heißt für den israelischen Ministerpräsidenten Benjamin Netanjahu: Es könnten die letzten Tage seiner politischen Karriere sein.
Ausweg große Koalition? Zum zweiten Mal binnen fünf Monaten haben die Israelis ein neues Parlament gewählt. Ergebnis ist ein Nahezu-Patt zwischen Benjamin Netanjahu und seinem Herausforderer.