Wie erinnern wir an den Holocaust?
„Ich wünschte, wir wären anderen gegenüber so gnädig wie gegenüber den Deutschen“: Ein Gespräch mit dem israelischen Schriftsteller Yishai Sarid über Lehren aus dem Holocaust.
„Ich wünschte, wir wären anderen gegenüber so gnädig wie gegenüber den Deutschen“: Ein Gespräch mit dem israelischen Schriftsteller Yishai Sarid über Lehren aus dem Holocaust.
Quid pro quo zum Jahresauftakt? Israelische Medien berichten über eine mögliche Vereinbarung zwischen der eigenen Regierung und der Palästinenserorganisation.
Einheimische Täter versuchten, Angst zu verbreiten, sagt Andrew Cuomo nach dem Stichwaffenangriff im Haus eines Rabbis. Israel wolle mit den örtlichen Behörden kooperieren, um diesem Phänomen ein Ende zu setzen, kündigt Ministerpräsident Netanjahu an.
Markige Worte von Benjamin Netanjahu nach seiner Wiederwahl als Likud-Chef: Er werde eine amerikanische Anerkennung der „Souveränität“ Israels im Jordantal und allen Siedlungen in Judäa und Samaria erzielen, verspricht er seinen Anhängern.
Israels amtierender Ministerpräsident Benjamin Netanjahu bleibt Likud-Chef und wird damit auch Spitzenkandidat der konservativen Partei bei der Parlamentswahl Anfang März. Netanjahu führt seine Partei seit 14 Jahren. Im November wurde er wegen Korruption in drei Fällen angeklagt.
Israel hat erneut mehrere Ziele in dem Palästinensergebiet bombardiert. Der Gazastreifen wird seit 2007 von der radikalislamischen Hamas kontrolliert. Seither gab es bereits drei kriegerische Auseinandersetzungen zwischen der Hamas und Israel.
Am Tag vor einer wichtigen Wahl muss Israels Ministerpräsident einen Auftritt unterbrechen, als es Alarm gibt. Danach attackiert die Luftwaffe Ziele in Gaza.
Wer von Religion nichts weiß, ist kein guter Diplomat: Eine Begegnung mit Pater Nikodemus Schnabel, der ein Jahr lang als Berater im Auswärtigen Amt gearbeitet hat.
Im November bombardierten die israelischen Streitkräfte ein Haus im Gazastreifen. Neun Personen wurden getötet, darunter fünf Kinder. Man habe dort keine Zivilisten erwartet, teilt die Armee nun mit.
Als Jesus von Nazareth geboren wurde, gab es schon einen Sohn Gottes: Kaiser Augustus. Der Religionswissenschaftler John Dominic Crossan über einen politischen Aktivisten, der gegen Rom und für die Fischer von Süd-Galiläa kämpfte.
Das französische Parlament hat mit seiner Resolution zum Antizionismus der Regierung einen klaren Auftrag erteilt. Auslöser war die verbale Attacke auf den jüdischen Philosophen Alain Finkielkraut.
In wenigen Tagen arbeiten sich Pilger durch ganz Israel. Reiseanbieter freuen sich. Aber wo war der Sohn Gottes wirklich?
In Israel hat ein Forschungsteam einen alten Staudamm im Meer ausfindig gemacht. Offenbar stieg der Meeresspiegel schon damals. Unterwasserarchäologe Ehud Galili meint, dass sich die Dorfbewohner vor den Auswüchsen des Klimawandels schützen wollten.
Ein auf einem Kamel reitender Weihnachtsmann hat in der Altstadt von Jerusalem Christbäume verteilt. Der palästinensische Christ wünscht sich vor allem Frieden in der Region zu Weihnachten.
Das Jüdische Museum Berlin war zum Forum der Israel-Boykottbewegung BDS mutiert – mit dubiosen Querverbindungen. Die neue Direktorin Hetty Berg muss es erst wieder zum Jüdischen Museum machen.
Sie graben Vorgärten und Parks um und laufen unbekümmert über die Straße: Wildschweine machen Haifa in Israel unsicher. Viele Anwohner sind genervt und würden die Tiere gerne töten lassen, doch die Stadt hat das verboten.
Das Simon Wiesenthal Center hat den deutschen Top-Diplomaten Christoph Heusgen als Antisemiten gebrandmarkt. Nun reagiert das Auswärtige Amt per Brief auf die Kritik an dem UN-Botschafter.
Drei Wochen nach der Korruptionsanklage kündigt Netanjahu die Aufgabe seiner Ministerämter an. Regierungschef will er aber bleiben. Sein ehemaliger Verteidigungsminister spricht sich unter einer Bedingung für dessen Begnadigung aus.
Politiker in Israel und Deutschland entrüsten sich über die geforderte Kennzeichnung israelischer Produkte aus dem besetzten Westjordanland. Doch ihre Vergleiche sind falsch, Emotionen triumphieren über Fakten. Ein Gastbeitrag.
Mit einer Exekutivanordnung geht Präsident Donald Trump gegen die antiisraelische Boykott-Bewegung BDS vor. Kritiker werfen ihm vor, dass die Verordnung Juden als Angehörige einer Nation oder „Rasse“ definiere.
Zum dritten Mal innerhalb eines Jahres sind die israelischen Bürger zur Wahl eines neuen Parlaments aufgerufen. Der Wahlkampf wird sich vermutlich vor allem um eines drehen: die Korruptionsvorwürfe gegen Ministerpräsident Netanjahu.
Die dritte Wahl in Israel eines Jahres rückt näher. Um Mitternacht endet die letzte Möglichkeit für die Abgeordneten, eine Regierung zu bilden. Eine Lösung ist nicht in Sicht.
Trotz einer Waffenruhe kommt es im Nahen Osten zu neuer Gewalt: Erst feuern radikale Palästinenser Raketen ab. Dann bombardieren israelische Streitkräfte den Gazastreifen.
Israels Premier Netanjahu gibt sich in einer widersprüchlichen Rede als Ludwig XIV. Dabei wird er als eine verblasste Version von Kaiser Nero in die Geschichte eingehen, wenn er nicht bald von seinem Amt zurücktritt. Ein Gastbeitrag.
Wie antisemitisch war die Deutsche Demokratische Republik? Der frühere Fraktionsvorsitzende der Linken, Gregor Gysi, spricht über seine ganz persönlichen Erfahrungen.
Hebron im Westjordanland gilt als Brennglas des Nahost-Konflikts, weil innerhalb der Stadt israelische Siedler wohnen. Israel will den Zuzug weiterer Siedler nun fördern.
Privilegien für Begünstigte hier, Mobbing gegen Kritiker dort: Die Frankfurter Awo wird mit zweifelhaften Methoden geführt. Wer sich beschwert, der tut dies aus Selbstschutz lieber anonym.
Benjamin Netanjahu hat Israel lange erfolgreich regiert. Jetzt fügt er dem Land immer mehr Schaden zu – um seine eigene Haut zu retten.
Israels Ministerpräsident habe keine „rechtliche Verpflichtung“ von seinem Posten zurückzutreten, obwohl er unter Anklage steht, sagt der Generalstaatsanwalt. Für Benjamin Netanjahu sind die Vorwürfe sowieso politisch motiviert.
Ein libanesischer Geschäftsmann hat bei einer umstrittenen Münchner Auktion mehrere Gegenstände aus Hitlers Besitz ersteigert – und sie dann gespendet. Er wollte verhindern, dass sie in die falschen Hände gelangen.
Der israelische Premierminister redet angesichts der Anklage gegen ihn von „Putsch“ und „Hexenjagd“. Dabei zeigt sie nur, dass der Rechtsstaat Israel funktioniert.
Israels Ministerpräsident Benjamin Netanjahu steht unter Anklage – jetzt fordert sein Rivale Gideon Saar eine parteiinterne Neuwahl des Likud-Vorsitzenden.
Juristisch ist es nicht eindeutig, welche Folgen die Anklage gegen den amtierenden Ministerpräsidenten hat. Nur politisch sind die Fronten klar. Netanjahu wähnt Putschisten am Werk.
Israels Oppositionsführer Benny Gantz hat Ministerpräsident Benjamin Netanjahu zum Rücktritt aufgefordert. Die Forderung kommt einen Tag, nachdem Israels Generalstaatanwalt Avichai Mandelblit Anklage gegen Netanjahu wegen Bestechlichkeit, Betrug und Veruntreuung erhoben hat.
Der israelische Regierungschef gerät zunehmend unter Druck, nachdem er wegen Korruption unter Anklage steht. Netanjahu schließt einen Rücktritt aus und spricht von „Putsch“. Die Reaktion der Bevölkerung ist gespalten.
Israels rechtskonservativer Ministerpräsident Benjamin Netanjahu soll wegen Korruption vor Gericht. Das Justizministerium teilte am Donnerstag mit, Netanjahu solle wegen Betrugs und Untreue sowie Bestechlichkeit angeklagt werden.