„Danke, Trump!“
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.
Nach dem Inkrafttreten der Waffenruhe zwischen Israel und der Hamas kehren Tausende Palästinenser in ihre Heimat in Gaza zurück. Die Hamas soll nun die verbliebenen Geiseln freilassen.
Die Vermittler des Gaza-Friedensplans haben Grundsatzfragen auf später verschoben. Es kommt jetzt darauf an, nicht die Fehler der Vergangenheit zu wiederholen.
Israel und die Terrororganisation Hamas haben das Gaza-Abkommen unterzeichnet. Die Geiseln sollen freikommen, die Waffen sollen schweigen. Folgt daraus ein echter Friede? Fragen an den Historiker Michael Wolffsohn.
Sophie von der Tann berichtet über ihre Arbeit in Tel Aviv. Ein Gespräch über gefährliche Einsätze, Ortskräfte und die Herausforderungen deutscher Korrespondenten.
Punkt 12 meldete Israels Armee den Rückzug. Nun muss die Hamas die Geiseln übergeben. Ein Rätsel bleibt die multinationale Taskforce. Was ist ihre Aufgabe?
Die Regierung von Bundeskanzler Christian Stocker bedrängt den ORF, als Ausrichter abzusagen, falls Israel vom ESC ausgeschlossen wird. Zuvor hatte sich schon Bundeskanzler Friedrich Merz eindeutig geäußert.
Für die anstehende Turn-WM hat Gastgeber Indonesien Visa-Anträge der israelischen Sportler abgelehnt. Der Weltverband unterstützt das Vorgehen der indonesischen Regierung offenbar.
Unter dem öffentlichen Druck entschließt sich das Radsport-Profiteam Israel-Premier Tech zum Namenswechsel. Wenn den Kritikern nicht nur das Leid der Menschen in Gaza wichtig ist, dürfen sie keine Ruhe geben.
Die nach dem Friedensplan von US-Präsident Donald Trump vorgesehene Waffenruhe im Gazastreifen ist nach israelischen Angaben in Kraft getreten. Zuvor hatten die Behörden im Gazastreifen gemeldet, die Armee habe ihren Abzug aus dem Palästinensergebiet begonnen.
Nach dem Gaza-Abkommen will die Bundesregierung „ihre Genehmigungspraxis zum Export von Rüstungsgütern überprüfen“. Eine militärische Beteiligung Deutschlands an der Friedenssicherung schließt sie aus.
Die WM-Qualifikation führt Israels Fußballer nach Norwegen und Italien. In beiden Ländern gibt es Kritik wegen des israelischen Vorgehens in Gaza. Auch der FIFA-Präsident äußert sich.
Die Vereinbarung sieht ein sofortiges Ende der Kämpfe, den Rückzug des Militärs und die Freilassung der Geiseln vor. Damit scheint der Weg für ein Ende des Krieges frei. Doch das Misstrauen ist groß.
In Paris beraten Außenminister westlicher und arabischer Staaten über konkrete Schritte zur Stabilisierung des Gazastreifens. Israel wurde nicht eingeladen – und kritisiert die Beratungen als „schädlich“.
Die Rechtfertigung des Präsidenten des Internationalen Soziologenverbands für die Suspendierung der israelischen Fachgesellschaft überzeugt nicht. Die ISA galoppiert vielmehr den Antiakademikern ins offene Messer. Eine Replik.
Zwei Jahre dauern die Kämpfe im Gazastreifen. Nach den vergangenen 24 Stunden scheint es, als könnten sie bald vorbei sein.
Nachdem Israel und die Hamas der ersten Phase von Trumps Friedensplan zugestimmt haben, herrscht große Freude und viel Hoffnung in Gaza. Auf den Straßen wird gefeiert.
Trump feiert sich oft zu Unrecht. Aber wenn die Hamas nun die Geiseln freilässt und Israel sich zurückzieht, dann wäre das ein großer Fortschritt in Gaza. Hoffentlich geht auch der Rest seines Plans auf.
Zwei gescheiterte Waffenruhen, die Idee einer „Gaza-Riviera“ – und ein Luftangriff auf Doha, der für Israel unerwartete Folgen hatte. Wie der US-Präsident Israel zu Verhandlungen zwang.
Israel und die Hamas haben der ersten Phase von US-Präsident Trumps Friedensplan zugestimmt. Eine kurze Übersicht darüber, was bislang bekannt gegeben wurde.
Der Austausch von Geiseln gegen Gefangene scheint beschlossene Sache zu sein. Aber viele Punkte von Trumps Friedensplan sind noch strittig. Was zum Frieden fehlt – ein Überblick.
Die Einladung an den Schriftsteller Arye Shalicar für einen Vortrag über die Lage in Israel entzweit Wiesbaden. Kritiker werfen ihm Propaganda vor, die Jüdische Gemeinde spricht von Angriffen auf Meinungsfreiheit.
Die Hamas-Terroristen wollen die israelischen Geiseln freigeben. Es wäre der Beginn, nicht das Ende von Verhandlungen. Für dauerhaften Frieden braucht es aber mehr.
Israel hat zugestimmt ihre Armee aus dem Gaza-Streifen zurückzuziehen. Die Hamas soll alle Geiseln freilassen. Beide Seiten haben der ersten Phase des Trump-Friedensplans zugestimmt.
Mit „Aufregung, Vorfreude und Besorgnis“ haben die Familien der Geiseln, die freikommen sollen, die Nachricht aufgenommen. Nun wollen sie, dass auf die Worte Taten folgen. Israels Präsident würde Trump einen Nobelpreis geben.
Durchbruch in den Gaza-Verhandlungen: Die Geiseln sollen freikommen, die israelische Armee sich hinter eine vereinbarte Linie zurückziehen. Doch viele Fragen sind noch offen.
Zum 7. Oktober öffnet das Jüdische Museum Frankfurt seine Türen im Gedenken an die Opfer. Im Artist Talk berichtet Künstlerin Ruthe Zuntz, wie sich nach dem Massaker der Hamas die Bilder und Erfahrungen schmerzhaft zu überlagern.
Erst kürzlich hatte Israel rund 40 Schiffe abgefangen. Nun fing das israelische Militär eine weitere Hilfsflotte ab. Die Organisation Freedom Flotilla Coalition spricht von einem „Angriff“.
Am 8. Oktober begann Israels Militärkampagne. Sie verwüstete auch die fragile Sportinfrastruktur Gazas. Die getöteten palästinensischen Athleten und Trainer stehen für mehr als persönliche Tragödien.
Israels Ministerpräsident Netanjahu droht mit „vernichtenden Schlägen“, während in Ägypten weiter um ein Ende des Gazakriegs gerungen wird. Heute sollen Trump-Vertraute dazustoßen. Auch der deutsche Außenminister ist vor Ort.
Am Dienstagabend stehen sich an der Hauptwache in Frankfurt Hunderte gegenüber – pro-palästinensische Aktivisten auf der einen, Unterstützer Israels auf der anderen Seite. Die Stimmung ist aufgeheizt, es kommt jedoch zu keinen größeren Zwischenfällen.
Zum zweiten Jahrestag des 7. Oktobers sprechen wir mit unserem Korrespondenten Christian Meier über Gedenkveranstaltungen und Proteste in Israel, den Start der Verhandlungen in Ägypten. Außerdem zu Gast: Die Grünen-Chefin Franziska Brantner.
In Israel gibt es am Jahrestag des Massakers Gedenkzeremonien und Proteste gegen die Regierung. Die Hamas preist den Angriff als „Tag des Erfolgs“.
Pro-Palästina-Demonstranten dürfen am Dienstagabend in der Frankfurter Innenstadt demonstrieren. Die Stadt verzichtet auf weitere Rechtsmittel gegen die Versammlung am Jahrestag des Überfalls der Hamas auf Israel. Allerdings erlässt sie eine Beschränkungsverfügung.
Vor zwei Jahren hat die radikal-islamische Hamas Israel brutal überfallen und so den Einmarsch der israelischen Streitkräfte in den Gazastreifen ausgelöst.
Ali Sadrzadeh schildert aufschlussreich den Aufstieg des iranischen Führers. Aber eine Biographie im klassischen Sinne bietet er nicht. Dafür manch steile These.