19 Geisel-Leichen noch nicht übergeben
Nach eigenen Angaben hat die Hamas noch nicht alle Leichen der toten Geiseln bergen können. Israels Verteidigungsminister Katz wies sein Militär an, für den Fall einer Wiederaufnahme der Kämpfe zu planen.
Nach eigenen Angaben hat die Hamas noch nicht alle Leichen der toten Geiseln bergen können. Israels Verteidigungsminister Katz wies sein Militär an, für den Fall einer Wiederaufnahme der Kämpfe zu planen.
Im Bundestag ringt die Koalition um den Wehrdienst und die Rente. Die EU-Kommission legt ihren Aufrüstungsfahrplan vor. Und: Julia Roberts im Kino. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Ein palästinensischer Buchhändler zwischen Weltpolitik und Alltagssorgen: Mahmoud Muna berichtet auf der Frankfurter Buchmesse aus Jerusalem.
Nach und nach kommen immer mehr Leichen getöteter Geiseln in Israel an. Der amerikanische Präsident droht der Hamas derweil mit einer gewaltsamen Entwaffnung.
Der Beitrag jüdischer Gelehrter zum Völkerrecht ist kaum zu überschätzen. Beim Friedensschluss in Gaza spielte das Recht aber kaum noch eine Rolle. Eine Frankfurter Diskussion.
Wegen Sorgen vor Ausschreitungen muss Italien sein WM-Qualifikationsspiel gegen Israel vor ungewohnter Kulisse spielen. Tausende demonstrieren gegen die Austragung, vor dem Stadion gibt es Verletzte.
Noch immer befinden sich 20 tote Geiseln im Gazastreifen. Israel und auch Trump üben Druck aus, damit die Hamas die Waffenruhe-Vereinbarung erfüllt. Diese will nun angeblich weitere Leichen übergeben. Der Überblick.
Die kurzfristige Einladung – und ebenso kurzfristige Absage – des israelischen Ministerpräsidenten nach Scharm el-Scheich zeigt: bis zu einem Frieden im Nahen Osten ist es noch ein langer Weg.
In Israel wird spekuliert, dass die Islamisten die Leichen als Faustpfand für weitere Verhandlungen zurückhalten. Derweil wurden erste Äußerungen der freigelassenen Geiseln publik.
Trump sieht einen „neuen Morgen“ beginnen, die Erklärung von Scharm el-Scheich ruft ein „neues Kapitel“ aus. Ein nüchterner Blick offenbart viele Fragezeichen.
Die Europäische Rundfunkunion will nach dem Ende der Kampfhandlungen in Gaza nur noch eine „offene und persönliche Diskussion“ über die Teilnahme Israels am ESC führen. Ein Sender aber bleibt bei seiner Boykottdrohung.
Die Menschen im Gazastreifen sollen durch die Waffenruhe mehr Hilfe bekommen. Viele haben Zweifel, ob der Frieden wirklich nahe ist – und die Hamas versucht, ihre Kontrolle auf den Straßen zu stärken.
Wie dichtet man während eines Krieges? Wie lassen sich die Wunden des Konflikts heilen? Die israelische Dichterin Agi Mishol über ihre Gefühle vor und nach der Geiselfreilassung.
Auch nach dem Ende des Gazakrieges bleiben viele Fragen offen. Der IWF stellt auf der Herbsttagung seine Wirtschaftsprognose vor. Und Microsoft beendet den regulären Support für Windows 10. Der F.A.Z. Frühdenker.
Am Tag nach der Freilassung der letzten Geiseln in Gaza und der feierlichen Besiegelung der Waffenruhe kehrt Ernüchterung ein. Frankreichs Präsident Macron warnt vor weiterer Gefahr durch die Hamas.
Friedrich Merz nutzt die Zeit in Ägypten für Gespräche über Gaza und den Ukrainekrieg. Er will eine starke deutsche Rolle in Nahost. Wie könnte es weitergehen?
Die Staatschefs der USA, Ägypten, Katar und der Türkei haben das Abkommen zur Waffenruhe in Gaza unterschrieben. Auch Deutschland möchte helfen. Viele Fragen bleiben allerdings noch offen.
Es ist gut, dass die Geiseln frei sind, so wie es gut war, dass am Freitag in Gaza die Kämpfe aufhörten. Dass damit aber ein ganz neuer Naher Osten entsteht, wie Trump sagt, ist nicht gewiss.
Der Sport als Opfer der Politik? Dem Internationalen Turn-Verband wäre diese Interpretation recht. Doch die Visumverweigerung für Israels Turner war absehbar.
Teheran lehnt eine Einladung nach Scharm el-Scheich ab: Man könne niemanden treffen, der Iran angegriffen habe. Iranische Medien kritisieren das als verpasste Chance.
Bewegende Momente: Mehrere Angehörige konnten heute ihre Söhne und Brüder nach jahrelanger Geiselnahme wieder in die Arme schließen. Unterdessen beginnt Israel, palästinensische Gefangene freizulassen.
Tausende Israelis jubeln, als die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen zurückkehren. Doch die größte Bühne gehört an diesem Tag Donald Trump.
Israel hat bestätigt, dass alle noch lebenden israelischen Geiseln im Land eingetroffen sind. Wenige Stunden nach den ersten sieben Geiseln hatte die Hamas am Vormittag 13 weitere freigelassen.
Der Nahostkonflikt erregt viele Italiener. Vor dem WM-Qualifikationsspiel Italien gegen Israel bereitet sich die Stadt Udine auf eine Ausnahmesituation vor. Der Mossad schützt die Spieler.
Sie hatten getanzt, hatten gearbeitet, hatten Wache geschoben. Dann holte sie die Hamas. Erst nach 738 Tagen sind diese zwanzig Israelis heute freigekommen. Wer sind sie?
Der US-Präsident ist in Tel Aviv empfangen worden. Zuvor waren überlebende Geiseln aus der Hand der Hamas nach Israel übergeben worden. Trump will Angehörige von ihnen treffen, ehe er in Ägypten reist.
Propagandavideos und Berichte von Freigelassenen haben die Familien der Geiseln in Gaza gequält – und gleichzeitig ihre Hoffnung am Leben erhalten.
Wie gelang Trump der Deal im Nahen Osten? Sein Ansatz ist unkonventionell – aber er ist nicht der erste Republikaner, der Israel unter Druck setzte.
Die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen kehren nach zwei Jahren nach Hause zurück. Herkulesaufgabe Haushalt: Gelingt Lecornus zweiter Anlauf? Und: Wer erhält den Deutschen Buchpreis? Der F.A.Z.-Frühdenker.
In den kommenden Stunden sollen die letzten lebenden Geiseln aus dem Gazastreifen nach Israel zurückkehren. Für US-Präsident Donald Trump ist der Krieg vorbei.
Am kommenden Sonntag soll die Turn-WM in Indonesien beginnen. Doch Sportler aus Israel erhalten keine Visa. Und nun? Die Statuten des Internationalen Verbandes sind eindeutig.
Laut dem Verteidigungsminister Israel Katz wird Israels Armee die verbliebenen Hamas-Tunnel im Gazastreifen zerstören, nachdem alle Geiseln frei sind. Das Vorhaben werde unter Leitung der USA durchgeführt.
Erling Haaland verschießt zwei Elfmeter und macht doch drei Tore. Norwegen steht vor der WM-Qualifikation. Doch rund um das Spiel gegen Israel geht es vor allem um Proteste, Polizisten und Pfiffe.
Viel mehr Menschen als erwartet haben in der Berliner Innenstadt gegen Israels Vorgehen im Gazastreifen demonstriert. Zunächst war man von 5000 Teilnehmenden ausgegangen, am Ende sprach die Polizei von 16000 Menschen.
Wenn die Geiseln freikommen, will sich der US-Präsident mit den Familien treffen. Zu einer anschließenden Zeremonie in Ägypten könnte auch Merz anreisen. In Tel Aviv sorgt Trumps Name für ganz andere Reaktionen als Netanjahus.