Die AfD und ihr Israel-Problem
Der Nahostkonflikt spaltet die deutschen Rechtspopulisten. Manche wollen radikale Islamisten bekämpfen, andere sich lieber aus allem raushalten.
Der Nahostkonflikt spaltet die deutschen Rechtspopulisten. Manche wollen radikale Islamisten bekämpfen, andere sich lieber aus allem raushalten.
Dämonisierende Kritik am Staat Israel erfreut sich in der Wissenschaft großer Sympathien. Zu den Massakern der Hamas fehlen dann die Worte.
Der Kanzler ist in Tel Aviv gelandet und zeigt Solidarität mit dem angegriffenen Land, dem nun auch Israel droht. Unterdessen verbreitet die Hamas ein Geiselvideo.
Bis heute ist unklar, wie viele Menschen die Hamas bei ihrem Angriff auf den Süden Israels ermordete. Das ganze Land ringt um Fassung. Manche Angehörige können nicht mehr warten.
Lange glaubten israelische Politiker, die Hamas sei des Kampfes müde. Sie lagen falsch. In Wahrheit arbeitete die Organisation im Verborgenen an der Planung ihres Terrors.
Das Ausmaß des Hamas-Terrors an israelischen Zivilisten wird immer klarer. Die Hamas fordert „Beweise“.
Das Land trauert und muss zugleich auf zwei Fronten blicken. Im Gazastreifen werden seit Tagen Luftangriffe geflogen. Auch an der Grenze mit Libanon wird die Lage zunehmend unruhig.
Hunderte Tote, Dutzende entführte Israelis: Vorerst eint der überraschende Hamas-Überfall die politischen Lager in Israel. Die Islamisten gehen mit ihrer Offensive ein hohes Risiko ein.
Die Hamas greift Israel mit Tausenden Raketen und Kämpfern am Boden an. Es könnte eine lange militärische Auseinandersetzung folgen.
„Tagesschau“-Sprecher Constantin Schreiber will nicht mehr öffentlich über den Islam sprechen. Er will die Bedrohung nicht mehr ertragen. Islamisten und Linksextreme üben nicht nur in seinem Fall Druck aus. Ein Gastbeitrag.
Mit dem Abzug der UN-Friedensmission MINUSMA nehmen die Angriffe von Islamisten und Tuareg-Rebellen in Mali wieder zu. Vor allem in Timbuktu ist die Lage dramatisch.
In der Türkei wird religiös aufgeladene Hetze gegen Homosexuelle zum Standard. Unsere Volleyball-Europameisterinnen bekommen das zu spüren.
Terroristen griffen im Nordosten des Landes ein Schiff und ein Armeelager an. Die Regierung rief eine dreitägige Staatstrauer aus. Die UN-Mission zur Stabilisierung Malis zieht trotz der Gewalt auf Wunsch der Militärregierung planmäßig bis Jahresende ab.
Seit ihrer Studie zum Netzwerk der Muslimbruderschaft steht die französische Anthropologin Florence Bergeaud-Blackler unter Polizeischutz. Von ihrer Universität und Kollegen wird sie nicht unterstützt
In Frankreich wollen Islamisten muslimischen Schülerinnen ein traditionelles Gewand aufdrängen. Die Regierung hat das jetzt verboten.
In Pakistan kommt es immer wieder zu Gewalt gegen Christen. Nun jagte ein Mob Christen durch die Straßen von Jaranwala. Betroffene glauben nicht, dass die Täter bestraft werden.
Das Auswärtige Amt richtet eine klare Botschaft an die Putschisten in Niger: Sie müssten „mit scharfen persönlichen Konsequenzen“ rechnen, sollte dem abgesetzten Präsidenten und seiner Familie etwas zustoßen.
Radikale Muslimbrüder wollen in Frankfurt ein islamisches Zentrum entstehen lassen. Dafür sammeln sie Spenden. Der Bau muss gestoppt werden. Zugleich ist eine Stärkung des Islam in moderaterer Ausprägung nötig.
Der Vorsitzende der CDU-Fraktion im Römer, Nils Kößler, appelliert an die Frankfurter Stadtregierung, den Bau einer Moschee zu verhindern. Dahinter stecken mutmaßlich Islamisten.
In Frankfurt sammelt eine muslimische Gemeinde Spenden für einen großen Neubau. Hinter dem Projekt soll die radikale Muslimbruderschaft stecken.
Am Samstag marschierten in Wien 300.000 Personen bei der Regenbogenparade mit. Jetzt wird bekannt: Zuvor wurden drei mutmaßliche Islamisten festgenommen. Der Jüngste ist 14 Jahre alt.
Am Samstag marschierten in Wien 300.000 Personen bei der Regenbogenparade mit. Jetzt wird bekannt: Zuvor wurden drei mutmaßliche Islamisten festgenommen. Der Jüngste ist 14 Jahre alt.
Hessische Ermittler haben Wohnungen von 14 Beschuldigten durchsucht, die Geld für den „Islamischen Staat“ gesammelt haben sollen. Die Razzia war Teil einer bundesweiten Aktion.
NRW-Verfassungsschutzchef Jürgen Kayser sagt, die Behörden beobachteten vermehrte Missionierungsaktionen von radikalen Islamisten. Die größte Gefahr gehe aber vom Rechtsextremismus aus.
Jürgen Kayser spricht im Interview über immer unberechenbarere islamistische Täter, die Rolle von psychischen Erkrankungen und die aktuellen Gefahren von rechts und links außen.
Nach massiven Raketenangriffen hat die israelische Armee in der Nacht einen ranghohen Islamisten-Kommandeur im Gazastreifen getötet. Die Dschihadisten antworten: „Blut wird mit Blut begegnet.“
In Doha suchen Diplomaten nach Wegen für den Umgang mit den Islamisten. Die zeigen keine Kompromissbereitschaft.
Was der Verkauf von Viessmann für die Verbraucher bedeutet. Erhebliche Gefahr durch islamistische Einzeltäter. Und gesunde Erwachsene zwischen 18 und 59 benötigen keine weitere Corona-Impfung. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit Rached Ghannouchi hat der tunesische Präsident Kaïs Saïed seinen schärfsten Kritiker hinter Gitter gebracht. Von der Opposition ist nicht mehr viel übrig.
Laut Generalbundesanwalt steht Deutschland weiter im Visier islamistischer Terrororganisationen. Zudem äußert sich Peter Frank zu „Reichsbürgern“, den Gaspipeline-Explosionen in der Ostsee – und der „Letzten Generation“.
Das African Book Festival hat sich von seinem Kurator getrennt. Es sieht ihn als Opfer einer Kampagne und verweigert sich einer echten Debatte um die vielen ungeklärten Fragen, die es um Mohamedou Ould Slahi gibt.
Bernd Neumann ist Hessens oberster Verfassungsschützer. Im Interview spricht er über die Taktiken der Rechtsextremisten und erklärt, warum Islamisten wieder mehr Land gewinnen. Im Blick hat der Nachrichtendienst aber auch Klimaaktivisten.
Somaliland macht Reisenden ein verführerisches Angebot: Ein Land zu entdecken, das es offiziell nicht gibt. Notizen von einer Fahrt entlang der einzigen Schnellstraße des Landes – von der Hauptstadt bis ans Rote Meer.
Der Migrationsforscher Stefan Luft wirft seiner Disziplin vor, unkritisch die Agenda von Wirtschaft und Politik zu bedienen und zum eigenen finanziellen Vorteil ein geschöntes Bild der Wirklichkeit zu zeichnen.
Seit Monaten gibt es Forderungen, das Islamische Zentrum in Hamburg zu schließen. Es müsse nun endlich etwas geschehen, sagt der CDU-Abgeordnete Thorsten Frei der F.A.Z. Bundesinnenministerin Faeser stehe in der Pflicht.