Wenn aus Religiosität Radikalität wird
Viele Lehrer beobachten, dass muslimische Schüler religiöser werden. Ist das eine Gefahr? Und wie lässt sich der Einfluss von Islamisten auf Plattformen wie Tiktok zurückdrängen?
Viele Lehrer beobachten, dass muslimische Schüler religiöser werden. Ist das eine Gefahr? Und wie lässt sich der Einfluss von Islamisten auf Plattformen wie Tiktok zurückdrängen?
In Frankfurt wehrt sich eine Schule gegen den Einfluss von Islamisten, Hanau kauft ein Kaufhaus und in Frankfurt steht ein weiterer Staatsanwalt vor Gericht. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Zwei mutmaßliche Islamisten, die einen Anschlag in Schweden geplant haben sollen, sind in der Nähe von Gera festgenommen worden. Das teilte die Bundesanwaltschaft mit.
Israel liefert sich Gefechte in der Schifa-Klinik. Die Regierung schickt eine neue Delegation zu den Vermittlungsgesprächen über eine Feuerpause. Der Überblick.
Nawalnyj soll in Moskau beigesetzt werden, der nächste Bahnstreik droht und die Formel 1 startet in die neue Saison. Der F.A.Z. Newsletter.
Der politische Islam erschließt sich immer mehr Territorien, auch in Europa. Wo künftig sein Zentrum liegen könnte, untersuchen die Autoren eines Sammelbandes.
DAVA setzt allen Anschein nach auch auf muslimischen Antisemitismus, mangelnden Integrationswillen und die Liebe zu einem Despoten. Wer sich für eine solche Partei entscheidet, wendet sich von Deutschland ab.
In Pakistan gab es 2023 so viele Terroranschläge wie seit Jahren nicht mehr. Das hängt mit den Entwicklungen in Afghanistan zusammen. Doch auch die Anti-Terror-Polizei ist für viele Tote verantwortlich.
Israels Armee verkündet täglich neue Erfolge – doch die Führung der Hamas ist ihrem Zugriff bislang entgangen. Die Islamisten rufen zu Neujahr in Erinnerung, dass sie noch nicht besiegt sind.
Kein Land der Welt erkennt die Taliban-Regierung an. Doch es mehren sich Stimmen für einen pragmatischeren Umgang mit den Islamisten. China geht voran.
Der Krieg in Gaza ist ein Brandbeschleuniger für die islamistische Szene. Sicherheitsdienste befürchten neue Anschläge. Sie haben Schwierigkeiten, die Extremisten noch zu beobachten.
In Berlin beginnt der SPD-Parteitag. Streik und glatte Straßen machen das Fortkommen heute schwer. Und: Das „Wort des Jahres“ wird bekannt gegeben. Der F.A.Z. Newsletter.
Eine Woche hielt die Vereinbarung zwischen Israel und der Hamas. Streit über den Status von Geiseln führte zum abermaligen Ausbruch des Krieges.
Zwei junge Islamisten aus NRW und Brandenburg sollen verabredet haben, einen Anschlag auf einen Weihnachtsmarkt in Leverkusen zu begehen – womöglich am Freitag. Am Mittwoch erging Haftbefehl gegen sie.
Die Sicherheitsbehörden blicken besorgt auf die Folgen des Kriegs in Gaza für Europa. Wut und Erregung könnten zu neuen Anschlägen führen – und die zerstrittene dschihadistische Szene einen.
Im Zusammenhang mit der Enthauptung des Lehrers Samuel Paty durch einen 18-jährigen Islamisten müssen sich sechs Minderjährige vor einem französischen Jugendgericht verantworten. Sie sind wegen „krimineller Vereinigung zur Vorbereitung einer schweren Gewalttat“ angeklagt, weil sie dem Täter Informationen über das Opfer beschafft haben sollen.
In vier Bundesländern ist die Polizei gegen mutmaßliche Mitglieder und Anhänger der Anfang November verbotenen Palästinenser-Organisationen Hamas und Samidoun vorgegangen. Die Islamisten hätten die Härte des Rechtsstaats zu spüren bekommen, sagte Nordrhein-Westfalens Innenminister Reul.
„Wir setzen unser konsequentes Vorgehen gegen radikale Islamisten fort“, teilte Bundesinnenministerin Faeser zu dem Einsatz mit. Islamisten und Antisemiten könnten sich nirgendwo sicher fühlen.
Gibt es einen Zusammenhang zwischen Religion und Terror? Führt der Absolutheitsanspruch vieler Religionen zur Barbarei?
Wir müssen deutlich machen, wofür wir stehen – im Innern, aber auch gegenüber ausländischen Repräsentanten.
Im Zuge einer Großrazzia im Zusammenhang mit Ermittlungen gegen das „Islamische Zentrum Hamburg“ (IZH) sind in Hessen am Morgen vier Objekte durchsucht worden.
Das „Islamische Zentrum Hamburg“ wird seit Langem vom Bundesamt für Verfassungsschutz beobachtet und als islamistisch eingestuft. Nun wurden im Zuge von Ermittlungen 54 Objekte in sieben Bundesländern durchsucht.
Nachdem in einem Dorf in Burkina Faso über 70 Menschen getötet wurden, ermittelt die Staatsanwaltschaft. Unter den Toten sind vor allem Kinder und Ältere. EU-Außenbeauftragter Borrell spricht von einem Massaker.
Der amerikanische Druck auf Israel nimmt zu. Künftig soll es täglich mehrstündige Feuerpausen geben. Die Hamas hat derweil ein weiteres Video israelischer Geiseln veröffentlicht.
Im Interview erklärt NRW-Innenminister Herbert Reul, warum islamistische Demos schwer zu verbieten sind. Der Bundesinnenministerin wirft er bei dem Thema „Daherreden“ vor. Es gebe andere Wege.
Der stellvertretende FDP-Chef will die Einbürgerungsreform in ihrer bisher geplanten Form stoppen. Ansonsten werde das Problem des „importierten Islamismus und Antisemitismus“ kaum noch zu bewältigen sein.
Endlos, feucht, dunkel und voller Sprengfallen: Die Tunnel der Hamas sind zermürbendes Terrain. Dennoch werden sich israelische Spezialeinheiten hineinwagen müssen.
Ganz gleich, was militärisch geschehen wird, ob Israel sich rasch durchsetzt, ob die Hamas-Führung komplett ausgelöscht wird: Die Terrorgruppe hat schon Erfolg gehabt und ihre Saat wird weiter aufgehen.
Der Gazakrieg wühlt die arabischen Golfstaaten auf, die lange auf Deeskalation gesetzt haben. In den Bevölkerungen herrscht Wut über tote palästinensische Zivilisten. Was heißt das für die diplomatische Annäherung an Israel?
Über Krieg und Frieden in Nahost entscheidet immer auch Teheran. Einige Kommandeure in Irans Schattenarmee können es gar nicht erwarten, ihr Raketenarsenal endlich einzusetzen.
Die Hamas ist eine islamistische Terrororganisation, aber was bedeutet „islamistisch“ in diesem Fall? Und was könnte nach der Herrschaft der Hamas in Gaza kommen?
Israel bemüht sich um die Freilassung der Geiseln, will aber nicht von einer Bodenoffensive absehen. Die Debatte um eine Feuerpause geht weiter. Der Überblick.
In Deutschland wird auf der Straße der Terror gegen Israel gefeiert, die muslimischen Verbände schweigen. Der Terror der Hamas von heute ist auch ein Produkt der Versäumnisse von gestern.
Drohungen gegen die liberale Berliner Ibn-Rushd-Goethe-Moschee gab es immer wieder. Nun ist sie vorübergehend geschlossen. Zuvor gab es Hinweise auf islamistische Anschlagspläne.
Der genozidale Judenhass der Hamas erklärt sich aus der Geschichte des islamistischen Antisemitismus. Wer die Verschwörungsparanoia der Terrororganisation begreifen will, muss nur die Gründungscharta lesen. Ein Gastbeitrag.
Gibt es eine Leitkultur der Erinnerung? Es ist deutsche Selbstüberschätzung zu glauben, dass Einwanderer nicht mehr antisemitisch denken und handeln, weil die deutsche Geschichtspolitik läuternd wirken würde.