Islamisten locken Christen in die Falle
In Pakistan legen Islamisten auf Social Media „weibliche“ Fake Accounts an. Sie animieren Christen, freizügige Bilder zu verschicken und melden sie dann der Polizei wegen „Blasphemie“.
In Pakistan legen Islamisten auf Social Media „weibliche“ Fake Accounts an. Sie animieren Christen, freizügige Bilder zu verschicken und melden sie dann der Polizei wegen „Blasphemie“.
Wie geht Deutschland mit radikalem Islamismus um? Ein Aufsatzband besticht als hilfreiches Nachschlagewerk. Denkanstöße bietet er aber leider kaum.
Beim Anschlag auf die Crocus City Hall starben im März 2024 149 Menschen. Schnell sprach Putin von einer „ukrainischen Spur“. Kiew bestreitet jede Beteiligung – und der IS reklamiert die Tat allein für sich.
Auch elf Jahre nach dem Genozid gibt es für Jesiden keine Sicherheit im Irak. Warum schiebt man sie trotzdem ab, lässt aber zu, dass Islamisten auf deutschen Straßen aufmarschieren?
Er ist eine laute Stimme gegen die Hamas in Gaza. Heute kämpft Moumen al-Natour nur noch ums Überleben – verfolgt von Islamisten, bedroht durch Hunger und Krieg.
Man sollte keine Sekunde an die Erzählung von gemäßigten Islamisten in Syrien glauben. Aber hoffen, dass die anderen Kräfte stark genug sind, Unterstützung erfahren und die Islamisten nicht ihre volle Macht entfalten.
Der Internationale Strafgerichtshof hat Haftbefehl gegen den „Emir“ erlassen. Vorher hatten 116 Länder für verstärkten Umgang mit dem Land gestimmt. Kann das zur Mäßigung des Regimes führen?
Als erstes Land überhaupt erkennt Russland die Taliban-Regierung an. Trotz der radikalen und frauenfeindlichen Politik der Islamisten ist die Normalisierung aber schon lang im Gange.
Nach Gazaprotesten am Flughafen BER erhebt die Journalistengewerkschaft dju schwere Vorwürfe gegen die Landespolizei Brandenburg. Die Polizei will den Fall, wie sie der F.A.Z. sagte, aufarbeiten.
Eine Studie der Universität Münster über das Ressentiment als Wurzel der Radikalisierung von Muslimen sorgt medial für Furore. Hat man die Ergebnisse richtig gedeutet?
Marc Zitzmann nennt mich einen Reaktionär, weil ich seine naive Sicht auf den islamischen Fundamentalismus nicht teile. Hätte er mein Buch nur gelesen. Eine Replik.
Islamismus und Rechtsextremismus +++ Fremde Federn +++ Forschung und Lehre +++ Umbau statt Neubau +++ Koalitionsausschuss
Die Hamas zeigt zwar Flexibilität, stimmt aber einem US-Vorschlag für eine Waffenruhe nur in Teilen zu. Entsprechend fallen die Reaktionen der USA und Israels aus. Wie geht es nun weiter? Der Überblick.
Die Journalistin Düzen Tekkal hält die Erinnerung an den Völkermord an den Jesiden wach. Wendet sie sich gegen Antisemitismus und Islamismus, wird es gefährlich. Linke und „Propalästinenser“ greifen sie an. Sie braucht Personenschutz.
Über die islamistischen und rechtsradikalen Einschläge der Islamverbände hielten linke Politiker lange ihre schützende Hand. Heute applaudieren ihnen auch Rechtsextreme.
In Damaskus herrscht Erleichterung. Nach Assad sollen jetzt auch die Wirtschaftssanktionen verschwinden, die das Land lähmen. Doch die Angst vor dem Alltagsterror radikaler Islamisten bleibt.
Die hessische Polizei nutzt ein ausgefeiltes Analysetool für ihre Ermittlungen – mit Erfolg. Die einen sprechen von einem „Quantensprung“, die anderen von einem „Teufelswerkzeug“. Auch deshalb, weil die zugrunde liegende Software vom US-Anbieter Palantir kommt.
Lange Zeit ließ der jordanische Staat die Muslimbrüder relativ frei gewähren. Doch ein Umschwung im Umgang mit den Islamisten hatte sich angekündigt.
Für Russland sind die Taliban jetzt auch offiziell keine Terrororganisation mehr. Der Hamas wiederum erklärt der Mann im Kreml seinen Dank.
Immer mehr junge Menschen wachsen in extremistischen Milieus auf. Darauf weisen Islamismus-Forscher hin. Sie fordern, Lehrer so zu schulen, dass sie erkennen, wenn Jugendliche abdriften.
Die Union sieht das Förderprogramm „Demokratie leben!“ kritisch – und stellte dazu ein umfassende Anfrage an die Bundesregierung. Seitdem bangen die geförderten Vereine um künftige Mittel für ihre Arbeit.
Die Massaker in Syrien haben nichts mit Rache am Assad-Regime zu tun. Es wurden keine Schergen des Diktators aufgespürt, sondern Menschen getötet, weil sie Alawiten sind.
Die Massenerschießungen in den alawitischen Küstenregionen zeigen, wie tief der Abgrund in Syrien ist. Dennoch führt an dem dem islamistischen Scharaa-Regime derzeit kein Weg vorbei.
Ein Jugendlicher ist in Wien festgenommen worden, der einen Anschlag am Westbahnhof geplant haben soll. Er ist wohl Sympathisant des „IS“. Die österreichischen Ermittlungen wurden von einem Hinweis deutscher Behörden angestoßen.
Wer sich weigert, islamistischen Terror beim Namen zu nennen, verhöhnt die Opfer. Aus Angst vor dem Vorwurf des Rassismus zu schweigen bestärkt die Täter. Es geht nicht um Narrative, sondern um Wahrheit.
Ein 23 Jahre alter Syrer hat in der Stadt Villach Menschen mit einem Messer attackiert und dabei einen Jugendlichen getötet. Innenminister Karner spricht von einem islamistischen Anschlag.
Abschiebungen nach Afghanistan sind nicht einfach. Die herrschenden Taliban sind international isoliert. Nach dem Attentat von München verlangt der CSU-Chef schnelle Verhandlungen mit den Islamisten.
Im Wahlkampf sind „illegale Migranten“ der Begriffe der Stunde und man tut so, als hätte Deutschland keine anderen Probleme. Wo aber bleiben echte Konzepte und Visionen für die Zukunft?
Nach dem Anschlag in München steigt die Zahl der Verletzten. Und es wird mehr über den mutmaßlichen Täter bekannt. So soll er die Tat im Vorhinein einem Angehörigen angedeutet und nach dieser „Allahu Akbar“ gerufen haben.
Nach dem mutmaßlichen Anschlag von München bieten sich die Islamisten als Gesprächspartner an. So wollen sie international Anerkennung erlangen. Berlin lehnt das bislang ab.
Antisemitische Skandale sind Programm: Eren Güvercin legt sich in einem klugen und mutigen Buch mit den Islamverbänden an und fordert eine Kehrtwende in der Religionspolitik.
Die Hamas macht die Geiselfreilassung zu einer Propagandashow. Das stellt die Schwächen von Netanjahus Strategie bloß. Und nun? Alle Hoffnung auf Trump?
Plünderungen, Morde, Drohungen: Die Lage der Minderheiten in Syrien ist offenbar dramatisch. Christliche Geistliche schwanken zwischen Alarmstimmung und Hoffnung.
Radikale Islamisten haben im Nordosten Nigerias offenbar abermals ein Massaker angerichtet. Ziel des Angriffs sollen örtlichen Medien zufolge Bauern gewesen sein.
Frankreich würdigt zum 10. Jahrestag die Terroropfer von Charlie Hebdo. Doch es soll nicht beim Erinnern bleiben. Der Innenminister sagt dem politischen Islam den Kampf an.
Psychisch kranke Menschen können für die öffentliche Sicherheit ein ebenso großes Risiko darstellen wie Islamisten oder Rechtsextremisten. Die Politik darf davor nicht mehr die Augen verschließen.