Angriffe kosten Amerika jeden Tag 7,5 Millionen Dollar
Der Kampf gegen die Terrormilizen des „Islamischen Staats“ ist für Amerika teuer. Anders als Großbritannien sehen die Vereinigten Staaten aber keine erhöhte Terrorgefahr für ihre Heimat.
Der Kampf gegen die Terrormilizen des „Islamischen Staats“ ist für Amerika teuer. Anders als Großbritannien sehen die Vereinigten Staaten aber keine erhöhte Terrorgefahr für ihre Heimat.
Aus Angst vor terroristischen Anschlägen hat die britische Regierung die Warnstufe erhöht. Anlass sei der Vormarsch der IS in Syrien und im Irak.
In Deutschland wird angesichts der Kämpfe der Kurden gegen die Terroristen des „Islamischen Staates“ über die verbotene kurdische Arbeiterpartei PKK diskutiert.
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat Geiseln offenbar mit Methoden misshandelt, die die CIA früher beim Verhör von Verdächtigen anwendete. Vor allem Amerikaner sollen dem Waterboarding unterzogen worden sein.
So reiche Extremisten gab es nie zuvor: Die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ verdient jeden Tag Millionen - mit Erdöl, aber auch Erpressung und Schmuggel. Wie lassen sich die Dschihadisten finanziell austrocknen?
Die Terrormiliz „Islamischer Staat“ hat laut einem Medienbericht abermals ein Massaker begangen. Laut Aktivisten haben ihre Dschihadisten syrische Soldaten durch die Wüste getrieben, und anschließend getötet.
Die PKK habe sich gewandelt, argumentieren Politiker von SPD, Grünen und der Linken. Sie fordern in der F.A.Z., die Einstufung der Partei als Terrororganisation zu überprüfen. Die PKK selbst dient sich als Helfer im Kampf gegen die Terrormiliz „Islamischer Staat“ an.
Wer ist schuld daran, dass die Terrorgruppe IS so stark werden konnte? Für SPD-Fraktionschef Oppermann ist klar: „Was wir im Augenblick erleben, ist zu einem großen Teil zurückzuführen auf den zweiten Irak-Krieg.“
Eine Entscheidung über deutsche Waffenlieferungen für den Kampf gegen die Terrormiliz Islamischer Staat (IS) gibt es noch nicht. Zur Koordination sind aber schon deutsche Soldaten in Arbil eingetroffen.
In einem dramatischen Video appelliert die Mutter des entführten amerikanischen Journalisten Steven Sotloff an den Führer der IS-Terrormiliz, Gnade zu zeigen und ihren Sohn zu verschonen.
In kleiner Ministerrunde entscheidet die Bundesregierung am Sonntag darüber, welche Waffen sie an die Kurden im Irak für den Kampf gegen die IS-Milizen liefert. Die Koalitionsparteien erwägen, ein Bundestagsvotum zu beantragen.
Der harte Kern der Terrormiliz „Islamischer Staat“ (IS) umfasst nach Schätzungen der Bundesregierung bis zu 15.000 Mann. Über Waffenlieferungen an deren Gegner beraten heute die zuständigen Bundesminister.
Es war der erste Auftritt von Alice Schwarzer seit den Berichten über ihr Schweizer Bankkonto. Doch Maischberger wollte Schwarzer nicht rehabilitieren. Es wurde eine kontroverse Sendung über die Terrorgruppe Islamischer Staat.
Die Bundesregierung will bis zum Wochenende über Waffenlieferungen an Iraks Kurden entscheiden. Andere Länder haben bereits reagiert.
Die Terrorgruppe Islamischer Staat hat eine weitere amerikanische Geisel genommen und fordert nun Lösegeld. Derweil fürchtet Amerika einen Zulauf westlicher Kämpfer für die Dschihadisten.
Ministerpräsident Bouffier ist für die Lieferung von Waffen in den Irak. Er sieht Deutschland aber auch in der Pflicht, mehr humanitäre Hilfe zu leisten.
Bitkom-Präsident Kempf und Bundeskriminalamts-Präsident Ziercke sprechen über Computer- und Internetkriminalität, der WWF präsentiert ihre Studie zum importierten Wasserrisiko und die Stiftung für Zukunftsfragen legt die Studie „Deutscher Freizeit-Monitor 2014“ vor.
Die Kämpfer des „Islamischen Staats“ sind nicht vom Himmel gefallen, sondern stehen in der Nachfolge anderer Terrorgruppen. Ihr Vormarsch zerstört die westliche Illusion, dass jeder politische oder militärische Konflikt mit Geld zu lösen wäre.
Staatschefs und Spitzenpolitiker aus Russland, der Ukraine und der EU sprechen heute in der weißrussischen Hauptstadt über den Ukraine-Konflikt.
Bei Frank Plasberg ging es um die Gewaltexzesse der IS-Terrormiliz und die Frage, ob Deutschland Waffen an Kurden liefern soll. Es schrie diesmal keiner herum, und es redeten auch nicht alle auf einmal. Das war überraschend und angenehm.
Die Vereinigten Staaten planen offenbar Aufklärungsflüge über Syrien. Dadurch sollen mögliche Luftangriffe auf den „Islamischen Staat“ vorbereitet werden. Die Mission könnte „in Kürze“ beginnen.
Seit die Yeziden im Irak auf der Flucht vor der Terrorgruppe „Islamischer Staat“ sind, sieht man sie in jeder Nachrichtensendung. Etliche Familien leben aber auch schon lange in Deutschland. Besuch bei einer Großfamilie in Offenbach.
Barack Obama hat die Dschihadisten des „Islamischen Staats“ unterschätzt. Will er das Übel nun an der syrischen Wurzel packen, liefe das auf einen Pakt mit Diktator Baschar al Assad hinaus.
Für die Bundesregierung ist die Entscheidung, Waffen an die irakischen Kurden zu liefern, kein außenpolitischer Paradigmenwechsel. Sie folgt vielmehr einem innenpolitischen Kalkül.
Ein Brief des von IS-Kämpfern ermordeten amerikanischen Journalisten James Foley ist jetzt auf der Facebook-Seite seiner Eltern veröffentlicht worden. Die Botschaft zeigt einen Menschen zwischen Mut und Verzweiflung - und mit der Kraft, dabei noch Scherze zu machen.
Seit Tagen wird in London die Identifizierung des mutmaßlichen Mörders des Journalisten Foley als unmittelbar bevorstehend angekündigt. Doch bisher gibt es nur Spekulationen. Nicht nur ein Londoner Rapper, auch zwei weitere Männer stehen unter Verdacht.
Nach Angaben des Auswärtigen Amtes sind „keine öffentlichen Mittel geflossen“, um einen jungen Brandenburger aus den Händen des „Islamischen Staats“ freizukaufen. Die Formulierung lässt einiges offen.
Nach tagelangen heftigen Kämpfen mit der syrischen Armee hat die Terrorgruppe „Islamischer Staat“ ihre Herrschaft im Osten Syriens ausgebaut. Die Extremisten ziehen immer mehr Kämpfer auch aus Europa an.
Amerikanische und britische Medien berichten unter Berufung auf nicht namentlich genannte Terrorfachleute, der mutmaßliche Mörder des amerikanischen Journalisten Foley sei ein erfolgreicher Londoner Rapper. Dessen Vater stehe ebenfalls unter Terrorverdacht.
Die Bundesregierung werde ihre Entscheidung über Waffenlieferungen in den Irak so treffen, dass dort „keine Waffenlager angelegt werden“. Das sagte Außenminister Steinmeier vor Diplomaten in Berlin.
Der Menschenrechtsbeauftragte der Bundesregierung, Christoph Strässer, spricht sich im FAZ.NET-Interview dafür aus, den Menschen im Irak zügig zu helfen - auch mit Waffen. Den Terror des „Islamischen Staats“ bezeichnet Strässer als Völkermord.
In Syrien ist eine Woche nach der Hinrichtung von Fotograf James Foley ein amerikanischer Reporter freigelassen worden. Das bestätigte das Weiße Haus. Auch ein verschleppter Deutscher ist wieder frei.
Der Beschuss Israels aus Syrien und dem Libanon zeigt eine Gefahr, die dem Land in Zukunft drohen könnte: Die Hamas im Gazastreifen könnte sich mit der Hizbullah im Libanon und Islamisten in Syrien verbünden.
Britische Geheimdienste melden, sie hätten den Mann identifiziert, der den amerikanischen Reporter James Foley ermordet hat. Auf Twitter habe der Mann mit Foleys abgetrenntem Kopf posiert.
Im Kampf gegen die Terroristen des „Islamischen Staates“ entschließen sich Amerika und die Bundesregierung zu politischen Kehrtwenden: Sie wollen stärker eingreifen. Dabei kommt es auf das richtige Maß an.
Die amerikanischen Streitkräfte haben offenbar nur wenig Wissen über die Terrormiliz IS in Syrien. Einem Zeitungsbericht zufolge brauchen die Dienste noch Monate, um Ziele für mögliche Luftangriffe auszumachen.