Okzidentalische Philologie
Der Jurist Ludwig Feuchtwanger floh 1939 mit seiner Familie nach England. Sein Sohn Edgar wurde vorausgeschickt und lernte Englisch, um es dem Vater beizubringen. Am 22. August 2025 ist Edgar Feuchtwanger gestorben.
Der Jurist Ludwig Feuchtwanger floh 1939 mit seiner Familie nach England. Sein Sohn Edgar wurde vorausgeschickt und lernte Englisch, um es dem Vater beizubringen. Am 22. August 2025 ist Edgar Feuchtwanger gestorben.
Mit der Verpflichtung des Deutschen geht Newcastle United ins Risiko. Denn der 23-Jährige soll einen ersetzen, der noch teurer war als er. Dabei ist er ein völlig anderer Spielertyp.
Stoff der Geschichte: Emmanuel Macron will den Teppich von Bayeux, ein unersetzliches Weltkulturerbe, an das British Museum ausleihen. Als fast tausendjähriger Greis soll er erstmals nach London kommen. Dagegen regt sich nun Widerstand in Frankreich.
Die Basketballer besiegen Großbritannien mit 120:57. Aktuell spielt kein anderes Team bei der EM so gut wie das deutsche. Das muss jedoch für den Rest des Turniers auf Johannes Voigtmann verzichten.
Kann man noch guten Gewissens Romane schreiben in einer Zeit, in der jeder seine eigene Wahrheit besitzt? Jonathan Coe gibt mit „Der Beweis meiner Unschuld“ eine verblüffende Antwort.
Oslo erwirbt fünf Kriegsschiffe aus Großbritannien, um gegen russische U-Boote vorzugehen. Doch die Entscheidung für die britischen Schiffe ist in Norwegen umstritten.
Vom hektischen Los Angeles in das ruhige ländliche England: Von dem Tapetenwechsel schwärmt Schauspielerin Robin Wright. Für sie ist Amerika eine „Katastrophe“.
Die Investoren aus der Premier League setzen Europas Fußballligen unter Druck. Doch ein Blick dorthin zeigt auch: Das englische Modell funktioniert nur mit erheblichen Unwuchten.
Bis zu 90 Millionen Euro: Nick Woltemades Wechsel nach Newcastle steht wie kein anderer für den Sog der Premier League. Wie positionieren sich Bundesligaklubs in diesem Markt? Vier Beispiele.
Künftig drohen britischen Firmen empfindliche Sanktionen, wenn ihre Mitarbeiter kriminelle Taten begehen. Briefkastenfirmen soll es keine mehr geben. Auch deutsche Unternehmen müssen ihre Compliance-Strukturen anpassen.
Die Labour-Regierung gewinnt den Rechtsstreit um die Unterbringung von Asylbewerbern. Doch die britische Migrationsdebatte verschärft sich weiter.
Der deutsch-französische Ministerrat tagt an der Côte d’Azur. Deutschland, Frankreich und Großbritannien erhöhen den Druck auf Iran. Und: Wie es zu Merkels „Wir schaffen das“ kam. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die Ligaphase ist ausgelost: Die Frankfurter Eintracht bekommt es in der Champions League unter anderem mit jeweils zwei Teams aus England, Spanien und Italien zu tun.
Deutschland, Frankreich und Großbritannien setzen Iran eine 30 Tage währende Frist. An deren Ende stehen neue Sanktionen, sollte es nicht zu einer Einigung kommen.
Da gehört eigentlich ein Regenwald hin: Bernhard Malkmus streift über die kahlen Hügel in Englands Norden und schwelgt in Beschwörungen von Farben.
Ein Mann aus Maryland wurde zu Unrecht nach El Salvador abgeschoben, nun soll er nach Uganda. Die USA könnten dafür ein neues Abkommen nutzen.
Die britische „Reform“-Partei will eine Migrationswende à la Trump. Dagegen kann man allerlei rechtliche und praktische Einwände erheben. Aber die verfangen bei immer weniger Wählern.
Auf Grand Tour in Italien verfeinerten englische Adelige ihre Bildung – und kauften Andenken, die zu Hause Eindruck schinden sollten. Das Mauritshuis in Den Haag zeigt solche Souvenirs der Extraklasse.
Nigel Farage knüpft sich internationale Menschenrechtsverpflichtungen vor. Eine Regierung unter seiner Partei soll Großbritannien aus sämtlichen Abkommen lösen.
In Großbritannien reißen die Proteste gegen die Unterbringung von Asylsuchenden in Hotels nicht ab. Am Wochenende trafen in Horley und Essex erneut Gegner und Unterstützer der Asylpolitik aufeinander.
Großbritannien feiert 200 Jahre Dampflokomotive. Die Eisenbahn war ein Motor der industriellen Revolution. Heute kämpft das Land mit einer Schnellstrecke, die immer teurer wird. Es herrscht „entsetzliches Chaos“.
Am Beispiel Frank Auerbachs in der Darstellung durch W. G. Sebald: Das Risiko von literarischen Künstlerbildern.
Zum Saisonstart der Fußball-Bundesliga herrscht wieder die Sorge, dass sie im Vergleich zur reichen Premier League aus England verzwerge. Es ist keine neue Sorge, aber eine lästige. Denn sie lenkt ab.
Das Urteil zur Evakuierung eines Asylhotels in London bringt die britische Regierung in Bedrängnis. Jetzt müssen womöglich Zehntausende Flüchtlinge umziehen – aber wohin?
Viele Frauen meiden Joggingrunden, weil sie belästigt werden. Polizeibehörden in England haben jetzt mit „Jog On“ eine Kampagne gestartet, um Männer auf die Folgen ihres Verhaltens aufmerksam zu machen.
Nach Sabotagefällen wächst die Sorge um kritische Infrastruktur im Meer. Der Forscher Jonas Franken hat an einer internationalen Studie mitgewirkt, die zeigt, was für ihren Schutz sinnvoll ist – und was nicht.
Im Herbst ist es 250 Jahre her, dass die britische Schriftstellerin Jane Austen zur Welt kam. Elsemarie Maletzke hat ihr eine Biographie gewidmet. Und erklärt, was es mit Austens Popularität auf sich hat.
Deutsche Fußballklubs verdienen glänzend an Spielerverkäufen. Für viele Fans ist das vor der neuen Saison eine schwacher Trost.
Eli Lilly hebt den Preis für seine Abnehmspritze in Großbritannien an – und verhandelt auch anderswo in Europa. Donald Trump will „das globale Schmarotzertum“ beenden.
Seit fünf Jahren spielt Kai Havertz in der Premier League, nun strebt er mit dem FC Arsenal den Titel in England an. Sein Trainer Mikel Arteta schwärmt in höchsten Tönen von dem deutschen Nationalspieler.
Seit ein Foto von Prinz Andrew und dem Sexualstraftäter Jeffrey Epstein öffentlich wurde, kommt das Königshaus nicht zur Ruhe. Ein neues Enthüllungsbuch könnte dafür sorgen, dass König Charles III. seinen Bruder endgültig vom Hof verbannt.
Florian Wirtz und der FC Liverpool eröffnen die neue Saison der Premier League. Die englische Presse feiert Deutschlands Fußballer des Jahres schon als „Balletttänzer“. Nun gerät auch der Trainer ins Schwärmen.
Kurz nach dem Bürgerkrieg kauften die Vereinigten Staaten Alaska von Russland. Wie kam das eigentlich? Und wieso dachte die Regierung in Washington sogar zusätzlich über Grönland nach?
Die Europäer, die Ukraine und die USA beraten sich vor dem Treffen Trumps mit Putin. Schwarz-Rot blickt auf die ersten 100 Tage im Amt zurück. Und es wird noch heißer. Der F.A.Z.-Frühdenker.
Die Hoffnungen auf höhere Fangquoten nach dem EU-Austritt sind geplatzt, es bleiben höhere Kosten beim Export. Von der Politik erwarten sie nur noch wenig.