Ein iranisch-deutscher Wirtschaftskrimi
Ein iranischer Banker mit Verbindungen zur Revolutionsgarde besitzt ein Immobilienimperium mit Hilton-Hotels in Deutschland. Nun interessieren sich auch die Geheimdienste für den Fall.
Ein iranischer Banker mit Verbindungen zur Revolutionsgarde besitzt ein Immobilienimperium mit Hilton-Hotels in Deutschland. Nun interessieren sich auch die Geheimdienste für den Fall.
Europa muss seine Wirtschaft revitalisieren und sich besser verteidigen können. Beides hängt zusammen. Und eine Partnerschaft mit den Vereinigten Staaten bleibt wichtig.
Die Deutschen dürfen auf Medaillen hoffen. Nicht nur im Ski Alpin, Biathlon, Skeleton und Skispringen wird es spannend. Im Eiskunstlauf steht das Kurzprogramm mit Minerva Hase und Nikita Volodin an.
Alexej Nawalnyj kam vor zwei Jahren unter unbekannten Umständen in einem russischen Straflager um. Die Behörden sprachen von einer natürlichen Todesursache. Nun gibt es neue Erkenntnisse.
Trump sieht die EU als Gegner, Putin droht mit Atomwaffen: Noch sind die Europäer bei ihrer Verteidigung auf Amerika angewiesen. Sieben Projekte sollen jetzt Abhilfe schaffen.
Die italienische Ministerpräsidentin Meloni kommt nicht zur Sicherheitskonferenz. Aber ihr Land wird für Deutschland immer wichtiger. Anders als Frankreich.
Britannien sei durch Einwanderer kolonisiert worden, sagte Jim Ratcliffe, einer der reichsten Männer des Landes, und erntete Kritik. Nun hat sich der Unternehmer entschuldigt. Über Migration will er aber weiter sprechen.
Die EU trägt heute den Großteil der finanziellen Unterstützung für die Ukraine. Die Militärhilfe hängt vor allem an Deutschland, Großbritannien und Skandinavien.
Thomas Tuchel verlängert seinen Vertrag als englischer Nationaltrainer bis zum Sommer 2028. Der Deutsche will die „Three Lions“ zum ersten großen Titel seit 60 Jahren führen.
Kununu ist die wichtigste Plattform für Arbeitgeber-Bewertungen im deutschsprachigen Raum. Chefin Nina Zimmermann über kritikunfähige Chefs, Zweifel an der Aussagekraft von Kununu und wie KI den Arbeitsmarkt umkrempelt.
Eine Studie zeigt: KI-Kompetenzen steigern die Chancen auf dem Arbeitsmarkt. Punkten können damit vor allem ältere und gering qualifizierte Bewerber.
In Großbritannien gerät Premierminister Keir Starmer zunehmend in Bedrängnis, weil er den Epstein-Freund Peter Mandelson zum Botschafter in den USA gemacht hatte.
Wer zu viel wiegt, hat ein höheres Risiko für Bluthochdruck, Diabetes und andere chronische Erkrankungen. Nun wird ein weiterer Gesundheitsnachteil erforscht.
In Großbritannien steht Premierminister Keir Starmer wegen des Epstein-Skandals unter Druck. Eine Studie belegt, wie Übergewicht das Risiko von Infektionskrankheiten erhöht. Und bei Olympia tritt Alpin-Ass Emma Aicher abermals an. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der beliebteste Fisch der Deutschen kommt meist aus Norwegen oder Schottland. Dort steht die Zucht immer wieder in der Kritik. Zwei Cousins wollen das ändern – und bauen die erste deutsche Lachsfarm im Süden auf.
Weil das gemeinsame Kampfflugzeug-Projekt mit Frankreich vor dem Aus steht, prüft Berlin den Wechsel in das Konkurrenzprojekt. Doch die Hürden dafür sind hoch.
Alexander Sagel ist Vorstandsvorsitzender des Panzergetriebeherstellers Renk. Im Gespräch fordert er mehr militärische Eigenständigkeit für Europa. Dafür nimmt er auch seine Branche in die Pflicht.
F.A.Z.-Korrespondent Julian Staib hat mehrere Tage auf der arktischen Insel verbracht und dort mit Soldaten, Politikern und der Bevölkerung gesprochen. Viele rechnen immer noch mit einer US-Invasion.
Donald Trump scheint an einem „London Derangement Syndrome“ zu leiden. Der Präsident beleidigt die Briten unaufhörlich. Das hat Gründe, gegen die selbst die königliche Familie machtlos ist.
Die USA sind kein verlässlicher Partner mehr. Da richtet sich der Blick nach Asien.
Der chinesische Präsident preist den ersten Besuch eines britischen Premierministers seit acht Jahren. Während Keir Starmer eine „differenzierte Betrachtung“ Chinas verlangt, zürnen zu Hause die Konservativen.
Die britische Regierung plant eine große Polizeireform. Sie setzt auf moderne Technik und will 13.000 zusätzliche Beamte einstellen.
Der Sicherheitsexperte Carlo Masala erwartet ein Ende der NATO, „so wie wir sie kennen“, und dass eine „neue Weltordnung“ bald in Gänze sichtbar werde.
Zwei Frankfurter Hotels gehören einem Iraner, der unter britischen Sanktionen steht. Hessens Wirtschaftsminister Mansoori fordert nun ein schärferes Vorgehen gegen iranische Terrorfinanzierung.
Die Nordsee soll nach dem Willen von Wirtschaftsministerin Reiche zum „größten Energiehub der Welt“ werden. Der Gipfel soll auch eine Antwort auf Donald Trumps Windkraft-Hass liefern.
Die Labour-Führung begründete das Veto gegen eine Unterhauskandidatur von Manchesters Bürgermeister mit Sachzwängen. Erfolgreiche Regionalpolitiker haben es in Großbritannien weiter schwer.
Auf einer Insel vor der Südwestküste Englands liegt ein außergewöhnliches Gartenreich. Hier trifft mediterrane auf tropische Pracht.
Großbritannien profitiert von seinen Topuniversitäten. Es ist sinnvoll, dass das Land in das EU-Austauschprogramm Erasmus Plus zurückkehren wird.
Die Teuerung ist auf 3,4 Prozent gestiegen und liegt höher als im Euroraum. Verbraucher stöhnen, doch Ökonomen erwarten 2026 eine sinkende Inflation und Zinssenkungen.
Angesichts der Grönland-Drohungen von US-Präsident Donald Trump reist der britische Verteidigungsminister nach Kopenhagen. Er will einen verstärkten Einsatz europäischer Staaten in der Artiks besprechen.
Ein Jahr lang hat Keir Starmer Donald Trump umworben – doch nun revanchiert der sich mit Grobheiten gegen Großbritannien.
Oxford, Harvard, LSE: Wer an einer der renommiertesten Universitäten studieren will, braucht mehr als gute Noten. Was bei der Bewerbung zählt – und warum angenommen zu werden oft gar nicht die größte Hürde ist.
Nach Trumps Zolldrohungen reagiert die EU. In Davos beginnt das Weltwirtschaftsforum. Und: In London startet der dritte Prozess von Prinz Harry gegen die Boulevardmedien. Der F.A.Z. Frühdenker.
Der US-Präsident will den Grönland-Kauf mit Zöllen erzwingen. Es geht zunächst um zehn Prozent – mit der Option auf mehr. Am Sonntag treffen sich Vertreter der EU-Staaten zu einer Sondersitzung.
Der Schaden beträgt mehrere Hunderte Millionen Euro: Das globale Betrugsnetzwerk RedVDS bot Kriminellen anonyme Server. Es soll Hunderte Geschädigte in Deutschland geben.
Eine neue Biographie widmet sich der einzigartigen Karriere der früheren britischen Premierministerin – und fragt, was davon geblieben ist.