Guten Morgen!
Der britische Premierminister steht in der Asylpolitik unter Druck. Nun sucht er nach Möglichkeiten, mehr Abschiebungen zu ermöglichen.
Nach langer Verzögerung treten strikte Gesetze in Kraft: Online-Werbung für Süßigkeiten, Snacks und Fast Food wird verboten. Das soll Fettleibigkeit bekämpfen.
Sieben Meerengen in knapp 50 Stunden: Andreas Waschburger krault neben Riesentankern in Neuseeland, durchs Haigebiet in Japan, er sieht das Grau des Ärmelkanals und das Blau des Pazifiks.
Die Trump-Regierung und ihre Verbündeten im Kongress wollen Kaperbriefe im Internet verteilen, um Cyberkriminalität zu bekämpfen. Der jetzige Entwurf würde jedoch das global geteilte Internet destabilisieren.
Nach den ersten Wochen beim FC Liverpool fragt man sich in England, wann Florian Wirtz, für den sein neuer Klub bis zu 125 Millionen Euro zahlte, richtig ankommt. Liegt das an ihm – oder an der Liga?
Am Montag beginnt in London der derzeit wohl größte Prozess um Bitcoin-Geldwäsche gegen eine lange untergetauchte Chinesin. Die Justiz kämpft mit den Tücken des grenzüberschreitenden Falls.
Der britische Stromversorger Octopus Energy hat in Deutschland binnen weniger Jahre eine Million Kunden gewonnen. Der Konkurrenz wirft er unfaire Geschäftspraktiken vor.
Im Streit um das iranische Atomprogramm sind Sanktionen der UN gegen das Land wieder in Kraft getreten. Europäische Staaten warnen Iran nun vor einer Eskalation – und werben für neue Verhandlungen.
Offiziell ist nicht bekannt, wie das Treffen von Prinz Harry und König Charles vor rund zwei Wochen verlaufen ist. Britische Medien wollen nun Details erfahren haben – Harrys Büro weist die Berichte zurück.
Zwischen York und Newcastle rollte 1825 erstmals eine Eisenbahn über die Gleise – in Darlington. Bis heute erinnern dort Eisenbahnfreunde daran, welche Widerstände damals überwunden werden mussten.
Der Ryder Cup in den USA beginnt spektakulär. US-Präsident und Golf-Fan Donald Trump sieht überraschend starke Europäer. Der Weltranglistenzweite Rory McIlroy sorgt für Aufsehen.
Die Forderung nach einem Personalausweis weckt bei den Briten Abwehrreflexe. Jetzt unternimmt ihr Premierminister einen neuen Versuch.
Englisches Recht ist ein Exportschlager. Seit dem Brexit stieg der Export juristischer Dienstleistungen sogar um 40 Prozent. Auch Deutsche wollen in London Fuß fassen.
Nach dem Triumph bei der Vielseitigkeits-EM richten die deutschen Reiter ihren Fokus auf die Heim-WM in Aachen. Die Aussichten auf viele Medaillen sind blendend. Doch noch fehlt etwas Wichtiges.
Mehrere Länder wollen einen Palästinenserstaat anerkennen, Verkehrsminister Schnieder stellt seine Bahn-Strategie vor, und der Bundestag nimmt den nächsten Anlauf zur Richterwahl. Der F.A.Z. Frühdenker.
Während israelische Panzer in Gaza-Stadt vorrücken, stehen einflussreiche Staaten wie Großbritannien vor der Anerkennung eines palästinensischen Staates. Unterdessen flüchten Vertriebene nach Süden.
Weil so viele Clubs schließen, ist die Stimmung im englischen Nachtleben düster. Einige fürchten den Zusammenbruch. Riesige Superclubs kämpfen mit neuen Angeboten gegen den Trend. Kann das gelingen?
Kein wirtschaftliches Ereignis hat das Schicksal der Menschheit so sehr verändert wie die Industrialisierung. Nun schreiben viele Fachleute der Künstlichen Intelligenz eine ähnliche Macht zu. Was lässt sich aus der Zeit der Dampfmaschine lernen?
Die Briten lächeln über die Vernarrtheit Donald Trumps in ihr Traditionsgepränge – dabei gibt es ihnen selbst den Halt, den sie in der Welt vermissen.
Großbritanniens Rückführungsabkommen mit Paris stockt. Französische Politiker wettern schon gegen die Vereinbarung und meinen: Es werde mehr Flüchtlinge anziehen.
Donald Trump ist durch Schmeicheleien und Pomp bisweilen besser zu erreichen als durch Argumente. Das kann man sich zunutze machen. Die Frage ist nur, wie nachhaltig es ist.
Angeblich 150 Milliarden Pfund werden amerikanische Unternehmen auf der Insel investieren. Aber die Substanz einiger Zusagen erscheint kleiner.
Beim Besuch in Großbritannien sticht Melania Trump mit ihren Looks heraus. Im Netz wird sie für das schulterfreie Kleid beim Staatsbankett verrissen.
Die Regierung sucht nach dem richtigen Reformkurs. Das Deutschlandticket könnte teurer werden. Und bei Trumps Staatsbesuch in Großbritannien soll es nach viel Pomp auch noch um politische Inhalte gehen. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die britischen Gastgeber bieten alles auf, was sie können, um den amerikanischen Präsidenten zu beeindrucken. Zunächst spielt nur das Wetter nicht mit.
Der mit dem Wolf tanzt: Wie Trump beim Staatsbesuch in England bildmächtig vorgeführt wurde – und wie die Windsors dadurch in Verlegenheit geraten.
Seit über 70 Jahren sorgt der Zebrastreifen für Höflichkeit im Straßenverkehr. Doch bei seiner Einführung waren Autofahrer zunächst empört – und die Regeln kennt manch einer heute noch nicht genau.
Reiterin Malin Hansen-Hotopp kennt die schönen und gefährlichen Seiten der Vielseitigkeit. Dass sie auch vor schwierigen Geländekursen nicht zurückschreckt, verdankt sie ihrer Psyche – und ihrem „grauen Superstar“.
Donald Trump wird mit militärischen Ehren, Königsglanz und Staatsbankett in Großbritannien empfangen. Die britische Regierung erhofft sich davon neue Allianzen. Doch die Epstein-Affäre wirkt bis London.
Zu Donald Trumps Staatsbesuch erinnern Aktivisten an seine Beziehungen zum Sexualstraftäter Jeffrey Epstein. Nach der minutenlangen Projektion auf einen Schlossturm gab es vier Festnahmen.
Die britische Königsfamilie verabschiedet Katharine, die Herzogin von Kent. Ihre menschliche Geste in Wimbledon bleibt unvergessen.
Donald Trump ist zu seinem zweiten Staatsbesuch in Großbritannien eingetroffen. Dort wird der amerikanische Präsident gemeinsam mt Ehefrau Melania mit Pomp und Prunk als Staatsgast empfangen. So sieht sein Programm aus.
E. M. Forsters „Zimmer mit Aussicht“ vereint Witz, Romantik und Gesellschaftskritik. James Ivorys Verfilmung fängt diese Essenz kongenial ein.
Perpetuum Mobile der Wut: Großbritannien zeigt, wie Populismus vom eigenen Scheitern lebt – je schlechter die Lösungen, desto größer die Zustimmung. Wer daraus Kapital schlägt, setzt sogleich die nächste Empörung in Gang.
Polens neuer Präsident kommt zum Antrittsbesuch nach Berlin. Donald Trump bezieht Quartier im Königsschloss der Windsors. Und zwei Wochen lang sind nirgends in Deutschland Schulferien. Der F.A.Z.-Frühdenker.