Berlinale-Intendantin will „Hass nicht tolerieren“
Die einseitigen Stellungnahmen auf der Berlinale zum Krieg zwischen Israel und der Hamas haben ein Nachspiel. Im Kulturausschuss des Bundestages geht es um Antisemitismus und Israelhass.
Die einseitigen Stellungnahmen auf der Berlinale zum Krieg zwischen Israel und der Hamas haben ein Nachspiel. Im Kulturausschuss des Bundestages geht es um Antisemitismus und Israelhass.
Nicaragua beschuldigt Deutschland der Beihilfe zum Völkermord im Gazastreifen durch die Lieferung von Waffen an Israel. Nun hat der mittelamerikanische Staat seine Botschaft in Berlin endgültig geschlossen.
Israel gibt an, „Rekordzahlen von Lastwagen“ seien zuletzt in den Gazastreifen gelangt. Die UN widersprechen, ein Vertreter liefert eine Erklärung.
Israel behauptet, die Palästinenser im Gazastreifen bekämen so viel Hilfe wie noch nie seit Kriegsbeginn. Die Vereinten Nationen widersprechen solchen Rekordmeldungen.
Eine niedersächsische Firma stellt Bälle für eine beliebte Sportart unter Blinden her. Doch dann weigert sich das Unternehmen, eine israelische Bestellung anzunehmen.
Der Druck auf Netanjahu wächst nicht nur im Ausland – auch im Inland werden die Proteste gegen den Ministerpräsidenten jeden Tag größer. Das Leid der Palästinenser in Gaza spielt in Israel aber kaum eine Rolle.
Der US-Präsident rief Netanjahu abermals dazu auf, einer Feuerpause zuzustimmen. Zugleich fordert Biden von Israel in den nächsten sechs bis acht Wochen, jegliche Lieferungen von Nahrungsmitteln und Medizinprodukten in den Gazastreifen zu akzeptieren.
Dass Frankreich, Ägypten und Jordanien jetzt noch mal einen Waffenstillstand in Gaza fordern, dürfte auf Israel wenig Eindruck machen. Das überfallene Land hat andere Interessen als seine Kritiker.
Mit zwei arabischen Staatschefs verfasst der französische Präsident Macron einen Meinungsbeitrag. Das humanitäre Leid in Gaza müsse enden. Sein Außenminister wird noch deutlicher.
Nicaragua ist gegen Deutschland wegen des Kriegs in Gaza vor den Internationalen Gerichtshof gezogen. Dort hat sich die Bundesregierung am Dienstag verteidigt – und zu den Rüstungsexporten an Israel Stellung bezogen.
Die Türkei schränkt den Handel mit Israel ein. Erdoğan reagiert damit auf die Wahlniederlage seiner Partei – die auch mit seiner Israelpolitik zu tun hatte.
Mit einem weitreichenden Exportverbot türkischer Produkte nach Israel will Ankara die Forderung nach einem sofortigen Waffenstillstand in Gaza durchsetzen.
Kritik am Verfassungsschutz +++ Taurus-Debatte +++ Angriff auf Hilfsorganisation im Gazastreifen +++ Reform der Streitkräfte +++ Was trägt König Charles III.?
Nicaraguas Machthaber Ortega wirft den Deutschen Beihilfe zum Genozid im Gazastreifen vor. Er selbst regiert sein Land mit harter Hand. Die trifft Oppositionelle, Bischöfe – und sogar die Miss Universe.
Israel zieht einen großen Teil seiner Truppen aus dem Gazastreifen ab. Der AfD-Vorstand berät über den Umgang mit Petr Bystron und mutmaßlichen Spenden eines prorussischen Netzwerks. Und in Amerika werden Millionen Zeugen einer Sonnenfinsternis. Der F.A.Z.-Newsletter.
Sunak: Großbritannien „entsetzt“ / Harris: Vergeltung statt Vernunft / Von Johannes Leithäuser, London
Keine Truppen mehr bei Khan Yunis / Zehntausende demonstrieren gegen Netanjahu
In dem seit sechs Monaten anhaltenden Gaza-Krieg ist weiterhin kein Ende in Sicht. Weite Teile des Gazastreifens sind zerstört, tausende Zivilisten wurden getötet und noch immer sind zahlreiche Geiseln in der Hand der Hamas.
Wenige Tage nach dem Angriff auf einen Hilfskonvoi im Gazastreifen stellt die israelische Armee die Ergebnisse ihrer Untersuchung vor. Demnach habe die Tasche eines Mitarbeiters auf Drohnenbildern wie eine Waffe ausgesehen.
Israel und die USA rechnen mit einem Vergeltungsschlag in den kommenden Tagen. Führende US-Demokraten fordern zeitgleich einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel. Der Überblick.
Der amerikanische Präsident fordert von Israel konkrete und messbare Schritte, damit mehr Hilfe nach Gaza gelangt. Netanjahu lenkt ein.
Angesichts der Lage im Gazastreifen hat der UN-Menschenrechtsrat einen Stopp von Waffenlieferungen an Israel gefordert. Sechs Mitglieder votierten dagegen – darunter die USA und Deutschland.
Der amerikanische Präsident verliert Israels langfristige Interessen nicht aus dem Blick. Das erleichtert es dem israelischen Regierungschef, sich um sich selbst zu kümmern. Aus der Zwickmühle kommt Biden nicht leicht heraus.
Israel steht angesichts der vielen zivilen Opfer im Gazastreifen international immer stärker unter Druck. Joe Biden macht dem Verbündeten nun schwere Vorhaltungen. Auch in Israel protestieren Tausenden gegen Netanjahus Politik. Der Überblick.
Bei einem israelischen Raketenangriff werden sieben Mitarbeiter einer ausländischen Hilfsorganisation getötet. Der israelische Ministerpräsident spricht von einem „tragischen Zwischenfall“ und verspricht Aufklärung.
Nach dem Raketenangriff, bei dem 7 Mitarbeiter von „World Central Kitchen“ getötet wurden, stellt die Hilfsorganisation ihre Arbeit im Gazastreifen vorerst ein.
Der jüngste israelische Angriff auf einen Hilfskonvoi in Gaza verdeutlicht das verheerende Ausmaß, das der Krieg angenommen hat. Israel hat ein Recht auf Selbstverteidigung – aber nicht um jeden Preis.
Bei dem Angriff auf einen Hilfskonvoi im Gazastreifen wurden sieben Mitarbeiter der Organisation „World Central Kitchen“ getötet. Der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu spricht von einem „tragischen Zwischenfall“.
Ein israelischer Raketenangriff trifft einen Hilfskonvoi der Organisation „World Central Kitchen“ in Gaza. Sieben Mitarbeiter sterben. Netanjahu sagt, seine Regierung werde „alles tun, damit so etwas nicht noch einmal passiert“.
Bei dem Vorfall im Zentrum des Gazastreifens kamen sieben Mitarbeiter der Organisation „World Central Kitchen“ uns Leben. Das israelische Militär sprach von einem tragischen Ereignis und kündigte Untersuchungen auf höchster Ebene an.
Rund 1000 Menschen sind nach Angaben der Polizei am Montagmittag zur zentralen Abschlusskundgebung der hessischen Ostermärsche in Frankfurt zusammengekommen. Gefordert wurde unter anderem ein Ende der Waffenlieferungen an die Ukraine.
Die Armee habe das Gelände nach einer „präzisen operativen Aktivität“ wieder verlassen, teilte das Militär mit. Der Zivilschutz berichtet von 300 zurückgelassenen Leichen.
Die Vereinigten Arabischen Emirate fliegen Verletzte und Kranke aus dem Gazastreifen. Hinter ihnen liegen Monate der Flucht vor Angriffen, Hunger und Chaos. Ein Bericht von Bord des Flugs EY750.
Papst Franziskus nutzte seine Osterbotschaft um an die Kriege im Gazastreifen und der Ukraine zu erinnern. Er hoffe auf einen „Weg des Friedens“, sagte er.
Streng religiöse jüdische Männer könnten ab Montag wehrpflichtig sein. Auch der Gazakrieg sorgt in Israel für innenpolitische Konflikte, Tausende demonstrieren gegen die Regierung. Schiffe mit Hilfsgütern sind von Zypern unterwegs zum Gazastreifen.