Ist die Meinungsfreiheit in Gefahr?
Der Nahostkonflikt und die deutschen Debatten: Was hierzulande über Israel und sein Vorgehen in Gaza gesagt wird, geht oftmals an den Tatsachen vorbei. Dabei werden waghalsige Vergleiche gezogen.
Der Nahostkonflikt und die deutschen Debatten: Was hierzulande über Israel und sein Vorgehen in Gaza gesagt wird, geht oftmals an den Tatsachen vorbei. Dabei werden waghalsige Vergleiche gezogen.
Über den Grenzübergang Erez-West kann nun humanitäre Hilfe in den Gazastreifen gelangen. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit den USA. Das Projekt erfolgt in Kooperation mit den USA.
Die amerikanische Unterstützung für Israel erodiert in atemberaubender Geschwindigkeit. Aber Wahlkampf hin oder her: Man sollte die Hamas nicht vor dem Untergang bewahren.
Einem Bericht der US-Regierung zufolge hat Israel in Gaza wahrscheinlich gegen das Völkerrecht verstoßen. Das ist brisant, weil sich die USA verpflichtet haben, Waffen nur an Länder zu liefern, die das Völkerrecht einhalten.
Die Biden-Regierung hat einen Bericht an den Kongress gegeben, wonach Israel mit dem Einsatz amerikanischer Waffen in Gaza möglicherweise gegen das Völkerrecht verstoßen hat. Doch Konsequenzen soll das keine haben.
Die USA halten es laut einem Bericht des Außenministeriums für plausibel, dass Israel mit US-Waffen gegen das humanitäre Völkerrecht verstoßen hat. Es gebe „genügend gemeldete Vorfälle, die Anlass zu ernsthaften Bedenken geben“.
Die USA stimmten gegen den neuen Beobachterstatus, Deutschland enthielt sich. Israel erklärt derweil, in Gaza notfalls ohne amerikanische Militärhilfe zu kämpfen.
Der Studentenprotest gegen den Gazakrieg scheint vor allem seine eigene Stimme hören zu wollen. Es geht ihm um noch etwas anderes als um die palästinensische Bevölkerung.
Hamburg rüstet sich für die nächste Islamistendemo. Die FDP will die Bundeswehr mit Reservisten stärken. Und: Wer gewinnt den ESC in Malmö? Der F.A.Z. Newsletter.
Die USA haben ihre Haltung gegenüber Israel verschärft, Biden droht mit der Aussetzung von Waffenlieferungen. Am Rande von Rafah wird weiter gekämpft.
Hoffnung und Horror liegen in diesen Tagen im Gazastreifen und in Israel nah beieinander. Waffenruhe oder Offensive in Rafah? Wir sprechen mit dem ehemaligen israelischen Militärsprecher Arye Sharuz Shalicar und unserem Politikredakteur Alexander Haneke.
Israel nimmt über Nacht den einzigen Übergang aus Gaza nach Ägypten ein. Wie es mit der Versorgung der Menschen weitergeht, ist ungewiss.
Israel rückt in die Stadt im südlichen Gazastreifen vor. Nach eigenen Angaben kontrolliert das israelische Militär inzwischen die palästinensische Seite des Grenzübergangs Rafah.
Der Vorschlag der islamistischen Palästinenserorganisation Hamas für eine Feuerpause im Gazastreifen sei weit weg von den eigenen, wesentlichen Forderungen Israels. Das israelische Kriegskabinett beschloss, die Angriffe auf Rafah fortzusetzen.
Israel erhöht den Druck, in dem es Evakuierungsmaßnahmen rund um Rafah einleiten lässt und die Streitkräfte in Marsch setzt. Ob das die Hamas zu Zugeständnissen bewegen wird, bleibt offen.
Es gibt wohl keinen bekannteren Journalistenpreis als den Pulitzer. In diesem Jahr stand der Krieg in Nahost im Mittelpunkt. Auch eine folgenreiche Berichterstattung über den Obersten US-Gerichtshof wurde ausgezeichnet.
Israels Regierungschef Netanjahu reagierte skeptisch. International wächst die Sorge vor einer weiteren Bodenoffensive. Das Auswärtige Amt spricht bereits von einer Katastrophe mit Ansage.
Millionen Muslime in Malaysia und Indonesien boykottieren Starbucks und KFC – weil ihre Herkunft aus den USA sie der Nähe zu Israel verdächtig macht.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive auf Rafah an. Dort soll sich unter mehr als einer Million Flüchtlingen die Hamas-Führung verstecken. Nun gibt es erste Evakuierungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Nicht nur im Nahen Osten, auch in Asien sehen Muslime westliche Fast-Food-Ketten in einer Beziehung zu Israel. In Malaysia bleiben daher viele Starbucks-Filialen leer.
Seit Wochen kündigt Israel eine Offensive auf Rafah an. Dort soll sich unter mehr als einer Million Flüchtlingen die Hamas-Führung verstecken. Nun gibt es erste Evakuierungen. Die wichtigsten Fragen und Antworten.
Die Lage in Nahost wirkt sich massiv auf den ESC in Malmö aus. Zwei Großdemonstrationen gegen Israel sind bereits angekündigt. Um die Sicherheit zu gewährleisten, läuft in Südschweden die wohl größte Polizeiaktion in der Geschichte des Landes.
In Rafah haben Hunderttausende Palästinenser Zuflucht gefunden. Verbündete warnen Israel deshalb vor einer Militäroffensive. Nun hat die israelische Armee Zivilisten aufgefordert, Teile der Stadt im südlichen Gazastreifen zu verlassen.
In Malmö herrscht kurz vor den ESC-Feierlichkeiten Unruhe: Auch eine palästinensische Flagge wurde bei der Aktion im Stadtzentrum verbrannt. Angesichts des Krieges in Gaza sind weitere Proteste angekündigt.
Israel hat den Islamisten der Hamas offenbar ein Ultimatum gestellt, um endlich eine Waffenruhe und die Freilassung weiterer Geiseln zu erzielen. Kommt es in Kairo nun zum Durchbruch? Der Überblick.
Die Opposition warf dem türkischen Präsidenten vor, gegenüber Israel nicht entschieden genug aufzutreten. Erdoğan gab dem innenpolitischen Druck nach. Israel reagiert auf den Stopp der Im- und Exporte mit einer Beschwerde bei der OECD.
An Universitäten in den USA gibt es seit Wochen Proteste gegen den israelischen Militäreinsatz im Gazastreifen. Auch an der HU Berlin versammelten sich am Freitag Demonstranten.
Auch prominente Köpfe der amerikanischen Filmindustrie äußern sich zur Lage in Nahost – mit konträren Positionen. Mitunter wird ihnen das zum Verhängnis.
In den Verhandlungen um ein neues Geiselabkommen zeichnet sich weiterhin keine Einigung ab. Hamas-Anführer Sinwar fordert laut Berichten ein Ende des Krieges, was Israel ablehnt. Der Überblick.
Die Beziehungen zwischen den beiden Ländern sind ohnehin angespannt. Nun stellt die Türkei den Handel mit Israel ein. Die empörte Reaktion folgt prompt.
Der von Vermittlern erarbeitete Deal bietet eine Feuerpause, Hamas-Führer fordern jedoch ein Ende des Krieges. Israel droht abermals mit einer Bodenoffensive in Rafah. Kolumbien bricht wegen des Gazakriegs seine Beziehungen zu Israel ab. Der Überblick.
Mit dem Krieg in Gaza hat Deutschlands Ruf im Nahen Osten heftig gelitten. Für Berlin wird es immer schwieriger, den richtigen Ton zu treffen.
Der Internationale Gerichtshofs (IGH) hat entschieden, dass Deutschland seine Rüstungsexporte nach Israel nicht stoppen muss.
Benjamin Netanjahu kündigt an, den Krieg gegen die Hamas bis zum Sieg fortzusetzen. Damit setzt er eine neue Feuerpause und Geisel-Freilassungen aufs Spiel.
Zusammenstöße mit Gegendemonstranten, Polizisten mit Schlagstöcken und Dutzende Festnahmen: Bei den propalästinensischen Protesten an US-Hochschulen kommt es zur Eskalation.