„Wir werden uns Gaza nehmen“
Vor seinem Gespräch mit dem jordanischen König legt Donald Trump zum Thema Gazastreifen und Umsiedlung in Nachbarländer nach. Abdullah II. hält sich bei den Bemerkungen des amerikanischen Präsidenten auffällig zurück.
Vor seinem Gespräch mit dem jordanischen König legt Donald Trump zum Thema Gazastreifen und Umsiedlung in Nachbarländer nach. Abdullah II. hält sich bei den Bemerkungen des amerikanischen Präsidenten auffällig zurück.
Seine hemdsärmeligen Umsiedlungspläne für Gaza hat der Präsident ohne die Hamas gemacht. Sie sitzt auf seinem Baugrund und kann auf ihre Durchhaltekraft vertrauen.
Donald Trump reagiert mit einem Ultimatum auf die Ankündigung der Hamas, die Freilassung von Geiseln auszusetzen. In Israel fordern nun manche, den Krieg in Gaza wiederaufzunehmen. Andere wollen genau das verhindern.
Sie haben 18 Jahre lang auf ihren Einsatz gewartet. Nun wachen EU-Grenzschützer darüber, wer aus dem Gazastreifen nach Ägypten ausreisen darf.
Der US-Präsident bekräftigt seinen Wunsch, den Gazastreifen unter die Kontrolle der USA zu bringen. Er wolle dafür sorgen, „dass die Hamas nicht zurückkehrt“.
Die israelische Armee hat sich aus dem Netzarim-Korridor im Gazastreifen zurückgezogen und damit einen weiteren Schritt im Waffenruhe-Abkommen mit der Hamas vollzogen. Ein Hamas-Vertretet bestätigt den „vollständigen Rückzug“.
Die Freilassung von drei Hamas-Geiseln erinnert an die Umstände, unter denen Dutzende Entführte in Gaza noch immer leiden. Angehörige werfen der israelischen Regierung vor, nicht entschlossen genug zu verhandeln. Der Überblick.
Immer wieder unterbrechen Störer und aufgebrachte Demonstranten Wahlkampfveranstaltungen. Sie werfen vor allem linken Politikern eine Mitschuld am Gazakrieg vor.
Wie Donald Trump sollten auch unsere Politiker die Künstliche Intelligenz konsultieren. Aber keine dummen Fragen! Sonst fängt die prompt an, zu halluzinieren.
Der US-Präsident hat mit seinen umstrittenen Plänen zur Zukunft des Küstenstreifens schockiert. Welche Auswirkungen werden sie auf Verhandlungen über die nächste Phase der Waffenruhe haben? Die Familien der verbliebenen Geiseln sind alarmiert. Der Überblick.
Die Ankündigung des US-Präsidenten Donald Trumps, zwei Millionen Menschen aus dem Gazastreifen „umzusiedeln“, hat weltweit für Kritik gesorgt. Die Sprecherin des Weißen Hauses bemühte sich, die Konsequenzen herunterzuspielen.
Mit seinem Plan zur Umsiedlung von zwei Millionen Palästinensern hat der US-Präsident massive Kritik ausgelöst – im Nahen Osten und daheim. Seine Berater bemühen sich um Schadensbegrenzung.
Das Urteil gegen die mutmaßliche Linksextremistin ist bislang nicht rechtskräftig. Das ZDF lädt zum ersten Wahl-„Schlagabtausch“. Und: Zwei Oscar-Favoriten sorgen für Diskussionen. Der F.A.Z.-Newsletter.
Der amerikanische Präsident zielt auf eine Vertreibung der Palästinenser in Gaza. Deren Vorfahren wurden schon einmal vertrieben. Doch einst lebten im Gazastreifen auch Juden.
Der Präsident verkündet im Weißen Haus, dass Washington die Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will.
US-Präsident Trumps Pläne, die Kontrolle über den Gazastreifen erlangen zu wollen und alle Palästinenser in Nachbarländer umzusiedeln, stößt international auf heftige Kritik. Neben Experten äußern sich Palästinenser zu Trumps Vorgehen.
Die Umsiedlung der Palästinenser aus Gaza wäre eine Vertreibung, eine amerikanische Übernahme des Gebiets militärisch riskant. Leider hat derzeit keiner einen realistischen Plan für die Zukunft des Nahen Ostens.
In Israel loben vor allem Siedlervertreter Trumps Plan, dass Amerika den Gazastreifen übernimmt und die Palästinenser umgesiedelt werden. Netanjahu kommt die Idee innenpolitisch zupass.
US-Präsident Trump hat bei einem Treffen mit Netanjahu angekündigt, die Kontrolle im Gazastreifen übernehmen zu wollen. Palästinenser sollen demnach in Nachbarstaaten umgesiedelt werden. Netanjahu lobt Trump für seine neuen Ideen.
Donald Trump verkündet im Weißen Haus, dass Washington die langfristige Kontrolle über den Gazastreifen anstrebt – und die Palästinenser umsiedeln will. Benjamin Netanjahu spitzt die Ohren.
Was darf an Universitäten über den Staat Israel und seine Politik gesagt werden? Ziemlich viel – aber einige Grenzen muss es geben.
Der Wiederaufbau im Gazastreifen wird lange dauern und viele Milliarden US-Dollar kosten. Außer Lebensmitteln und Medikamenten werden Zelte, Wohnwagen und schwere Maschinen zur Beseitigung von Trümmern benötigt.
Israels Ministerpräsident wird als erster ausländischer Staatschef von Trump empfangen. Die Gespräche über die Zukunft des Gaza-Abkommens dürften aber knifflig werden.
Die CDU trifft sich in Berlin zum Wahlparteitag und will ein 15-Punkte-Programm beschließen. Der israelische Ministerpräsident ist in Washington. In Düsseldorf geht es um viel Kokain und die Mafia. Der F.A.Z. Newsletter.
Der Familienvater Yarden Bibas ist aus der Gefangenschaft der Hamas zurückgekehrt. Seine Frau und die beiden kleinen Kinder sind noch immer in Gaza.
Als ersten ausländischen Regierungschef nach seinem Amtsantritt empfängt Trump Israels Ministerpräsidenten. Benjamin Netanjahu will über die Zukunft des Gazastreifens und über Iran reden. Ob seine Koalition den Deal mit der Hamas übersteht, ist unklar.
Die Provokationen in den ersten beiden Wochen des Gaza-Deals waren absehbar. Nun verlief erstmals eine Geiselübergabe ohne Zwischenfälle. Netanjahu und die Hamas blicken dabei auf die Vereinigten Staaten.
Die ersten freigelassenen Geiseln berichten von ihrer Zeit in Gefangenschaft der Hamas. Viele Geschichten deuten auf brutale Umstände hin – aber ein einheitliches Bild ergeben sie nicht.
Für Israel wird immer deutlicher, was die Rückkehr der Zivilisten nach Gaza-Stadt strategisch bedeutet. Eine Lösung scheint nur mit maximalem Druck aus Washington möglich.
Hunderttausende palästinensische Vertriebene kehren in den nördlichen Gazastreifen zurück. Derweil gibt es ein Lebenszeichen der deutsch-israelischen Geisel Arbel Yehud, die diese Woche freikommen soll. Der Überblick.
Die Angaben der Hamas und Israels über die nun freizulassenden Geiseln decken sich. Die Totenzahl unter den weiteren israelischen Geiseln könnte deutlich höher sein.
Nach über einem Jahr lässt Israel erstmals die aus dem Norden des Gazastreifens vertriebenen Menschen in ihre Heimatdörfer zurückkehren. Doch ein Großteil des Gebiets liegt in Trümmern - laut UN wird der Wiederaufbau Jahrhunderte dauern.
Die Hamas macht die Geiselfreilassung zu einer Propagandashow. Das stellt die Schwächen von Netanjahus Strategie bloß. Und nun? Alle Hoffnung auf Trump?