Israel weitet die Pufferzone aus
Seit der Wiederaufnahme der Kämpfe kontrolliert Israel immer größere Gebiete des Gazastreifens. Soldaten und Reservisten, die dort im Einsatz waren, sprechen von einer „Tötungszone“.
Seit der Wiederaufnahme der Kämpfe kontrolliert Israel immer größere Gebiete des Gazastreifens. Soldaten und Reservisten, die dort im Einsatz waren, sprechen von einer „Tötungszone“.
Der Rapper aus Seattle kritisiert Israels Gaza-Krieg. Der Antisemitismusbeauftragte der Bundesregierung spricht von Hetze gegen Juden. Das Deichbrand-Festival dürfe Macklemore keine Bühne bieten.
Brief der Völkerrechtler +++ Rückzug in Niedersachsen +++ Gastbeitrag von Laurenz Lütteken +++ Gastbeitrag von Egon Flaig +++ Sommerzeit
Beim Besuch Macrons in Ägypten wird deutlich, dass Frankreich nun auch in Nahost mit Amerika über Kreuz liegt. Der Einfluss Europas dürfte allerdings gering bleiben.
Union und SPD wollen die Koalitionsverhandlungen diese Woche abschließen. Die EU-Handelsminister beraten über Antworten auf Trumps Zölle. Und Autofahrer sollten in dieser Woche besonders aufs Tempolimit achten. Der F.A.Z. Frühdenker
Haben israelische Soldaten in Gaza ein Massaker an Nothelfern verübt? Die Armee weist das zurück – aber manche ihrer Angaben werden durch ein Video widerlegt.
Die israelische Armee hat die Öffentlichkeit über den Tod von palästinensischen Nothelfern systematisch falsch informiert. Das sagt mehr über die Streitkräfte und ihr Land aus, als ihnen lieb sein kann.
Israelische Soldaten haben 15 Palästinenser in Kranken- und Feuerwehrwagen getötet – laut Rotem Halbmond aus nächster Nähe. Israels Armee bestreitet das und betont, einige der Männer seien Hamas-Mitglieder gewesen.
Netanjahu reist trotz eines Haftbefehls des Internationalen Strafgerichtshofs wegen Kriegsverbrechen im Gazastreifen zum ersten Mal nach Europa. Ungarns Regierungschef Viktor Orbán spricht ihm zu, den Haftbefehl zu ignorieren.
Israel weitet seine militärischen Aktivitäten in Syrien weiter aus – und fliegt abermals Luftangriffe auf militärische Stellungen. Im Gazastreifen erobert die Armee einen strategisch wichtigen Korridor. Der Überblick.
Netanjahu spricht ganz offen davon, dass die Bevölkerung aus Gaza ausreisen solle. Die Bundesregierung muss aufpassen, dass sie da jetzt nicht die falschen Signale sendet.
Israels Verteidigungsminister Katz kündigt an, die massiven Angriffe auf Gaza abermals auszuweiten und „große Gebiete“ in der Region zu besetzen. Im März hatte Israel die Waffenruhe einseitig aufgekündigt und seitdem Hunderte Palästinenser getötet.
Zahlreiche Menschen aus dem Gazastreifen sind am Dienstagabend von Israel nach Deutschland geflogen worden. Die israelischen Behörden preisen die „freiwillige Ausreise“, Deutschland spricht von der Rückführung von Staatsbürgern.
Seit Tagen gehen im Gazastreifen Tausende Palästinenser auf die Straße, um für ein Ende des Krieges und gegen die Hamas zu protestieren. Haben sie Aussicht auf Erfolg?
Anders als in Gaza reagiert Israel in Libanon auf Beschuss, aber das macht die Sache nicht besser. In der verfahrenen Lage in Nahost gibt es nur eine gute Entwicklung.
Der Hamas liegt Berichten zufolge ein mit Qatar abgestimmter US-Vorschlag für eine Feuerpause in Gaza vor. Dort gehen wieder Menschen angesichts des Kriegs auf die Straße. Und auch in Israel wird protestiert. Der Überblick.
Der Humanismus der Nachkriegsordnung steht auf dem Prüfstand: Im Streit um die Völkermordvorwürfe im Gazakrieg muss das Recht gerettet werden.
Am späten Dienstagabend ist es im Norden des Gazastreifen zu Demonstrationen gegen den Krieg und gegen die Hamas gekommen. Mehr als 50.000 Palästinenser sind bislang im Krieg getötet worden – darunter auch Kinder und Jugendliche.
Seit Beginn des Gaza-Kriegs ist es nur vereinzelt zu Protesten gegen die mit harter Hand herrschenden Islamisten gekommen. Nun wagen sich einige Menschen aus der Deckung. Auch in Israel gibt es neue Proteste gegen die Regierung. Der Überblick.
Im Gazastreifen wird eine Rückkehr zu der Waffenruhe immer unwahrscheinlicher. Die Netanjahu-Regierung treibt indes auch die Siedlungspolitik im Westjordanland voran. Der Überblick.
Nach dem Ende der Waffenruhe im Gazastreifen kommt es auch wieder zu Kämpfen zwischen Israel und der Hizbullah in Libanon. Derweil demonstrieren Zehntausende Israelis gegen die Netanjahu-Regierung.
In den Verhandlungen mit der Hamas hat Israels Ministerpräsident getrickst, verzögert, blockiert – und jetzt die Waffenruhe gebrochen. Offenbar fühlt er sich von Donald Trump angespornt zu tun, was ihm beliebt.
Nachdem Israel die Waffenruhe im Gazastreifen gebrochen hatte, sind hunderte palästinensische Menschen bei Luftangriffen getötet worden. In Israel protestieren Tausende gegen das Vorgehen.
Trump will die ukrainischen Atomkraftwerke übernehmen. Scholz wird zu seinem voraussichtlich letzten regulären EU-Gipfel erwartet. Israels Verteidigungsminister droht den Bewohnern des Gazastreifens. Und, man mag es kaum glauben: Es ist Weltglückstag. Der F.A.Z. Frühdenker.
Nachdem weitere israelische Truppen in den Gazastreifen eingedrungen sind, hat die Hamas auch wieder Raketen abgefeuert. Die neuen Angriffe Israels sind Teil einer veränderten Kriegsstrategie.
Tausende Menschen demonstrieren gegen die Wiederaufnahme der Angriffe auf Gaza der israelischen Regierung. Bei schweren Luftangriffen waren nach palästinensischen Angaben in der Nacht zu Dienstag über 400 Menschen gestorben.
Putin stimmt teilweiser Waffenruhe zu. Die EU-Kommission stellt ihre Strategie zur Zukunft der europäischen Verteidigung vor. Und für die Schuldenpläne heißt es: Nach dem Bundestag ist vor dem Bundesrat. Der F.A.Z. Frühdenker.
In Israel reagieren manche mit Genugtuung auf die Wiederaufnahme der Angriffe im Gazastreifen. Angehörige der noch festgehaltenen Geiseln sind entsetzt. Und Netanjahu droht der Hamas.
Netanjahu lässt sich selten in die Karten gucken, was die wirklichen Gründe für sein Handeln sind. Doch eins ist klar: An einer wirklichen Lösung für Gaza hat er kein Interesse.
Mit massiven Luftangriffen beendet Israel die Waffenruhe mit der Hamas. Im Gazastreifen werden Hunderte Tote gemeldet. Die Reaktionen in Israel sind gegensätzlich.
Israel hat die Waffenruhevereinbarung mit der Hamas einseitig aufgehoben und bei Luftangriffen auf den Gazastreifen mindestens 250 Menschen getötet. Bereits zuvor hatte es wiederholt Berichte über eine Verletzung der Waffenruhe durch Israel gegeben.
Die Umsiedlungsideen für die Palästinenser aus Gaza sind so grotesk wie blind für die Realität im Nahen Osten. Aber sind sie deshalb zwangsläufig schlecht?