Eine Brandmauer gegen Kickl
Bei der Parlamentswahl in Österreich dürfte die FPÖ so stark wie nie werden. Aber noch nie waren ihre Chancen auf eine Regierungsbeteiligung so gering.
Bei der Parlamentswahl in Österreich dürfte die FPÖ so stark wie nie werden. Aber noch nie waren ihre Chancen auf eine Regierungsbeteiligung so gering.
Die FPÖ hofft auf einen Sieg bei den Parlamentswahlen in Österreich. Nun sorgt ein Video von zwei ihrer Wahlkandidaten für heftige Kritik der anderen Parteien.
Österreich wählt ein neues Parlament. Erstmals könnte die FPÖ die meisten Stimmen bekommen. Die Wirtschaft hält sich bedeckt – und braucht dringend neuen Schwung.
Die österreichische Kunstnation fürchtet einen Wahlsieg der Rechten. Das Festival Steirischer Herbst fragt deshalb: Geht Heimatliebe auch anders?
Am Wochenende könnte die FPÖ erstmals stärkste Partei werden. Dann braucht sie Partner. Mit Kickl will ÖVP-Kanzler Nehammer zwar nicht koalieren. Aber gilt das aber auch für die Partei?
In Österreich wird ein neues Parlament gewählt. Im Bundestag wird über die Rente debattiert. Und in Wiesbaden wird die älteste Briefmarke Deutschlands versteigert. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Die Parteien in Österreich werben für ihre Programme und machen Geschenke. Wer aber mit wem nach der Wahl am Sonntag regieren kann, ist völlig unklar. Streiflichter aus einem Wahlkampf zwischen Hitze und Unwetter.
Zum ersten Mal könnte die rechtspopulistische FPÖ bei der Wahl am Sonntag in Österreich zur stärksten Kraft im Parlament werden. Dass deren Chef Herbert Kickl jedoch Kanzler wird, bleibt unwahrscheinlich.
Am Sonntag wird in Österreich gewählt. Die rechtsextreme FPÖ könnte vorne liegen. Es geht also auch um unsere Freiheit in den nächsten zwanzig Jahren.
Ohne ihn hätte es die Ibiza-Affäre in Österreich nicht gegeben: Julian Hessenthaler. In einem Buch legt der Produzent des Videos seine Sicht der Dinge dar.
Achtung, Satire: Der Intendant des Wiener Volkstheaters, der Deutsche Kay Voges, will im Fall eines FPÖ-Wahlsiegs sein Haus in „Deutsches Volkstheater“ umbenennen.
Dietmar Woidke und die SPD triumphieren in Brandenburg. Die UN ruft zum Gipfel für die Zukunft – und Robert Habeck zu einem für die Autoindustrie. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
In Österreich deutet alles auf die Abwahl der schwarz-grünen Koalition Ende September. Es hat ihr nicht geholfen, das Wahlvolk mit Geldgeschenken zu pampern.
Vor der „härtesten Prüfung“ für die Ukraine reist Ursula von der Leyen nach Kiew. Gelingt Dietmar Woidke in Brandenburg doch noch der Wahlsieg? Und: Wo vor 100 Jahren die erste Autobahn Europas öffnete. Der F.A.Z.-Newsletter.
Die rechte FPÖ liegt in den Umfragen seit Monaten vorne. Kurz vor der Wahl gibt ÖVP-Kanzler Nehammer den Hochwasser-Krisenmanager – und versucht, sich von dem „gefährlichen Menschen“ Kickl abzugrenzen.
Österreich steht kurz vor der Wahl zum Nationalrat: Während die Kulturszene noch rätselt, ob die Hochwasserkatastrophe den Wahlausgang beeinflussen wird, steht manch ein Politiker schon in Regenjacke vor der Kamera.
Wie reagieren Deutschlands Nachbarstaaten auf die Debatte über Zurückweisungen? In Warschau und Prag hat sie bisher keine großen Wellen geschlagen. Österreichs Innenminister zieht jedoch eine klare Linie.
Eine gängige These besagt, die AfD werde sich in Regierungsverantwortung selbst entzaubern. Das ist nicht nur gefährlich, sondern entbehrt auch jeder Grundlage.
Der schillernde österreichische Unternehmer Richard „Mörtel“ Lugner hat die Gedenkfeier zu seinem Tod selbst geplant. Deshalb übertrugen Dutzende Kameras live aus dem Wiener Stephansdom. Und fast alle seine Ex-Frauen waren anwesend.
Erst einen Monat vor der Wahl einigt sich die österreichische Regierung auf eine neue Sicherheitsdoktrin. Die FPÖ spricht von einer „Demontage“ der Neutralität. Und auch die SPÖ ist gegen die Annäherung an die NATO.
In Österreich liegt ein Gesetzentwurf für ein Messerverbot in der Öffentlichkeit schon auf dem Tisch. Aber eine ungewöhnliche Allianz aus FPÖ und Grünen ist dagegen.
Die Rede vom Sonderweg führt in die Irre: An der Wahlurne ist der AfD wählende Ostdeutsche ein europäischer Normalfall. Jetzt ist ein „internationaler Turn“ gefragt. Ein Gastbeitrag
Viereinhalb Jahre nach Beginn der Pandemie tut sich die politische Mitte nicht nur in Berlin, sondern auch in Rom, London und Wien mit der Aufarbeitung schwer. In Paris ist das anders. Ein Überblick.
Seine Berufung an die Spitze des Nachrichtendienstes wurde parteipolitisch gedeutet. Jetzt hat Haijawi-Pirchner bei der Polizei einen Terroranschlag verhindert.
Als Präsident von Österreichs Tennisverband verbindet Finanzminister Magnus Brunner zwei Leidenschaften: Politik und Sport. Künftig soll er EU-Politik machen.
In Wien haben Gegendemonstranten gegen eine Antimigrations-Kundgebung der rechtsextremen Identitären protestiert. Die Polizei versuchte, die Gruppen zu trennen – und wurde selbst angegriffen.
Christian Hafenecker soll sich ein gefälschtes Testzertifikat verschafft haben, um Fußball schauen zu können. Im Gegensatz zu einem ehemaligen Parteikollegen ist er nicht geständig.
Sylvia Sasse sondiert künstlerische Varianten subversiver Affirmation.
Die großen Rechtsaußenparteien wie Le Pens RN oder Orbáns Fidesz wollen mit der AfD im Europaparlament nicht zusammenarbeiten. Nun führt die Partei eine neue, kleinere Fraktion an.
Die Rechtsaußenfraktion im Europäischen Parlament hat sich vergrößert und unter neuem Namen konstituiert. Die Richtung dort gibt der Vorsitzende des Rassemblement National vor, für den in Paris kein Platz mehr ist.
Am Montag hat sich die Rechts-außen-Fraktion im Europäischen Parlament konstituiert. Rassemblement-National-Chef Bardella führt sie an – und dürfte auch die Richtung vorgeben.
Die in Gründung befindliche Rechtsaußen-Fraktion im EU-Parlament hat neuen Zulauf: Die niederländische PVV von Geert Wilders will den „Patrioten Europas“ beitreten.
Orbáns neues Bündnis „Patrioten für Europa“ erzeugt Wirbel im Europäischen Parlament. Nicht nur Marine Le Pen könnte bei einer Neuausrichtung der rechten Fraktionen helfen.
Orbán, Babiš und Kickl müssen für ihre geplante EU-Formation Partner finden. Aus zwei Ländern ist Zuwachs wahrscheinlich, Le Pen hat sich noch nicht positioniert – und die AfD ist vorerst wohl unerwünscht.
Macrons Regierungsbündnis kassiert eine Schlappe bei vorgezogenen Wahlen zur französischen Nationalversammlung. In München wird entschieden, ob der bayerische Verfassungsschutz die AfD beobachten darf. Der F.A.Z. Frühdenker.