Umfrage sieht Freie Wähler und Grüne in Bayern gleichauf
Wäre schon am kommenden Sonntag Landtagswahl, kämen Grüne und Freie Wähler laut einer Umfrage auf 14 Prozent. Die FDP muss um den Einzug bangen.
Wäre schon am kommenden Sonntag Landtagswahl, kämen Grüne und Freie Wähler laut einer Umfrage auf 14 Prozent. Die FDP muss um den Einzug bangen.
In Hofheim wird in diesem Monat ein neuer Erster Stadtrat gewählt. Der Abstimmung stellen sich Bewerber von CDU und den Grünen.
Was tun, wenn man in Stuttgart eine Aufenthaltsgenehmigung verlängern will? Zelt aufstellen und vor dem Amt übernachten. Aber nicht einmal das hilft.
Ulrich Krebs will wieder Landrat werden. Seine Partei, die CDU, hat ihn als Kandidaten für die Wahl am 28. Januar 2024 aufgestellt.
Sicherheitspolitische Forschung +++ Fachkräftemangel +++ Die Warnhinweise des WDR +++ Literaturfestival Berlin
Journalisten müssen Regeln einhalten, wenn sie über einen Vorwurf berichten. Hubert Aiwanger behält sich vor, deren Einhaltung gerichtlich überprüfen zu lassen. Wird er Erfolg haben?
Eine neue Umfrage bestätigt den Vorsprung der CDU in Hessen, Ministerpräsident Rhein war zu Gast in der Redaktion und wir lösen unser Versprechen rund um die Designhauptstadt Frankfurt ein. Die F.A.Z.-Hauptwache blickt auf die Themen des Tages.
Wäre am Sonntag Landtagswahl, würde die CDU laut einer Umfrage mit 31 Prozent stärkste Partei. Die AfD läge knapp hinter der SPD und gleichauf mit den Grünen.
Parlamentswahlen während des Krieges verbietet die ukrainische Verfassung. Ein Präsident könnte aber gewählt werden. Würde Selenskyj noch einmal kandidieren?
Seit Jahrzehnten ist der Hochtaunus eine Hochburg der CDU. Auch diesmal haben die Kandidaten der Union gute Chancen auf die beiden Direktmandate. Aber es gibt ernst zu nehmende Konkurrenz.
In zwei Umfragen landete die brandenburger AfD vor allen anderen Parteien und auf dem höchsten Wert für die Partei in dem Bundesland überhaupt. Die nächste Landtagswahl ist in ziemlich genau einem Jahr.
In Bayern wird am 8. Oktober ein neuer Landtag gewählt. Mit dem Wahl-O-Mat der Bundeszentrale für politische Bildung können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen in dem Bundesland am besten entspricht.
Jens Spahn gibt der Ampel in Berlin die Schuld für die schwache deutsche Wirtschaft. Er wirbt für CDU-Stimmen bei Unternehmern in Frankfurt für die Landtagswahl.
Die Freien Wähler kommen jetzt auf 17, die CSU nur noch auf 36 Prozent. Gut die Hälfte der Bayern hält Aiwangers Erklärungen in der Flugblatt-Affäre für glaubwürdig.
Die Stadt Gießen wird den in Eilverfahren für illegal erklärten Verkehrsversuch nicht weiter verfolgen. Die politische Aufarbeitung läuft derweil. OB Becher sorgt für Erstaunen mit einer Aussage.
Was tun, wenn Schüler wie einst die Aiwangers mit Nazi-Witzen oder brauner Propaganda auffallen? Pädagogen und Historiker empfehlen, bei Provokationen gelassen zu bleiben, in schweren Fällen aber entschlossen zu handeln.
Die Staatsregierung schließt einen Vertrag mit Landwirten. Der Strukturwandel in der Landwirtschaft soll mit Millionen unterstützt werden.
Am Anfang standen Wählergruppen mit starker lokaler Verwurzelung. Mittlerweile sind die Freien Wähler eine etablierte Regionalpartei, an der in Bayern gerade kein Weg vorbeiführt.
Bei der CSU-Parteijugend ist die Stimmung besser als die Lage. Söder gibt ihr nicht nur für den Wahlkampf eine Waffe an die Hand. Und sein Umgang mit der Flugblattaffäre wird gelobt.
Im Fall Aiwanger wollen viele Politiker und Journalisten möglichst meinungsstark sein. Das begünstigt Fehlurteile.
Fridays for Future hat einen Forderungskatalog für die künftige Landesregierung in Hessen formuliert. Für sie gibt es nicht nur eine Klima-, sondern auch eine Kommunikationskrise.
Der Regierende Bürgermeister Berlins schlägt damit einen anderen Ton an als sein Parteivorsitzender. Auch andere CDU-Politiker sind mit der Strategie von Merz unzufrieden.
Und kein Applaus für Söder: Bekommen die Freien Wähler ein Wahlergebnis wie in den Umfragen, stehen der CSU interessante Koalitionsverhandlungen ins Haus.
In Bayern gerät die 40-Prozent-Marke für die CSU plötzlich in weite Ferne. Ihr Koalitionspartner darf bei der Landtagswahl trotz – oder wegen – der Kritik am Vorsitzenden Aiwanger auf ein kräftiges Plus hoffen.
Jens Fröhlich von den Freien Wählern will in der Stadt im Odenwald Bürgermeister werden. Das will ihm auch niemand streitig machen.
Der bayerische Ministerpräsident Markus Söder (CSU) und sein Stellvertreter Hubert Aiwanger (Freie Wähler) haben im Landtag nicht zu der Affäre um ein Flugblatt aus der Schulzeit Aiwangers mit antisemitischem Inhalt Stellung genommen.
In der Landtagsdebatte zur Flugblatt-Affäre formuliert Grünen-Spitzenkandidat Hartmann Fragen an Söder und Aiwanger. Den Bogen zwischen der Schulzeit des Freie-Wähler-Chefs und dessen Rede in Erding schlägt er nicht. Das übernimmt die SPD.
SPD, Grüne und FDP haben in einer Sondersitzung im bayerischen Landtag eine Befragung Hubert Aiwangers beantragt. CSU und Freie Wähler stimmten dagegen. Die Geschäftsordnung sehe das nicht vor. Es gehe um eine „Art Tribunal“.
Am 8. Oktober wird in Hessen gewählt. Mit dem Wahl-O-Mat können Sie herausfinden, welche Partei Ihren Positionen in dem Bundesland am besten abbildet.
Neben der Flugblattaffäre gibt es noch ein paar andere Aufregerthemen in Bayern. Zum Beispiel: Wald und Wild. Auch hier in wichtigen Rollen: Aiwanger und Söder.
Nachtzüge sind schnell ausgebucht, deshalb will die Deutsche Bahn ihr Angebot erweitern. Längerfristig planen sollten die Kunden trotzdem.
Die Flugblatt-Affäre von Bayerns Wirtschaftsminister Hubert Aiwanger (Freie Wähler) wirft eine Reihe rechtlicher Fragen auf. In Folge 269 des F.A.Z. Einspruch Podcasts suchen wir nach Antworten.
Trotz Flugblatt-Affäre und entsprechendem Medien-Echo scheinen die Freien Wähler wie beflügelt. In der neuesten Umfrage legt die Partei um satte 4 Prozentpunkte zu.
Wie weiter verfahren mit der Causa Aiwanger? Auch unter Leuten, die Antisemitismus bekämpfen, gibt es da unterschiedliche Auffassungen.
Hitlerjunge Ratzinger? Waffen-SS-Mann Grass? Polizistenprügler Fischer? Entscheidend ist doch, was aus einem Menschen wurde.
Es ist still geworden im Streit zwischen dem Taxigewerbe und Plattformen wie Uber. Doch im Hintergrund tobt immer noch ein erbitterter Streit – der jetzt wegen der Forderung nach Mindesttarifen abermals befeuert wird.