Flüchtlinge brauchen Deutsch – sonst wird’s schwer mit dem Job
Flüchtlinge brauchen gute Deutschkenntnisse auf dem Weg in den Job – das haben viele immer vermutet. Aber ist es wirklich so? Arbeitsmarktforscher haben die Geflüchteten selbst gefragt.
Flüchtlinge brauchen gute Deutschkenntnisse auf dem Weg in den Job – das haben viele immer vermutet. Aber ist es wirklich so? Arbeitsmarktforscher haben die Geflüchteten selbst gefragt.
Flüchtlinge brauchen gute Deutschkenntnisse auf dem Weg in den Job – das haben viele immer vermutet. Aber ist es wirklich so? Arbeitsmarktforscher haben die Geflüchteten selbst gefragt.
Europa fehlt es an Perspektiven. Die Probleme scheinen zu groß, Ängste wachsen. Dabei gibt es Ansätze und Wege. Eine Alternative zum Weltuntergang – zweiter Teil. Ein Gastbeitrag.
Während der Flüchtlingskrise beharrte Thomas Kufen auf einer Obergrenze bei der Zuwanderung. Im Gespräch erklärt der CDU-Politiker, warum ein Land in der Lage sein muss, seine Grenzen zu kontrollieren.
Der australische Premierminister fürchtet einen Anstieg der Flüchtlingszahlen und will deswegen Asylsuchende wieder auf der Weihnachtsinsel internieren. Das Lager war eigentlich im vergangenen Herbst geschlossen worden.
Die Opposition hat es erstmals seit Jahrzehnten geschafft, ein Gesetz an der Regierung vorbei durch das australische Parlament zu bringen. Die Novelle ist eine Reaktion auf die „medizinische Krise“ in Flüchtlingslagern.
Als Politikstudent ging Francisco Cantú zur Border Patrol, um sich ein Bild von der Realität zu machen. Ziemlich naiv, wie er heute sagt. Ein Gespräch über Grausamkeit und die Wirkung von Trumps Politik.
Ermittlerin Judith Volkmann ist zurück: Der ZDF-Krimi „Vermisst in Berlin“ nimmt sich ein schweres Thema vor – wird ihm aber nicht ganz gerecht.
Ist der Rechtsstaat ohnmächtig? So lautete die Frage des F.A.Z.- Bürgergesprächs. Juristen und Polizisten sehen keinen Grund zur Panik.
Im September 2015 seien für Politik und Medien alle Flüchtlinge „Heilige“ gewesen – und nach der Silvesternacht in Köln alle „Vergewaltiger“, kritisiert der damalige Innenminister de Maizière. Auch sei die Merkel-Regierung schlecht auf die Flüchtlingskrise vorbereitet gewesen.
Die neue CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer will verhindern, dass die Flüchtlingspolitik für die Union zum Trauma wird. Beim „Werkstattgespräch“ spricht sie nun eine weitere Warnung aus.
Anerkannte Flüchtlinge müssen sich an den Unterbringungskosten beteiligen. Die Höhe der geforderten Gebühren sorgt jedoch noch immer für Kritik. Sind die Preise gerechtfertigt?
Bund und Länder wollen die finanziellen Forderungen der Arbeitsagentur an Flüchtlingspaten übernehmen. Doch wer hier schadenfroh den Kaskofall der Willkommenskultur vermutet, greift zu kurz. Ein Gastbeitrag.
Die Politik verspricht, mit Entwicklungshilfe „Fluchtursachen“ zu bekämpfen. Doch steigende Einkommen in den ärmsten Ländern Afrikas führen zu mehr Migration. Andere Maßnahmen hingegen helfen tatsächlich.
Nach Angaben der UN hat sich die Todesrate bei der Flucht von Libyen nach Europa verdreifacht. Die EU könne die Tragödie beenden, sagt Flüchtlingskommissar Filippo Grandi.
Vor 40 Jahren veränderten konservative Revolutionäre die Welt. Papst Johannes Paul II., Ajatollah Chomeini, Deng Xiaoping und Margaret Thatcher prägten nicht nur ihre eigenen Länder nachhaltig.
Das Treffen der CDU zur Flüchtlingspolitik wird ohne Bundeskanzlerin Merkel stattfinden. Merkels Nachfolgerin im Parteivorsitz, Kramp-Karrenbauer, will mit dem Gespräch den parteiinternen Streit über dieses Thema beenden.
Der Ort, an dem sie wohnen, muss geheim bleiben. Homo-, bi- und transsexuelle Flüchtlinge erhalten Schutz in der Unterkunft „La Villa“. Viele fühlen sich dort endlich sicher.
Nicht nur die Flüchtlingskrise zeigt: Deutschland braucht eine starke Marine. Das traurige Schicksal des Segelschulschiffs Gorch Fock darf kein Sinnbild für den Zustand dieser Teilstreitkraft sein.
Mittlerweile kommen weniger Flüchtlinge nach Europa – doch die Todesrate auf dem Mittelmeer ist dramatisch gestiegen. Zivile Seenotretter berichten, wie sich die Lage in den vergangenen Jahren immer weiter verschlimmert hat.
Die Zahl der Flüchtlinge ging das dritte Jahr in Folge zurück. Das bringe zum Ausdruck, dass die getroffenen Maßnahmen im Laufe der Vergangenheit politische Wirkung hätten, äußerte sich nun Innenminister Horst Seehofer.
185.000 Asylanträge wurden 2018 in Deutschland gestellt. Damit sei seit Herbst 2015 ein „kontinuierlicher Rückgang“ der Asylzahlen zu beobachten, sagt Innenminister Seehofer. Die Zuwanderung liegt unter der „Obergrenze“.
Eigentlich sollen deutsche Soldaten das Schleuser-Geschäft im Mittelmeer bekämpfen. Doch in der Praxis wurden vor allem Bootsflüchtlinge gerettet. Nun hat die Marine entscheiden vorerst kein neues Schiff vor die libysche Küste zu entsenden.
Flüchtlinge fachlich für eine Ausbildung fit machen zu wollen, reicht mitunter nicht aus. Die Frankfurter Samson AG geht weiter: Sie steht Mitarbeitern etwa auch im Asylverfahren bei.
Ein Jahr und drei Monate lautet das Urteil gegen den Mann, der die Heimbewohner im Siegerland schikaniert hatte. Strafmildernd wirkt sein umfassendes Geständnis.
Die Spannungen zwischen Frankreich und Italien nehmen zu. Die französische Regierung zeigt sich nach den „inakzeptablen und haltlosen“ Äußerungen des italienischen Wirtschaftsministers Di Maio empört.
Schwarz-Grün will sich in der Asylpolitik vom Bundesinnenminister absetzen. Abschiebungen aber bleiben auch in Hessen faktisch schwierig und in der Koalition politisch umstritten.
Bundestagspräsident Schäuble hat die Migrationspolitik der vergangenen Jahre kritisiert. Eine nachträgliche Aufarbeitung hält er aber für überflüssig – ein Seitenhieb gegen die neue CDU-Chefin Kramp-Karrenbauer.
2018 sind deutlich mehr Ausreisepflichtige von Deutschland an andere EU-Länder überstellt worden als im Jahr zuvor. Ein Land musste besonders viele Asylsuchende aufnehmen.
Die CDU dürfe keine rückwärtsgewandte Debatte über die Flüchtlingspolitik führen, fordert Schleswig-Holsteins Ministerpräsident Daniel Günther. Ein Interview über Twitter-Abstinenz, die Konkurrenz zu den Grünen und Jamaika als Vorbild.
Beim Untergang zweier Flüchtlingsboote im Mittelmeer sind vermutlich mehr als 170 Menschen ertrunken. Die deutsche Hilfsorganisation Sea Watch rettete derweil 47 Insassen eines Schlauchboots.
In deutschen Kliniken und Altenheimen fehlt es an Pflegekräften. Geflüchtete Menschen könnten das Problem lösen – doch wer ist wirklich geeignet und wer nicht?
Einen Monat nach der Wahl der neuen CDU-Chefin trifft sich der Bundesvorstand der Partei zur Klausur. Kramp-Karrenbauer will beim Thema Migration alle Entscheidungen seit 2015 diskutieren – und kündigt für Februar eine Generalaussprache an.
Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer verlangt von seiner Partei, den Grünen, auf AfD-Wähler zuzugehen. Er fordert zudem, Probleme mit Flüchtlingen anzuerkennen.
Alle reden vom Hambacher Forst, kaum einer von dem Dorf Manheim dahinter, das Flüchtlinge beherbergt. Beide sollen dem Tagebau weichen. Fast alle Konflikte, die das Land spalten, bilden sich hier ab. Wie geht es jetzt weiter?
Publizistik-Forscher der Universität Mainz haben die Berichterstattung führender Medien, darunter die F.A.Z., ARD und ZDF, zur Flüchtlingskrise 2015 und 2016 untersucht. Der Befund fällt gemischt aus.