„Wir werden nicht umkehren!“
An der türkisch-griechischen Grenze harren mehr als 10.000 Flüchtlinge aus, die in die EU gelangen wollen. Sie campieren unter freiem Himmel. Viele versuchen, auf eigene Faust über die Grenze zu gelangen.
An der türkisch-griechischen Grenze harren mehr als 10.000 Flüchtlinge aus, die in die EU gelangen wollen. Sie campieren unter freiem Himmel. Viele versuchen, auf eigene Faust über die Grenze zu gelangen.
Nach der von Präsident Erdogan angekündigten Grenzöffnung kampieren inzwischen Zehntausende Im Niemandsland zwischen der Türkei und Griechenland. Frontex erhöht die Alarmstufe und verstärkt die Grenzen.
Der türkische Präsident missbraucht Menschen in Not und lockt sie mit falschen Versprechen ins Tränengas. So mit Menschen umzugehen, ist widerwärtig. Für Erdogan aber geht die Rechnung auf.
Führende CDU-Politiker geben Russland die Schuld an dem neuen Flüchtlingsdrama in Syrien und in der Türkei. Erdogan dagegen wird schonend behandelt - auch von der Bundesregierung.
Die Ankündigung schürt Sorgen vor einer neuen Flüchtlingskrise. Die EU verstärkt ihre Grenzen. Die Lage rund um die syrische Rebellenhochburg Idlib spitzt sich derweil weiter zu.
Nach syrischen Angriffen in der Provinz Idlib hofft die Türkei auf die Solidarität der Nato. Die Verärgerung unter den westlichen Alliierten aber ist groß – und mit Russland will sich niemand anlegen.
Griechenland reagiert auf die Drohungen der Türkei, angesichts der Eskalation in Syrien Migranten auf dem Weg nach Europa durchzulassen. Ein Grenzübergang im Nordosten des Landes wurde geschlossen.
Im sich zuspitzenden Konflikt um die umkämpfte syrische Provinz Idlib hat die Türkei internationale Hilfe angefordert - und mit einer Öffnung der Grenzen zur EU für Flüchtlinge gedroht. Bei syrischen Luftangriffen waren 33 türkische Soldaten getötet worden.
Unter syrischem Beschuss sind in Idlib zahlreiche türkische Soldaten gestorben. Die Türkei startet Vergeltungsangriffe und fordert Beistand. Russland reagiert.
In Syrien hält allein Wladimir Putin den Schlüssel in der Hand, die Katastrophe von Idlib abzuwenden. Sollte Russland aber türkische Städte bombardieren, droht ein Flächenbrand.
Die Lage in der umkämpften syrischen Grenzregion Idlib eskaliert. Bei einem Luftangriff syrischer Truppen sind Angaben zufolge 33 türkische Soldaten ums Leben gekommen. Die Türkei will syrische Flüchtlinge nicht länger von der Flucht nach Europa abhalten.
Die Grünen wollen regieren. Das ginge mit einer Laschet-CDU leichter als mit einer Merz-CDU. Vor allem wollen sie jedoch stärkste Partei werden. Den Platz dafür in der politischen Mitte könnte eher Merz als Laschet schaffen.
Armin Laschet und Jens Spahn treten als Team auf. Dabei mussten sie nicht nur politische Differenzen überwinden. Zwischen den beiden CDU-Männern stehen einige Intrigen aus der Vergangenheit.
Immer mehr Menschen fliehen aus Furcht vor Folter aus der Türkei nach Hessen – ihre Chancen auf Asyl sind gering. Firat Vural ist einer von ihnen und hat sich früher selbst für Flüchtlinge eingesetzt.
Tausende Zelte, Schlafsäcke und Matratzen werden nach Festivals zurückgelassen und landen im Müll. Ein Paar aus Neuseeland hat Verwendung für die Überbleibsel gefunden.
Früher profilierte sich die CDU mit migrationskritischen Positionen. Das hat inzwischen die AfD übernommen. Die Partei profitiert von den Ängsten, die sie selbst schürt.
Das Thema hat weitaus mehr Facetten als die, über die seit 2015 gesprochen wird - wie man hier sieht.
Boris Palmer eckt oft und gerne an. Nun versucht er wieder eine Welterklärung.
Dawud Ahmadzai flüchtete 2016 aus Afghanistan nach Deutschland. Inzwischen hat er einen festen Job gefunden. Trotzdem bleibt seine Zukunft ungewiss.
Kein EU-Staat liegt näher an Syrien als Zypern. Doch das ist laut einer neuen Studie nur ein Grund dafür, warum die Zahl der Migranten drastisch zunimmt.
An den Unis entstehen immer mehr Start-up-Ideen. Darunter sind erstaunlich viele Erfolgsgeschichten und es gibt viele Wege der Unterstützung.
Seit fast fünf Jahren bietet die Universität Frankfurt ein Programm für studierwillige Flüchtlinge an. Anfangs waren die Erwartungen zu hoch. Nun gibt es erste Erfolge.
Auf der griechischen Insel Lesbos spielt sich eine humanitäre Katastrophe vor unseren Augen ab. Darauf muss Deutschland mit mehr reagieren als der frommen, vergeblichen Hoffnung auf eine europäische Lösung der Flüchtlingskrise.
Knapp 420 Flüchtlinge sind im vergangenen Jahr aus Hessen freiwillig in ihr Herkunftsland zurückgekehrt. Dafür hat das Land 475.000 Euro ausgegeben. Eine Frage harrt aber einer Antwort.
Nicht nur Schlepper und Menschenschmuggler nutzen die Not von Flüchtlingen und Migranten aus. Auch Beamte, skrupellose Geschäftsleute und einige „Aktivisten“ wollen sich bereichern. Ein Besuch auf der Insel Leros.
Nach dem Angriff auf türkische Soldaten droht der Präsident mit dem Einsatz der Armee in der Rebellenprovinz Idlib. In Ankara wird befürchtet, dass die syrische Offensive eine neue Flüchtlingswelle auslöst.
Die Integration von Flüchtlingen in den Arbeitsmarkt gelingt schneller als früher. Das ist das Ergebnis einer neuen Studie. Die meisten erwerbstätigen Flüchtlinge arbeiten dabei in Vollzeit.
Einige Bausparkassen sollen gezielt Flüchtlingen Bausparverträge angeboten haben. Die Verbraucherzentrale kritisiert das als eine „Abzocke“.
Die evangelische Kirche will Flüchtlinge im Mittelmeer retten und dafür ein Schiff ersteigern. Betreiben soll es nicht die Kirche selbst, sondern „Sea Watch“. Der Plan sorgt für internen Streit – und moralischen Druck.
Die Vernichtung der Juden in Auschwitz war das Werk von Deutschen und Österreichern. Möglich wurde das absolute Böse auch, weil Europa und Amerika wegsahen. Ein Gastbeitrag.
Wie geht das, Schreiben ohne festen Ort? Im Frankfurter Literaturhaus sprechen zehn Autoren über Zukunft und Herkunft.
Immer wieder weist der türkische Präsident Erdogan auf die hohen Ausgaben für die syrischen Flüchtlinge in seinem Land hin. Wie viel Geld steht der Türkei tatsächlich zur Verfügung?
Die deutsche Bundeskanzlerin will die Türkei bei der Versorgung von Migranten stärker unterstützen. Unterdessen hat der türkische Präsident Erdogan kritisiert, dass das Geld nicht direkt an die Regierung fließt.
Zum zehnten Mal reist die Kanzlerin zum türkischen Präsidenten. Erdogan konfrontiert sie immer wieder mit Zumutungen – aber man respektiert einander.
Ankaras Außenminister Mevlüt Cavusoglu wirft der Europäischen Union vor, das Abkommen zu brechen. An einem Ende der Vereinbarung hat die Türkei dennoch kein Interessee. Aus gutem Grund.
Ohne viel Aufhebens hat sich seit 2015 ein Wandel vollzogen. Flüchtlinge sind eine wertvolle Unterstützung für Betriebe – etwa, weil eine Lehre unter einheimischen Jugendlichen nicht mehr jenes Ansehen genießt, das sie eigentlich haben sollte.