Kein Börsenhandel in Amerika
In den Vereinigten Staaten ist Martin Luther King Day. Das Europäische Parlament berät unter anderem über den Test von Abgaswerten unter Realbedingungen
In den Vereinigten Staaten ist Martin Luther King Day. Das Europäische Parlament berät unter anderem über den Test von Abgaswerten unter Realbedingungen
Bis zu eine Million Flüchtlinge könnten nächstes Jahr die Türkei durchqueren, befürchtet die Bundesregierung. Nur ein Bruchteil davon könne das Land selbst aufnehmen. Der Chef der Konservativen im EU-Parlament kritisiert derweil die türkische Schleuserpolitik.
Das transatlantische Freihandelsabkommen hat viele Gegner. Viele fürchten um die Sicherheit ihrer Daten. Dabei sind gerade diese durch das Abkommen laut Experten gar nicht gefährdet.
Hellas macht deutliche Fortschritte beim Abrufen der EU Fördermittel - dank entsprechender Hilfestellung aus Brüssel. Zu nutzen weiß das Land sie aber offenbar nach wie vor nur beschränkt. Das könnte sich rächen.
Die EU-Staats- und Regierungschefs treffen sich zum Gipfel in Brüssel, der Europäische Gerichtshof urteilt über Steuerberatung aus dem Ausland in Deutschland und das Europäische Parlament berät über Patente und Rechte von Pflanzenzüchtern.
Fabriken werden umgerüstet, Zeitarbeiter müssen gehen. Und auf die Werkstätten wartet im Januar der größte Rückruf der Geschichte des Unternehmens.
Die Netzpolitik steht vor zwei großen Fragen. Warum ist eine so viel populärer als die andere?
Die Datenschutzrichtlinie der EU aus dem Jahr 1995 wird erneuert: Vor allem das „Recht auf Vergessenwerden“ wird gestützt. Auch Datenschutz-Oasen wie Irland sollen ausgetrocknet werden.
Der Kommissionspräsident will die Haushaltsaufsicht nicht Technokraten überlassen. Martin Schulz findet die EU immer demokratischer.
Europa will seine Außengrenzen besser schützen. Im Prinzip sind sich alle einig - doch die Vorschläge der EU-Kommission gehen einigen Staaten zu weit. Die EU-Agentur Frontex soll künftig gegen den Willen von Staaten aktiv werden. Die Gegenwehr ist heftig.
Ein Kompromissvorschlag zu den neuen EU-Datenschutzregeln sieht vor, dass soziale Netzwerke erst ab 16 Jahren genutzt werden dürfen. Bei amerikanischen Tech-Firmen sorgt das für Aufregung.
Im Oktober wurden neue Abgas-Richtlinien beschlossen. Jetzt lehnt der Umweltausschuss diese ab, weil zu viele Länder auf Ausnahmeregeln für ihre Autoindustrie bestehen.
Der Abgasskandal um VW führt zumindest zu einem: Abgaswerte werden realistischer oder sollen es werden. Vielleicht wären allgemien anerkannte Werte auch für das Weltklima nützlich.
Immobilienkredite waren 2015 günstig wie nie. Argentinien will den Peso noch in dieser Woche abwerten und der italienische Verpackungshersteller Stevanato legt ein verbindliches Angebot für Balda vor.
Nach seinem Abstimmungs-Debakel auf dem SPD-Parteitag bekommt Sigmar Gabriel Trost von Altkanzler Schröder zugesprochen – gibt sich aber gelassen. Er gehe nicht geschwächt in seine politische Arbeit als Vizekanzler.
Nach den Zusagen an die Türkei will die EU laut einem Bericht weitere Nachbarländer Syriens entlasten. Im Gespräch ist die Aufnahme von Flüchtlingen „auf kontrolliertem Wege“.
EU-Label sollen Verbrauchern eigentlich Orientierung beim Kauf von Elektrogeräten bieten. Aber wie gut sie wirklich helfen, Strom und damit auch Geld zu sparen, ist umstritten.
Mehr als nur ein Debattenforum wie in den 1970er und 1980er Jahren hat sich das Europäische Parlament neben der Kommission und dem Rat fest im EU-Institutionsgefüge etabliert - und zwar als entscheidender Mitgestalter. Es repräsentiert einen supranationalen Parlamentarismus.
Weil er für eine Trennung von Staat und Religion eintrat, wurde der saudi-arabische Blogger Raif Badawi zu zehn Jahren Haft und tausend Peitschenhieben verturteilt. Jetzt berichtet ein Diplomat aus der Schweiz von Zeichen für seine Begnadigung.
Windmühlen und Solarpanels reichen zum Klimaschutz nicht, sollte nicht schnell der Transportsektor weltweit klimaschonend umorganisiert werden. Dekarbonisierung tut hier wirklich Not. Wo bleiben die E-Flotten, werden die Regierungen in Paris gefragt.
Der Anschlag in Mali überschattet die Beratungen der Innen- und Justizminister in Brüssel. Dort drängt Paris zur Eile im Kampf gegen den Terrorismus.
Niemand, sagte der frühere Bundesinnenminister Gerhart Baum bei Anne Will, könne die Bürger vor Anschlägen wie denen in Paris hinreichend schützen. Man fragt sich nur, ob jemand in Deutschland die Konsequenzen wissen will.
Die EU-Kommission beschränkt sich nicht auf die Rückversicherung nationaler Systeme. Stattdessen soll ein Fonds aufgelegt werden - in den deutsche Banken nichts einzahlen müssen.
Gegner des geplanten Freihandelsabkommens TTIP haben rund 3,3 Millionen Protest-Unterschriften gesammelt. Die Organisatoren wollen offiziell als „Europäische Bürgerinitiative“ anerkannt werden.
Die Idee der „immer engeren Union“ wurde in der Nachkriegszeit im kleinen Kreis homogener westeuropäischer Länder entwickelt. Für ein großes und offenes Europa ist sie jedoch untauglich. Warum ein Staatenverbund die bessere Lösung wäre. Ein Gastbeitrag.
Die neuen Vorwürfe rund um Volkswagen rufen auch die Politiker wieder auf den Plan: Die Grünen fordern strengere Vorgaben. Und Daimler weist jeden Verdacht zurück.
Das EU-Parlament hat neue Regeln zur Netzneutralität beschlossen. Die Telekom macht nun klar, wie sie diese interpretiert.
Der arabische Blogger Raif Badawi wird vom EU-Parlament für seinen Einsatz für Meinungsfreiheit mit dem Sacharow-Preis geehrt. Eine Bestrafung Badawis in Saudi-Arabien hatte für Empörung in der Weltöffentlichkeit gesorgt.
Jetzt ist es amtlich: Im Jahr 2017 soll Schluss sein mit den hohen Roaming-Gebühren fürs Telefonieren und Surfen im Ausland. Aber was macht man bis dahin?
Die Bundesagentur für Arbeit veröffentlicht die Arbeitsmarktdaten für Oktober, Lufthansa, Deutsche Bank und Bayer legen aktuelle Geschäftszahlen vor und in Tokio eröffnet die Tokyo Motor Show 2015.
Dass die Roaming-Gebühren wegfallen, ist schön. Doch der Preis dafür ist zu hoch. Das EU-Parlament hat das Ende der Netzneutralität beschlossen. Dabei ist diese unbezahlbar.
Roaming-Gebühren für Handynutzer im Ausland, schnelle Internet-Verbindungen, Schutz vor Cyberkriminalität – FAZ.NET erklärt, was die Beschlüsse des EU-Parlaments für die Verbraucher bedeuten.
Die Abgeordneten in Straßburg haben grundsätzlich dafür votiert, dass im Netz niemand Vorfahrt erhalten soll. Kritiker bemängeln schwammige Formulierungen – führen sie doch zum Zwei-Klassen-Internet? Auch über Handygebühren im Ausland hat das Parlament entschieden.
Am Dienstag entscheidet das EU-Parlament über die Zukunft des Netzes. Es geht um eine Verordnung zu Netzneutralität und Roaming-Gebühren. Das hat für die Nutzer eine positive Seite und eine sehr negative.
Lange galten Bestechungsfaxe der „Titanic“ als wesentlich für die WM-Vergabe 2006. Muss die Geschichte nun umgeschrieben werden? Satiriker Martin Sonneborn spricht im F.A.Z.-Interview über Beckenbauers bestechende Vorarbeit – und die EM 2024.
McDonald’s, Ikea oder Amazon: Internationale Konzerne genießen in Luxemburg Steuervorteile. Nun haben sie sich der Aufarbeitung in der sogenannten Luxleaks-Affäre verweigert - das soll Konsequenzen haben.