Das Ausmaß an Antisemitismus ist deutlich größer
Deutschland meldet EU-weit die meisten antisemitischen Vorfälle – dabei gilt es als Vorbild: Denn andere Länder zeichnen die Fälle überwiegend gar nicht richtig auf.
Deutschland meldet EU-weit die meisten antisemitischen Vorfälle – dabei gilt es als Vorbild: Denn andere Länder zeichnen die Fälle überwiegend gar nicht richtig auf.
Brüssel und Neu Delhi schließen eine Verteidigungspartnerschaft. Die EU hofft von indischer Enttäuschung über Donald Trump zu profitieren. Und sie will der bessere Partner als Putins Russland sein.
Der Deal mit Indien stärkt die Wirtschaft und schafft neue Bande in der neuen Weltordnung. Die EU muss den Vertrag nun rasch beschließen. Ein Drama wie beim Mercosur-Vertrag darf sich nicht wiederholen.
Bei der Vernehmung soll die Frage geklärt werden, ob der Vorstand strategisch entschied, gegen EU-Abgasnormen zu verstoßen. Frühere Aktionäre fordern Schadensersatz.
Nach fast zwei Jahrzehnten Verhandlungen sind sich die EU und Indien einig. Kommissionspräsidentin von der Leyen und Premierminister Modi sprechen von der „Mutter aller Handelsabkommen“.
Das Abkommen sieht den Abbau von Handelsbarrieren und Zöllen zwischen der EU und Indien vor. Der Einigung gingen beinahe 20 Jahre Verhandlungen zwischen den Vertragspartnern voraus.
Am Holocaust-Gedenktag soll den Überlebenden zugehört werden. Die EU und Indien wollen ihr Freihandelsabkommen besiegeln. Und: Haseloff macht Platz. Der F.A.Z. Newsletter.
Das lang verhandelte Freihandelsabkommen zwischen der EU und Indien soll stehen. Am Dienstag sollen in Neu Delhi die Zollsenkungen verkündet werden. Die helfen auch der deutschen Industrie – zumindest ein wenig.
Israels Regierung habe sich für eine „Inszenierung“ der FPÖ hergegeben, so die Israelitische Kultusgemeinde Wien. Man selbst halte am Cordon sanitaire zur Rechtspartei fest.
Die EU-Kommission hat auf Grundlage europäischer Digitalgesetze Ermittlungen eingeleitet. Für die Plattform von Tech-Milliardär Elon Musk könnte das ein hohes Bußgeld bedeuten.
Nach dem Skandal um sexualisierte KI-Bilder von Elon Musks Chatbot Grok leitet die EU-Kommission ein Verfahren gegen den US-Konzern X ein. Bei nachweislichen Verstößen drohen Strafen. Auch Whatsapp wird schärfer kontrolliert.
In Hamburg kommen Nordseeanrainerstaaten sowie Vertreter von EU und NATO zum dritten Nordseegipfel zusammen. Es geht um den Ausbau der Offshore-Energie und die Sicherheit im Nordseeraum.
Allein am Flughafen Köln/Bonn wurden 2025 über zehn Tonnen Cannabis aus den USA gefunden. Die EU-Drogenbehörde warnt vor einem starken Anstieg. Was steckt dahinter?
Eine EU-Richtlinie schreibt vor, dass Gebäude bald weniger Energie verbrauchen dürfen. Die Bundesregierung zögert – auch weil die Folgen für manche Hauseigentümer drastisch sein könnten.
Die Regierung lobt sich für ihre härtere Migrationspolitik. Die darf aber nicht durch die europäischen Gerichte unterminiert werden.
In Deutschland ist Alkohol so günstig wie in kaum einem anderen Land der EU. Zugleich sterben jedes Jahr Tausende von Menschen daran. Brauchen wir strengere Alkoholgesetze?
Großbritannien profitiert von seinen Topuniversitäten. Es ist sinnvoll, dass das Land in das EU-Austauschprogramm Erasmus Plus zurückkehren wird.
Donald Trump hat die Bande Amerikas zu Europa gekappt. Doch die Europäer müssen nicht auf der Speisekarte der rivalisierenden Großmächte landen, wenn sie sich besinnen.
25 Jahre wurde verhandelt, jetzt entsteht bald die größte Freihandelszone der Welt zwischen EU und vier südamerikanischen Staaten. Das soll US- Machtspiele und Chinas Aufstieg durchkreuzen. Wir fragen: Wie wandelt sich so Europas Rolle in der Welt?
Eisbachwelle +++ Europas Chance +++ Trump und die Kaiser Roms +++ Benediktinermönch Anselm Grün +++ F.A.Z. Magazin
Ob Rüstungsgüter, Software oder Bezahldienste: Deutschland ist in vielen Bereichen abhängig von den Vereinigten Staaten. Politik und Wirtschaft sind sich einig: Das sollte sich schnell ändern.
KI wird mehr und mehr zum Hoffnungsträger von Infineon. Vorstandschef Jochen Hanebeck erklärt, wo er Europas Chancen sieht, wie sein Unternehmen den Energiebedarf in Rechenzentren bremsen kann – und warum nicht alle Roboter Beine brauchen.
Rom gilt für Berlin nicht nur als Türöffner zu Trump. Auch in wirtschafts- und verteidigungspolitischen Fragen will man enger zusammenarbeiten.
Nach neuen EU-Grenzabkommen stranden immer mehr Migranten in Mauretanien. Was bedeutet die europäische Abschottungspolitik für die Menschen vor Ort, ohne Perspektive und fern ihrer Heimat?
Anfang Februar bleiben die meisten Kunstgalerien in Spanien geschlossen. Mit ihrem Streik protestieren die Händler gegen einen Mehrwertsteuersatz, der sie gegenüber Kollegen in anderen Ländern der EU benachteiligt.
Der Gaza-Friedensplan soll die Hamas vertreiben. Der Terrorismusexperte Hans-Jakob Schindler erklärt, warum es so schwierig ist, die Gruppe loszuwerden und wie gefährlich sie für Europa ist.
Nachdem auch mehrere Grüne im EU-Parlament den Mercosur-Vertrag verzögert haben, muss die Partei klären, wohin sie will. Eine wirtschaftsnahe Spitze passt nicht zu einer globalisierungskritischen Basis.
Entwicklungsministerin Reem Alabali Radovan über die Reformpläne für ihr Haus, den Rückzug der USA, Allianzen mit Golfstaaten – und warum sie an feministischer Politik festhält.
Die EU will infolge des Streits um Grönland in der Arktis künftig mehr Präsenz zeigen. Ratspräsident Costa betont nach einem Sondergipfel, die EU werde sich gegen jede Form von Nötigung verteidigen.
Für die Europäische Union kommt diese Woche einer wilden Achterbahnfahrt gleich: Erst droht US-Präsident Trump mit Strafzöllen, daraufhin lässt Europa seine Muskeln spielen – am Ende stehen ein Grönlanddeal und belastete Beziehungen zu Amerika.
In Rom beginnen am Freitag Regierungskonsultationen unter Führung von Deutschland und Italien. In beiden Ländern hat man einige Gemeinsamkeiten entdeckt, um die Wirtschaft zu stärken.
Beim Weltwirtschaftsforum in Davos wird weiter große Weltpolitik gemacht: US-Präsident Trump und NATO-Generalsekretär Rutte einigen sich in Sachen Grönland. Und Selenskyj, Präsident der Ukraine teilt kräftig gegen Europa aus.
Im Konflikt um den Braunkohletagebau Turów hat der Europäische Gerichtshof Polens Beschwerde abgewiesen. Für Warschau wird es jetzt teuer.
Brüssel erwägt eine „Mitgliedschaft light“ für die Ukraine als Entschädigung für Gebietsabtretungen. Das würde den Beitrittsprozess zur EU revolutionieren.
In den Konflikten mit Washington erschien die EU lange uneins und wehrlos. Dabei verfügt sie über ein Arsenal von Waffen, um sich zur Wehr zu setzen. Sie können Amerikas Wirtschaft hart treffen.
Die EU und China haben einen Kompromiss gefunden, um Zölle zu vermeiden, ohne die eigenen Automobilindustrien zu schwächen. Ein Wegbereiter für die Chinesen war ausgerechnet Volkswagen.