Europas Waffen
In den Konflikten mit Washington erschien die EU lange uneins und wehrlos. Dabei verfügt sie über ein Arsenal von Waffen, um sich zur Wehr zu setzen. Sie können Amerikas Wirtschaft hart treffen.
In den Konflikten mit Washington erschien die EU lange uneins und wehrlos. Dabei verfügt sie über ein Arsenal von Waffen, um sich zur Wehr zu setzen. Sie können Amerikas Wirtschaft hart treffen.
Die EU und China haben einen Kompromiss gefunden, um Zölle zu vermeiden, ohne die eigenen Automobilindustrien zu schwächen. Ein Wegbereiter für die Chinesen war ausgerechnet Volkswagen.
US-Präsident Donald Trump verkündet die Einigung auf einen Rahmen für eine zukünftige Grönland-Vereinbarung und verzichtet auf Strafzölle zum 1. Februar. Witkoff und Kushner wollen mit Putin sprechen. Und im Kino geht es um Shakespeares Familiengeschichte. Der F.A.Z. Frühdenker.
Erstmals stammte laut einem Bericht 2025 in der EU mehr Strom aus Wind und Sonne als aus allen fossilen Energieträgern zusammen. Trotzdem bleiben Abhängigkeiten von Gaslieferanten.
Kurz nachdem der amerikanische Präsident in Davos seinen Anspruch auf Grönland und seine Kritik an der EU bekräftigt, reagiert das Parlament in Straßburg. Und legt das große Handelsabkommen auf Eis.
Der Raketenhersteller Isar Aerospace ist kein Unternehmen wie jedes andere: Erfolg oder Misserfolg sind ein Prüfstein für die Frage, ob Europa eigenständig im Weltraum agieren kann.
Eine Mehrheit der Parlamentarier spricht sich dafür aus, das Handelsabkommen vom Europäischen Gerichtshof prüfen zu lassen. Das könnte die Ratifizierung um bis zu 24 Monate verzögern.
Europa braucht einen Neustart bei den Emissionsregeln für Autos. Die EU sollte dabei mehr Rücksicht auf den Markt nehmen.
Freies Handgepäck für alle und Entschädigung nach drei Stunden Verspätung: Das Europaparlament stellt sich hinter die Passagiere und geht auf Konfrontationskurs mit dem Ministerrat.
Amerikas Finanzminister Bessent rät den Europäern, keine Vergeltung für Trumps Zolldrohungen zu üben. Frankreichs Präsident Macron und EU-Kommissionspräsidenten von der Leyen rufen zu Mäßigung im Grönland-Konflikt auf.
Grönland ist aufgrund seiner Ressourcen zum Spielball der Weltpolitik geworden. Nicht zum ersten Mal. Es hat zwar vieles zu bieten, es lässt aber einiges auch vermissen.
Angesichts der Grönland-Drohungen von US-Präsident Donald Trump reist der britische Verteidigungsminister nach Kopenhagen. Er will einen verstärkten Einsatz europäischer Staaten in der Artiks besprechen.
Der US-Präsident erwartet ein gutes Ergebnis für alle Beteiligten, hält aber daran fest, dass die Vereinigten Staaten die Insel brauchten.
Landwirte aus mehreren europäischen Ländern protestieren vor dem Europäischen Parlament. Dabei kommt es zu Bränden und Auseinandersetzungen mit der Polizei.
Den kroatischen Notenbankchef als EZB-Vizepräsidenten zu nominieren, ist fachlich richtig. Und eine deutsche Kandidatur für Posten im Direktorium bleibt so möglich.
Zum ersten Mal wird Marine Le Pen von den Berufungsrichtern in Paris befragt. Ihre Verteidigungsstrategie hat sie grundsätzlich geändert.
Im Streit um Grönland hat die Europäische Union gewisse Druckmittel gegen Donald Trump. Der aber lässt sich von Zolleskalationen nur bedingt beeinflussen.
Wenn Staaten in Cyberangriffe verwickelt sind, sollen sie von der EU-Kommission gelistet werden können. So können Unternehmen von Aufträgen ausgeschlossen werden.
Wenn Trump, Putin und Xi eines verbindet, dann Verachtung für Europa. Die EU sollte ihnen nicht auch noch den Gefallen tun, sich selbst aufzugeben. Es ginge auch anders.
Im Streit um Grönlands droht US-Präsident Trump der EU mit Strafzöllen. Doch auch die EU hat die Möglichkeit, auf Trumps Annexionspläne mit Zöllen zu reagieren.
Von Marine Le Pens neuer Verteidigungsstrategie hängt ihre politische Zukunft ab. Wie sieht diese Strategie aus? Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Nach Trumps neuerlichen Zolldrohungen fordern auch Wirtschaftsverbände erstmals harte Gegenmaßnahmen der EU. Die Unsicherheit ist für die Unternehmen nur noch schwer auszuhalten.
Die EU steht in der Auseinandersetzung mit Trump nicht so blank da, wie oft behauptet wird. Gerade den amerikanischen Tech-Giganten könnte sie viel Schaden zufügen. Doch eine Schwachstelle hat sie.
Der amerikanische Präsident Donald Trump will mit Zöllen gegen europäische Staaten den Verkauf Grönlands erzwingen. Die EU will sich das nicht bieten lassen.
Brüssel erwägt im Streit mit Trump Gegenzölle auf Waren im Wert von 93 Milliarden Euro. Doch Italien sperrt sich – und Deutschland laviert.
In Windeseile wurden im Jahr 2022 LNG-Terminals gebaut, um die große Energiekrise zu vermeiden. Ein privates Unternehmen klagt nun, weil es viel billiger gegangen wäre.
Nach Trumps Zollankündigung ist von Gegenzöllen die Rede. In Kürze wollen die Staats- und Regierungschefs der EU zusammenkommen. Unterdessen erneuert Trump seinen Anspruch auf Grönland.
Die EU-Staaten wollen sich gegen die angedrohten US-Zölle mit eigenen Importabgaben auf US-Waren wehren. Ratspräsident Costa kündigt einen EU-Sondergipfel in den nächsten Tagen an.
Donald Trump will mit höheren Zöllen den „Verkauf“ Grönlands erzwingen. Wie Europa darauf reagiert und was jetzt wirtschaftlich auf dem Spiel steht.
Die EU-Spitzen warnen Washington vor einer „gefährlichen Abwärtsspirale“. Einige bezweifeln die Gültigkeit des Zollabkommens mit den USA.
Weil Italien verschont bleibt, sieht die Regierungspartei Lega Vorteile für das Land. Meloni probiert einen Balanceakt. Wie einig ist die EU?
Die Zolldrohungen von US-Präsident Trump im Konflikt um Grönland haben die Europäer kalt erwischt. Der Zolldeal mit den USA liegt erst einmal auf Eis. Als Nächstes könnte die EU die US-Digitalkonzerne ins Visier nehmen.
Der Weg für den größten Handelsvertrag der EU ist frei. Das Freihandelsabkommen soll Zölle senken und den Handel zwischen den beiden Regionen ankurbeln.
Europa lässt ihn nicht auf die Straße, weil er zu gefährlich ist. Warum Teslas Cybertruck das perfekte Symbol für das gegenwärtige Amerika ist.
Donald Trump kündigt im Konflikt um Grönland Zölle gegen acht europäische Staaten an. Heute berät die EU. Die US-Demokraten sprechen von törichten Zöllen und wollen den Präsidenten stoppen.
Der US-Präsident will den Grönland-Kauf mit Zöllen erzwingen. Es geht zunächst um zehn Prozent – mit der Option auf mehr. Am Sonntag treffen sich Vertreter der EU-Staaten zu einer Sondersitzung.