Deutsche Unternehmen wollen Osteuropa-Engagement ausbauen
Die politischen Unsicherheiten im Osten Europas bleiben, das Wachstum aber auch. Deutsche Investoren ziehen daraus bereits ihre Schlüsse.
Die politischen Unsicherheiten im Osten Europas bleiben, das Wachstum aber auch. Deutsche Investoren ziehen daraus bereits ihre Schlüsse.
In den EU-Institutionen arbeiten zu wenige Deutsche. Nun können sich Interessierte wieder für Jobs bewerben. Das Auswärtige Amt sucht händeringend Teilnehmer.
Chinas Ölversorger, Russlands Waffenlieferant, angehende Atommacht: Die Entwicklungen in Iran betreffen nicht nur das Land selbst, sondern haben Auswirkungen auf die gesamte Welt.
Die EU will gegen die potentiell süchtig machende Wirkung von Tiktok vorgehen. Gut so! Aus der Verantwortung entlässt das Eltern aber nicht.
Die EU will ihre Sanktionen ausweiten, damit Russland sie nicht so leicht umgehen kann. Auch Moskaus Helfer geraten zunehmend ins Visier – besonders ein Land trifft es.
Tiktok macht Jugendliche süchtig, wirft die EU-Kommission der Plattform vor. Sie fordert drastische Korrekturen.
Wenn es ums Geld geht, sind die Kämpfe in der EU hart. Zumal, wenn es um die Unterstützung der Ukraine geht. Dieses Mal zieht Frankreich den Kürzeren.
Ein Privatkäufer wollte einen Mercedes aus Russland nach Deutschland importieren. Der deutsche Zoll untersagte die Einfuhr. Zu Recht, wie nun der Europäische Gerichtshof geurteilt hat.
Präsident Modi kann sich die Hände reiben: Als Reaktion auf das Freihandelsabkommen mit der EU senkt Donald Trump die Zölle. Und Neu Delhi schließt eine Sicherheitspartnerschaft mit den Europäern.
Die Elite-Streitkräfte sollen die Islamische Republik Iran vor vermeintlichen Feinden im Inneren und im Ausland schützen – zugleich sind sie der mächtigste Konzern des Landes. Deshalb nehmen die EU und die USA sie stärker ins Visier.
In der EU gibt es starke Bestrebungen, heimische Produkte zu bevorzugen. Doch die Bundesregierung ist skeptisch und Ökonomen warnen vor einem Bumerang.
Wegen des Streits um Grönland hatte das Parlament in Straßburg die Handelsvereinbarung mit Washington auf Eis gelegt. Nun geht der Prozess zwar weiter. Aber die Sozialdemokraten wollen den Deal mit einem Verfallsdatum versehen.
In der fünftgrößten Volkswirtschaft der EU bildet sich eine Regierung ohne Mehrheit im Parlament. Zeigt sich die Opposition konstruktiv, wird es ein interessantes Experiment.
Abgeordnete des EU-Parlaments schreiben einen Brief an die UEFA. Sie soll Diskussionen unterstützen – auch die um einen koordinierten WM-Boykott. Und auch die Bundesregierung positioniert sich.
Donald Trumps Zollpolitik beschleunigt EU-Freihandelsgespräche wie mit Indien. Am Bosporus fürchtet man, die Türkei gerate dabei unter die Räder.
Zwei Tage lang haben die Spitzen der Europäischen Volkspartei über Reformen beraten. Parteichef Weber hatte weitreichende Pläne – doch Merz bremste ihn aus.
Die USA sind kein verlässlicher Partner mehr. Da richtet sich der Blick nach Asien.
Georgiens Hochschulen bangen um ihre Autonomie. Der Reformplan ihrer Regierung würde sie weit von Europa entfernen.
Der amerikanische Präsident verhängt Zölle, der Rest der Welt handelt. Dutzende Staaten in allen Erdteilen vereinbaren neue Freihandelsabkommen. Das stützt das globale Handelssystem.
Im September flogen zwei Dutzend russische Drohnen nahezu unbehelligt über Polen. Jetzt will sich Warschau wappnen – mit einer riesigen Investition.
Wer am russischen Angriffskrieg teilgenommen hat, darf nicht nach Europa einreisen. Ehemalige russische Soldaten sind ein Sicherheitsrisiko.
Die EU-Außenminister haben beschlossen, die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einzustufen. Das iranische Außenministerium zeigt sich empört über den Schritt. Dies sei eine „gefährliche Entscheidung“.
Die Revolutionsgarde ist nicht nur ein Instrument der internen Repression, sondern auch eines für Irans gefährliche Außenpolitik. Die EU-Sanktionen sind richtig.
Nach dem Blutbad in Iran stuft die EU die Revolutionsgarde als Terrororganisation ein. Jahrelang hat sie um den Schritt gerungen. Nun wendete Wadephul das Blatt.
Es wurde zudem erwartet, dass die Europäische Union die iranischen Revolutionsgarden auf eine Terror-Liste setzt. Bundesaußenminister Wadephul zeigte sich am Donnerstag in Brüssel zuversichtlich.
Die Außenministerinnen und Außenminister der EU wollen angesichts des gewaltsamen Vorgehens der iranischen Führung gegen die Protestbewegung neue Sanktionen gegen die Verantwortlichen in Teheran verhängen. Erwartet wird auch, dass die EU die iranischen Revolutionsgarden als Terrororganisation einstufen werden.
Wegen eines alten Handelsstreits verhängte die Europäische Union Zölle auf die legendären Feuerzeuge aus den USA. Das hat ein gerichtliches Nachspiel, in dem der Zippo-Hersteller nun einen Etappensieg errungen hat.
Mit seiner Chaos-Politik hat US-Präsident Donald Trump den Freihandel der EU mit Indien ermöglicht. Auch China und den demokratischen Westen treibt der Mann aus Washington wieder zueinander.
Der schwache Dollar hat auch Auswirkungen auf die deutsche Exportwirtschaft. Der Bundeskanzler und der Finanzminister haben sich deshalb für eine schnelle Einführung des digitalen Euros ausgesprochen.
Die EU und Indien haben ein Freihandelsabkommen vereinbart, das aus der großen Zahl anderer Abkommen herausragt. Beide Seiten waren dringend darauf angewiesen. Dass es voller Kompromisse ist, muss kein Nachteil sein.
Der Razzia bei der Deutschen Bank folgt die Bilanz für 2025, der Bundesgerichtshof urteilt in einem Fall von Diskriminierung bei der Wohnungssuche und Italien debattiert über die Präsenz von ICE-Beamten bei den Olympischen Spielen. Der F.A.Z. Frühdenker.
Die EU hat die geplanten Nachhaltigkeitsrichtlinien gründlich überarbeitet. Was das neue Regelwerk für die Wirtschaft und Europas Green Deal bedeutet, lässt aufhorchen.
Der belgische Leitindex hat ein neues Allzeithoch erreicht. Und der Chef der Brüsseler Börse sieht kein Ende der Rally.
Rumänien hat mit 8,3 Prozent das höchste Defizit in der EU. Im Interview mit der F.A.Z. verteidigt Regierungschef Ilie Bolojan harte Maßnahmen – und reagiert auf einen Vergleich mit Ceaușescu.
Während in Dänemark mehr als zwei Drittel der Neuwagen rein elektrisch fahren, sind es in Kroatien erst knapp zwei Prozent. Bei den Marken verzeichnet VW die meisten Neuzulassungen – Tesla stürzt ab.
Deutschland meldet EU-weit die meisten antisemitischen Vorfälle – dabei gilt es als Vorbild: Denn andere Länder zeichnen die Fälle überwiegend gar nicht richtig auf.