Nichts geht mehr
Spielhallen und Spielbanken sind in der Corona-Krise geschlossen. Der Sportwettenmarkt liegt am Boden. Weil jetzt Online-Anbieter für Poker- und Casinospiele auf Kundenjagd gehen, kommt es in der Glücksspielbranche zum großen Krach.
Spielhallen und Spielbanken sind in der Corona-Krise geschlossen. Der Sportwettenmarkt liegt am Boden. Weil jetzt Online-Anbieter für Poker- und Casinospiele auf Kundenjagd gehen, kommt es in der Glücksspielbranche zum großen Krach.
Die Bekämpfung der Pandemie fordert die praktische Kompetenz der Wissenschaft heraus wie nie zuvor. Die Brücke zur Politik könnte effektiver gestaltet werden. Ein Gastbeitrag.
Deutschland und Frankreich verstehen sich eigentlich als Kern der europäischen Zusammenarbeit. Doch wenn es um Eurobonds geht, kommen sie auf keinen gemeinsamen Zweig.
Griechenlands Ministerpräsident Kyriakos Mitsotakis schlägt vor, dass die europäischen Länder gemeinsam die Patente von Impfstoffen und Schnelltests für den Coronavirus erwerben.
In Berlin werden zwei Millionen Atemschutzmasken aus China verteilt, in Österreich diskutieren Regierung und Opposition über eine Tracking-App und einige Bundesligavereine nehmen ihr Training wieder auf. Der Newsletter für Deutschland.
In Spanien sind die Erwartungen an die EU hoch. Umso größer ist die Enttäuschung über die mangelnde Solidarität der EU-Partner im Norden – und die ablehnende Haltung der Kanzlerin in der Euro-Bond-Debatte.
Aus der Urlaubsbranche kommen Jubel und Kritik. Spielt die EU mit?
Sinnvoll wäre ein Europäischer Fonds, der Anleihen ausgeben kann, schreiben die für Binnenmarkt und Wirtschaft zuständigen EU-Kommissare in einem Gastbeitrag.
In Italiens Gesundheitswesen gibt es wenig Anreize, die Behandlung der Patienten effizient zu organisieren oder zusätzliche Geräte zu kaufen. Der Patient ist vielmehr der Störenfried.
Lucia Puttric, Europaministerin Hessens, bezweifelt, dass ein erheblich aufgestockter EU-Haushalt die wirtschaftlichen Folgen der Corona-Krise bewältigen sollte. Der europäische „Marshall-Plan“ dürfe Reformen nicht ersetzen.
In der Union wird debattiert, wie mit den im Zuge der Corona-Krise verursachten Schulden innerhalb der Länder der Europäischen Union umzugehen ist. Corona-Bonds sind ebenso im Gespräch wie ein sogenannter „Dreiklang der Solidarität“. Was steckt dahinter?
Es stimmt nicht, dass die EU schlecht reagiert hat auf die Pandemie. Jetzt Eurobonds einzuführen wäre aber ein politischer Fehler.
Spanien war immer proeuropäisch. Jetzt brauchen wir rigorose Solidarität: einen neuen Marshall-Plan für den Wiederaufbau nach der Pandemie und mehr Vergemeinschaftung von Schulden in der EU. Ein Gastbeitrag.
Der Chef des Bundeskanzleramtes, Helge Braun, ist selbst Arzt. Ein Gespräch über die Zustände in Nachbarländern, wie Deutschland helfen kann – und wo die Grenzen liegen.
Donald Trump dirigiert Lieferungen um und verbietet Exporte weitgehend. Denn gerade seine Regierung ist mit einer dramatischen Lage konfrontiert.
VW-Vorstand Andreas Renschler spricht im Interview über leere Fabriken, systemrelevante Trucker und China als Vorbild für den Wiederaufbau nach Corona.
Das Rennen Richtung CDU-Vorsitz ist wegen Corona auf Monate eingefroren. Friedrich Merz und Norbert Röttgen konzentrieren sich auf das Thema, das beide seit langem beschäftigt und sie nun Alarm schlagen lässt: den Zusammenhalt in Europa.
Viele deutsche Unternehmen sowie der DIHK bemängeln eine Lücke in den Krisenhilfen gerade für den Mittelstand. Die EU-Kommission erteilt nun eine wichtige Erlaubnis.
Viele Flüge sind in der Corona-Krise gestrichen. Tausende Urlauber sind daher auf das Rückholprogramm der Bundesregierung angewiesen. Noch sollen sich mehr als 40.000 deutsche Reisende im Ausland befinden, davon rund ein Viertel in nur einem Land.
Eine ganze Branche steht vor dem Kollaps, wenn alle Urlauber den Preis für ihre stornierten Reisen augenblicklich zurückverlangen. Wie kann beiden Seiten geholfen werden? Ein Gespräch mit dem Reiseveranstalter Ralf Wiemann.
In der Corona-Krise führt der nationale Alleingang in eine Sackgasse. Von den Mitgliedstaaten der Europäischen Union ist jetzt gemeinsames Handeln gefragt. Ein Gastbeitrag.
Frische Zahlen über den Stellenabbau in der größten Volkswirtschaft sorgen für Verluste am amerikanischen Aktienmarkt. Schlimmeres steht nach Einschätzung von Fachleuten aber erst noch bevor.
Die EU spürt Desinformationskampagnen nach. Besonders denen aus Russland. Beliebt sind die Behauptungen, Amerika habe das Coronavirus als biologische Waffe entwickelt und Europa sei am Ende.
Die Bundesregierung will Verbraucher mit Gutscheinen für abgesagte Reisen entschädigen. Das aber verstößt gegen EU-Recht, die Pflicht zur Rückerstattung des Geldes bleibt.
Die Corona-Krise verdrängt frühere Sorgen auf der britischen Insel, die EU ohne Handelsvertrag zu verlassen. Anhängern eines harten Brexit könnte das in die Hände spielen.
Die Neuzulassungen von Autos in Deutschland sind im März so stark zurückgegangen wie noch nie seit der Wiedervereinigung. Das Minus betrug vor allem aufgrund der Corona-Krise 38 Prozent.
Die Lage im von der Corona-Pandemie schwer getroffenen Italien bewegt auch viele Menschen in Deutschland. Mit einem Aufruf fordert ein deutsch-italienisches Paar von der Politik mehr wirtschaftliche Solidarität mit dem Nachbarn.
Die EU mobilisiert viel Geld, um die Corona-Krise zu meistern. Was kommt sicher, was ist im Gespräch? Ein Überblick.
Italien und Spanien sind die europäischen Länder, die von der Corona-Pandemie besonders hart getroffen sind. Wie können wir mit ihnen solidarisch sein?
Amerikaner feilschen in China angeblich um Schutzmasken, gewiefte Politiker nutzen die Corona-Krise für ihre Zwecke und die Zahl der bestätigten Infektionen steigt auf über eine Millionen. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
In der Corona-Krise appelliert Arbeitsminister Hubertus Heil an Unternehmen, ihre Mitarbeiter zu halten. Dazu denkt er auch an eine Anhebung des Kurzarbeitergeldes.
Die Politik will den schrillen EU-Streit um Maßnahmen in der Coronakrise deeskalieren. Deutschland und Frankreich verständigen sich auf drei Schritte, die Niederlande machen ein Friedensangebot. Umstritten bleiben die Corona-Bonds.
Für neue Institutionen oder Instrumente braucht es Zeit, die wir im Moment nicht haben. Deshalb muss Europa mit den existierenden Institutionen eine abgestimmte finanzielle Antwort geben. Ein Gastbeitrag
Hat ein Amerikaner auf einem chinesischen Rollfeld eine für Frankreich bestimmte Ladung Schutzmasken umgelenkt, indem er die dreifache Summe bot? Jedenfalls stützt die Geschichte Macrons neue Maxime, dass Frankreich mehr selbst produzieren muss.
Viele Insolvenzen seien gerade noch verhindert worden, kommentieren Branchenvertreter die Gutscheinlösung der Bundesregierung. Kunden erhalten für Ausfälle kein Geld, sondern Gutscheine. Verbraucherschützer sprechen von „Zwangskrediten“.
Vor dem Europäischen Gerichtshof ging es nicht um eine Petitesse. Ungarn, Polen und die Tschechische Republik müssen endlich aufwachen. Solidarität ist keine Rosinenpickerei.