Das Milliarden-Geschäft mit der Milch
Das „weiße Gold“ beschert der Milchindustrie hohe Umsätze. Daran ändert die steigende Nachfrage nach Hafermilch und Co. erst einmal nichts.
Das „weiße Gold“ beschert der Milchindustrie hohe Umsätze. Daran ändert die steigende Nachfrage nach Hafermilch und Co. erst einmal nichts.
Computer werden immer mächtiger und vielseitiger. Wovon abhängt, ob wir dabei mitgestalten können. Ein Gastbeitrag.
Die Sanktionen gegen Russland entfalten langsam ihre Wirkung. Besonders in den Häfen spürt man das – mancherorts ist der Handel um 90 Prozent eingebrochen.
Die Gaspreise haben starken Einfluss auf die allgemeinen Strompreise, auch wenn ein Großteil des Stroms nicht mit Gas produziert wird. Wie soll die Politik damit umgehen? Ein Gastbeitrag.
Die strikten Corona-Maßnahmen und eine schwache Nachfrage aus dem Ausland belasten die chinesische Exportmaschinerie. Für die zweitgrößte Volkswirtschaft eine weitere Hiobsbotschaft.
Polen fürchtet eine Wiederholung der Migrationskrise von 2021, als zehntausende Menschen illegal die EU-Ostgrenze überwinden wollten. Damals war Belarus der Treiber der Entwicklung. Wird es jetzt Russland sein?
Nach elf Jahren tritt Marine Le Pen ab. Der junge Parteichef Jordan Bardella soll mit ihr den Machtwechsel vorbereiten. Aber einigen ist er zu radikal.
Die Frankfurter haben entschieden: Oberbürgermeister Peter Feldmann ist abgewählt. Mehr als 30 Prozent der Wahlberechtigten stimmten für einen Neuanfang. Feldmann äußerte sich schon zu seiner Niederlage.
Als wäre das wirtschaftspolitische Umfeld nicht schon rau genug, bereitet die Subventionsoffensive der Vereinigten Staaten der EU weitere Kopfschmerzen. Sie dürfte auch Wirkungen auf die Dynamik in Europa haben.
Die Schuld an der Verschlechterung der deutsch-polnischen Beziehungen liegt bei der polnischen Regierung. Aber im Verhältnis der beiden Länder gibt es tieferliegende Probleme mit Ursachen in Deutschland.
Verbraucher sollen mit der Strompreisbremse Hunderte Euro im Jahr weniger zahlen. Aber die Abschöpfung der Stromgewinne ist noch unklar: Es drohen Klagen.
Justizminister Buschmann kündigt in Kiew Unterstützung für Reformen im EU-Aufnahmeprozess an. Die ukrainische Zivilgesellschaft hofft auf deutsche Hilfe bei der Verfolgung von Kriegsverbrechen.
Auf dem Gipfeltreffen der Westbalkanstaaten wurden drei Abkommen unterzeichnet. Berlin sieht das als ersten Erfolg an. Der EU-Beitritt bleibt das Ziel.
Die Staaten des Westbalkans sollen rasch in die EU kommen. Wie schwierig das ist, zeigen drei scheinbar einfache Abkommen, die nun in Berlin unterzeichnet wurden.
Ein erster Schritt in Richtung EU-Beitritt: Zwar konnten sich die Vertreter der sechs Länder auf drei Abkommen einigen, jedoch kann der EU-Beitritt für die Staaten noch dauern.
Lediglich 14 der 27 EU-Länder verfügten über nationale Strategien gegen Antisemitismus, kritisiert die EU-Agentur für Grundrechte. In etlichen Ländern würden judenfeindliche Straftaten nur unzureichend dokumentiert.
E-Mobilität +++ E-Fuel-Alliance +++ Gespräch mit Jan Springl, EPH +++ Wiederaufbauhilfe für die Ukraine +++ Steinmeiers Rede zur Lage der Nation
Baerbock empfängt die Außenminister der G-7-Staaten, Scholz lädt zum Westbalkan-Gipfel und Buhrow fordert die große Reform für die Öffentlich-Rechtlichen. Der F.A.Z. Newsletter
Der Kanzler ist seit drei Jahren der erste EU-Staatsgast, der in China empfangen wird. Drängende Themen sind neben Chinas schwächelnder Wirtschaft, die totalitäre Ausrichtung des Präsidenten Xi Jinping.
China ist und bleibt ein wichtiger Partner. Doch wenn sich China verändert, muss sich auch unser Umgang mit dem Land verändern. Gefragt sind Augenmaß und Pragmatismus. Ein Gastbeitrag.
In Messina ist einer der größten Prozesse gegen die sizilianische Cosa Nostra zu Ende gegangen. Die Verurteilten haben unter anderem EU-Fördergelder erschlichen.
Gekappte Gaslieferungen, Boykott der Agrarexporte, bezahlte Proteste: Russland drangsaliert die kleine Republik Moldau, um sie von ihrem Kurs Richtung EU abzubringen. Wie lange hält das Land das durch?
Russland beteiligt sich wieder am Abkommen mit der Ukraine zum Export von Getreide. Noch von diesem Mittwoch an will Moskau die Vereinbarung befolgen.
Deutschlands EU-Politik +++ Deutsche Wirtschaftspolitik +++ Zinsen steigen auf 2 Prozent +++ Energiekrise
Bundespräsident, Kanzler, Wirtschaftsminister: Sie alle reisen dieser Tage nach Südostasien. Deutschland soll weniger abhängig von China werden. Doch nicht alle Unternehmen ziehen bei dieser Strategie mit.
Kiew sucht in Europa Hilfe gegen den „Energieterror“ Russlands. Dabei geht es neben Geld und Anlagen zur Wiederherstellung der Energieversorgung auch um den Schutz vor neuen Angriffen. Der Überblick.
Vor der Antrittsreise von Bundeskanzler Olaf Scholz nach China steht vor allem eine Frage im Raum: Wie hält es Deutschland mit dem totalitär regierten Land, das offen die regelbasierte Weltordnung herausfordert?
Die EU will das Umweltstrafrecht verschärfen. Dem Bundesjustizminister gehen die Vorschläge jedoch zu weit.
Die EU-Kommission will mit der neuen EU-Haushaltsregeln den eigenen Einfluss ausbauen. Die niederländische Regierung will genau das verhindern. Der EU steht Streit bevor.
Der Energieminister von Qatar hat die europäischen Vorschläge zur Deckelung der Erdgaspreise als „heuchlerisch“ bezeichnet
Läuft es für Credit Suisse, UBS und Co. schlecht, dürfen sie im Ausland nicht mehr um reiche Anleger buhlen – das betrifft auch Deutschland.
Der Wechsel an der Spitze der britischen Monarchie hat alte Debatten über die Zukunftsfähigkeit dieser Staatsform reaktiviert. Parlamentarische Monarchien sind aber oftmals exzellente Demokratien. Wir Europäer sollten deren Abschaffung nicht vorantreiben.
Der niederländische Halbleiterkonzern legt in allen Sparten deutlich zu – und lässt die Branche weiter hoffen.
Burckhard Bergmann war der einzige Ausländer im Direktorium von Gazprom. Im Gespräch blickt der langjährige Chef der Ruhrgas AG auf die deutsche Energiepolitik und ihre Fehler.
Viele Deutsche lassen einen Teil ihres Vermögens in der Schweiz verwalten. Pläne der EU könnten dem bald ein Ende setzen. Es geht um Hunderte Milliarden Franken.
Außenministerin Annalena Baerbock will eine Wasserstoff-Partnerschaft mit Kasachstan vorantreiben. Das Land ist allerdings kein Vorreiter in Sachen Nachhaltigkeit.