Fahrzeugbranche ist alarmiert über EU-Pläne für neue Grenzwerte
Die EU-Kommission will in Zukunft vor allem härtere Testbedingungen für Schadstoffemissionen. Die Industrie ist darüber alarmiert.
Die EU-Kommission will in Zukunft vor allem härtere Testbedingungen für Schadstoffemissionen. Die Industrie ist darüber alarmiert.
Mit mehr als 200 Milliarden Euro Investitionen will das Europaparlament die EU vom russischen Gas und Öl entkoppeln. Das soll aber nicht auf Kosten des Klimaschutzes geschehen.
Paris hat sich „ausnahmsweise“ zur Aufnahme der 234 von Italien abgewiesenen Migranten entschieden. Frankreich und Deutschland sollen je ein Drittel der Menschen an Bord aufnehmen.
Die EU-Kommission reagiert mit einem neuen Aktionsplan auf den russischen Krieg gegen die Ukraine. Er soll die Beweglichkeit der Streitkräfte verbessern, damit sie im Fall des Falles schneller an die Front kommen.
Statt auf den Alltagsverkehr zu blicken, kümmert sich die EU-Kommission um die Extremsituationen. Das kostet viel Geld, bringt neue Klagewellen, aber wenig Effekte für die Umwelt.
Mit einer Dringlichkeitsverordnung will die EU-Kommission die Energiewende beschleunigen. Der Ausbau grüner Energie soll deutlich schneller genehmigt werden.
Der neue europäische Abgasstandard soll dem Klimaschutz helfen und die Luftqualität verbessern, sagt die EU-Kommission. Autokäufer müssen sich dafür auf Mehrkosten einstellen.
Italien hat dem Rettungsschiff „Ocean Viking“ die Hafeneinfahrt verweigert. Jetzt hat sich Frankreich bereit erklärt, die Geretteten an Land gehen zu lassen. Deutschland will ein Drittel der Menschen aufnehmen.
Der Vorschlag von Tom Buhrow, die Grundlagen des öffentlich-rechtlichen Rundfunks neu zu bestimmen, eröffnet die Chance für eine große Debatte: Welche Medienlandschaft braucht unsere Demokratie? Ein Gastbeitrag.
500 Megatonnen zu viel Flüssiggas bis zum Jahr 2030 für Flüssiggas - dieses Szenario malen Forscher. Das würde auch das Klima massiv belasten.
Der Bundestag soll das höhere Kindergeld durchwinken. Die EU-Kommission legt Vorschläge für die Euro-7-Norm vor. Und Hansi Flick gibt seinen Kader für Qatar bekannt. Der F.A.Z. Newsletter.
Die Mullahs gehen weiterhin mit äußerster Brutalität gegen Demonstranten vor – deshalb wird die EU, laut Außenministerin Baerbock, Sanktionen gegen das iranische Regime ausweiten. Kommende Woche soll das Paket verabschiedet werden.
Erstmals gibt es eine verbindliche Regelung für alle Staaten, und das „trotz Putin“, wie es in Berlin heißt.
Zur Aufweichung der Schuldenregeln hat die EU-Kommission selbst beigetragen. Auch ihr neuer Vorschlag zur Reform des Stabilitätspakts verdient Misstrauen.
Die EU-Kommission legt ihren Vorschlag vor: Die Länder sollen Abbaupfade zusagen und leichter sanktioniert werden können.
Das neue Gutachten des Sachverständigenrats ist veröffentlicht. Die Wirtschaftsweise Veronika Grimm erklärt, wie Deutschland durch die Krise kommen kann – und warum jetzt die Reicheren zahlen sollen.
Italienische Mafia-Organisationen gleichen dem Ungeheuer Hydra. Ein Prozess auf Sizilien zeigt die Schwachstellen, das Problem ist aber nicht mit dem Urteil erledigt.
Die Brüsseler Behörde macht einen Vorschlag, um die Schuldenregeln zu überarbeiten. Mehr Möglichkeiten sollen mit strengeren Kontrollen einhergehen – wieder einmal.
Westbalkanstaaten +++ Replik von Eugen Ruge +++ „Reich des Bösen“ +++ Widerstandswillen
Über den Wolken fällt der Klimaschutz schwer. Ausgleichszahlungen sind keine Dauerlösung, Akkus sind zu schwer, und Wasserstoffflieger gibt es noch nicht. Alternatives Kerosin soll helfen.
In den USA bleibt die „rote Welle“ bislang aus, die Wirtschaftsweisen raten zu längeren AKW- Laufzeiten und am 9. November gedenkt Deutschland der Reichspogromnacht und dem Mauerfall. Der F.A.Z. Newsletter.
In Italien dürfen nicht alle Migranten die Schiffe verlassen. Der Druck aus dem In- und Ausland auf die neue Regierung in Rom wächst. Bei zwei Rettungsschiffen gibt es nun Bewegung.
Aus dem Grußwort des europäischen Politikers wollten die Gastgeber zunächst kritische Passagen entfernen. Schließlich wurde die Videobotschaft gänzlich aus dem Programm genommen.
Die EU-Finanzminister haben die Warnungen der Top-Bankenregulierer in den Wind geschlagen und die Basel-III-Regeln für Banken weiter aufgeweicht. Für die europäischen Banken könnte sich das noch rächen.
Die Niederlage vor dem EuGH im Steuerstreit mit Fiat ist für die EU-Kommission bitter. Sie könnte ein Vorzeichen sein für die Auseinandersetzung mit Apple.
Der EU-Ratspräsident forderte Peking auf, sich für ein Ende des „illegalen Kriegs gegen die Ukraine“ einzusetzen. Deshalb sorgten die Behörden dafür, dass die Videoansprache nie gezeigt wurde.
Brüssel ruft die Mitgliedstaaten dazu auf, das „volle Spektrum“ der Cyberverteidigung zu nutzen. Am Mittwoch soll eine entsprechende Strategie beschlossen werden. Berlin lehnt Hackbacks jedoch kategorisch ab.
Das Kraftfahrtbundesamt hat umstrittene Thermofenster in Diesel-Pkw genehmigt. Dagegen hat die Deutsche Umwelthilfe geklagt. Das war zulässig, urteilte nun der EuGH.
Ein Grußwort des EU-Ratspräsidenten wird nicht gezeigt, weil die Aussagen den Pekinger Zensoren nicht passen. Damit zeigt China, wie es sich „Partnerschaft“ vorstellt. Ein Lehrstück für Europa.
Versucht Serbien im Auftrag Moskaus die EU durch die Förderung irregulärer Migration zu destabilisieren? So eindeutig ist es nicht. Dennoch muss Belgrad etwas ändern.
Der frühere Ministerpräsident Andrej Babiš kann fast sicher sein, in eine Stichwahl zu kommen. Will er mit dem Präsidentenamt einer Strafverfolgung entgehen?
Die EU diskutiert über neue Grenzwerte für Verbrennermotoren. Besser für die Umwelt wäre es, die Einführung von E-Autos zu beschleunigen.
Der Finanzminister sagt: „Wir sind unsererseits handlungsfähig“ – und sendet eine klare Botschaft an Washington.
Mit dem Europäischen Krebsplan sollen Bürger in der EU Zugang zu hochwertigen Präventionsangeboten, Therapien und modernsten Technologien erhalten. Er verfolgt damit einen patientenorientierten Ansatz. Größer gedacht soll der Plan zu einer widerstandsfähigeren EU beitragen.
Das „weiße Gold“ beschert der Milchindustrie hohe Umsätze. Daran ändert die steigende Nachfrage nach Hafermilch und Co. erst einmal nichts.