Die heilige Siebenfaltigkeit
So schmeckt Vollkommenheit aus sieben Kräutern: Die Grüne Soße ist die Seelenspeise Frankfurts und das Geschenk der Stadt an die Weltküche. Die Kolumne „Geschmackssache“.
So schmeckt Vollkommenheit aus sieben Kräutern: Die Grüne Soße ist die Seelenspeise Frankfurts und das Geschenk der Stadt an die Weltküche. Die Kolumne „Geschmackssache“.
Die EU nimmt einen weitreichenden Eingriff in den Kapitalmarkt vor. Der Handel könnte sich dadurch für Privatanleger verteuern.
Polen und Ungarn blockieren beim Europäischen Rat den Kompromiss zur Asylreform – doch ihr Protest bleibt folgenlos.
Landwirtschaftsminister Cem Özdemir (Die Grünen) hört sich im Rheingau die Sorgen der Winzer an und will bei der EU für Änderungen bei der Pflanzenschutzverordnung kämpfen.
In den Chaco-Wäldern Argentiniens bestimmen die Bäume den natürlichen Lebensrhythmus und sorgen für Nahrung, Wasser und Kühlung. Doch um die Welt zu ernähren, werden immer größere Teile des Waldes gerodet.
Polen hatte am Abend gefordert, dass die Asylreformpläne der EU überarbeitet werden müssen. Die Aufnahme von Flüchtlingen müsse freiwillig bleiben und jedes EU-Land selbst darüber entscheiden können, wie es Länder mit hoher Migration unterstütze.
Der Haushaltsstreit der Ampelkoalition spitzt sich weiter zu, und in Frankreich mobilisiert die Polizei wegen der eskalierenden Proteste 40.000 Einsatzkräfte. Und zum 1. Juli stehen einige Änderungen an. Der F.A.Z.-Newsletter für Deutschland.
EU-Beitrittskandidat ist die Ukraine bereits – doch offizielle Verhandlungen stehen noch aus. Einmal mehr drängt Selenskyj auf baldige Gespräche. Unterdessen besucht der frühere US-Vizepräsident Mike Pence das Land. Der Überblick.
Der erste Tag des EU-Gipfels ist ohne Einigung im Asylstreit zu Ende gegangen. Polen fordert die Einigung auf eine verpflichtende Aufnahme von Flüchtlingen rückgängig zu machen.
Judit Varga hat als ungarische Justizministerin viele umstrittene Gesetze von Ministerpräsident Viktor Orbán verantwortet. Nun soll sie im Europaparlament „konservative Kräfte stärken“.
In Zentraleuropa sind die Zinsen früher und schneller als im Euroraum gestiegen. Experten sehen auch deshalb im Osten ein Ende des Immobilienpreisverfalls.
Der nordmazedonische Ministerpräsident Kovacevski wirbt bei Scholz für einen raschen EU-Beitritt. Im Interview begründet er das auch mit Russlands und Chinas Einflussnahme.
Die Staats- und Regierungschefs wollen die Ukraine auch nach dem Krieg unterstützen. Uneinig sind sie sich jedoch, ob für den Wiederaufbau eingefrorenes russisches Geld verwendet werden soll.
Wiesbaden hat sich beim Klimaschutz unrealistische Ziele gesetzt. Doch mit der Wärmeplanung kommt die hessische Landeshauptstadt schneller voran als andere Kommunen.
Christian Lindner erhält in der Debatte um die Reform des Stabilitätspakts Unterstützung vom Bundesrechnungshof. Der hält die Vorschläge der EU-Kommission zu neuen Schuldenregeln laut eines neuen Berichts für gefährlich.
Erst musste Emily Haber sich mit Trump rumschlagen, dann Merkels Russlandpolitik bei Biden verkaufen. Nach fünf bewegten Jahren verlässt die deutsche Botschafterin in Washington nun ihren Posten.
Der Aufstand in Russland und Hilfe für die Ukraine sind Themen beim letzten EU-Gipfel vor der Sommerpause. BASF eröffnet eine Fabrik für Industrietechnik in Schwarzheide. Und: Entscheidet sich die EVG für Warnstreiks? Der F.A.Z.-Newsletter.
In der tunesischen Stadt Sfax steigen jeden Tag Hunderte Migranten in klapprige Metallkähne nach Europa. Die EU bietet viel Geld – doch Tunesien will nicht ihr Grenzwächter werden.
Das neue Gesetz mit dem schlichten Namen soll nichts weniger ermöglichen, als den Schatz der Industriedaten zu heben. Es könnte Europa in der Digitalisierung zumindest einmal zum Vorreiter machen.
Die EU-Kommission reagiert auf die Sorgen, mit der Einführung eines digitalen Euro könne das Bargeld verschwinden. Dieses soll jetzt mit einem eigenen Gesetz geschützt werden.
Österreichs Wirtschaft fällt nicht in eine Rezession. Aber besonders rosig sind die Aussichten auch nicht. Vor allem die dauerhaft hohe Inflation macht Sorgen.
Vernetzte Autos, Flugzeuge, Windräder oder Industrieanlagen erzeugen Massen an Daten. Genutzt werden die bisher kaum. Mit der Pflicht zur Weitergabe an die Nutzer und Dritte will die EU das nun ändern.
Illegale Zigaretten werden immer häufiger in der EU selbst produziert. Sie wirken täuschend echt und führen zu Milliardenverlusten beim Fiskus. Größter Markt ist Frankreich, fand eine Studie von KPMG heraus.
Vor der Wahl im Herbst schießt sich die polnische Regierungspartei auf Berlin und Brüssel ein. In einem F.A.Z.-Interview sprach Manfred Weber kürzlich von einer „Brandmauer zur PiS“ – Warschau reagiert empört.
In der Hälfte der Mitgliedstaaten müssen Opfer einer Vergewaltigung nachweisen, dass der Täter Gewalt anwendete oder damit drohte. Das EU-Parlament will nun, dass jede nicht einvernehmliche Penetration strafbar wird.
Für den digitalen Euro mag es gute Gründe geben. Doch die beteiligten Institutionen haben sie nicht herausgearbeitet. Der EU gelingt es nicht, Vorteile klar zu benennen. Deshalb ist der Rechtsrahmen nicht überzeugend.
Hitzerekorde purzeln, Warnungen häufen sich. Was bringt der Nationale Hitzeschutzplan? Klar ist: Viele der gesundheitlich am meisten Gefährdeten wissen nichts über ihre Risiken.
Vor allem ältere Menschen und Frauen leben oft allein. Der Anteil Alleinlebender in Deutschland liegt deutlich über dem EU-Durchschnitt.
Bisher war häufig unklar, wer die Daten von vernetzten Haushaltsgeräten und smarten Autos wie nutzen darf. Die EU will das nun mit dem Data Act besser regeln. Die Industrie warnt vor Wettbewerbsnachteilen.
Seit Wochen machen die Christdemokraten mit teils zweifelhaften Argumenten Wind gegen das Renaturierungsgesetz der Kommission. Präsidentin von der Leyen aber weigert sich auch nach dem Scheitern im Umweltausschuss, das Gesetz zurückzuziehen.
Zalando fühlt sich zu Unrecht zusammen mit Amazon, Google und Co. als „sehr große Internetplattform“ eingestuft. Jetzt will der Onlinemodehändler sich vor Gericht wehren.
Das geplante Medienfreiheitsgesetz der EU kann zu mehr Freiheit der Medien führen. Bund und Länder haben bei den Verhandlungen viel erreicht. Ein Gastbeitrag.
10 Prozent Zoll drohen vom nächsten Jahr an. Das beunruhigt Hersteller auf beiden Seiten des Ärmelkanals.
Hersteller beiderseits des Ärmelkanals würden Marktanteile verlieren, Verbraucher müssten mehr zahlen. Eine solche Selbstschädigung sollte man vermeiden.
Die E-Fuel-Initiative bemängelt, dass die EU-Kommission auch für Lkw die Verwendung von klimaneutralen Treibstoffen nicht honorieren will.
Deutschland und die anderen EU-Staaten haben grünes Licht für die Unterzeichnung eines Freihandelsabkommens mit Neuseeland gegeben.