Nettozuwanderung erreicht Rekordhoch
Der hohe Wanderungsüberschuss liegt vor allem am Krieg gegen die Ukraine. Das Statistische Bundesamt registriert damit den höchsten Wert seit 1950.
Der hohe Wanderungsüberschuss liegt vor allem am Krieg gegen die Ukraine. Das Statistische Bundesamt registriert damit den höchsten Wert seit 1950.
Sieben Jahre nach dem Brexit-Referendum vereinbaren die EU-Kommission und die britische Regierung, wie sie sich die künftige Zusammenarbeit in Finanzmarktfragen vorstellen.
Angela Merkel wird an der renommierten Hochschule Sciences Po die Ehrendoktorwürde verliehen. Sie hält ein Plädoyer für Europa, auch wenn die Zusammenarbeit mit Paris nicht immer einfach gewesen sei.
Als erster Rechtsraum der Welt steht die EU vor einer kompletten Übertragung der Baseler Bankenregeln in eigenes Recht. Was sich mit der erzielten Einigung ändern wird.
Europäische Spitzenkandidaten, ein niedrigeres Wahlalter, ein gemeinsamer Wahltag – so will es das EU-Parlament. Nur drei Mitgliedstaaten können sich dafür begeistern.
Kein Plan, um die Ausbreitung von Viren zu verhindern: Laut dem früheren britischen Gesundheitsminister Hancock hat die Corona-Vorsorge versagt.
Über die Folgen des Wagner-Aufstands für den Ukrainekrieg sprechen wir mit dem Militärexperten Nico Lange. Zu Gast sind außerdem die FDP-Politikerin Marie-Agnes Strack-Zimmermann und unser EU-Korrespondent Thomas Gutschker.
Die EU-Kommission will mit dem „Medienfreiheitsgesetz“ Freiheit und Vielfalt der Medien schützen. Verlage und Verbände der Presse sagen, das Gesetz schränke die Pressefreiheit ein. Sie wollen nicht unter staatliche Kontrolle.
EU-Kommission und EZB wollen ein neues gesetzliches Zahlungsmittel. Die AfD wittert die Abschaffung des Bargelds. Noch bevor Brüssel am Mittwoch das Gesetz vorlegt, geht der Streit los.
Der hohe Wanderungsüberschuss liegt vor allem am Krieg gegen die Ukraine. Das Statistische Bundesamt registriert damit den höchsten Wert seit 1950.
Angela Merkel erhält die Ehrendoktorwürde der französischen Eliteschmiede Sciences Po. Sie habe auch in der Russland-Politik für einen deutsch-französischen Ansatz gestanden, sagt der Direktor.
In Russland ist man nach dem Aufstand um Normalität bemüht. Angela Merkel wird in Frankreich geehrt. Und der ehemalige Audi-Chef erwartet sein Urteil im Dieselgate-Prozess. Der F.A.Z.-Newsletter.
Frontex hat der griechischen Küstenwache nach eigenen Angaben vor dem Unglück mit Hunderten Toten Luftunterstützung angeboten. Die EU-Grenzschutzagentur habe aber keine Antwort erhalten.
Der Bundesgerichtshof erleichtert es den Dieselklägern, in Prozessen Schadenersatzansprüche wegen unzulässiger Thermofenster durchzusetzen. Aber zahlreiche Fragen bleiben weiter offen.
Im Wettlauf um nachhaltige Bilanzregeln sollten die Wirtschaftsmächte keine bürokratischen und praxisfernen Anforderungen stellen.
Begleitet von großem Anlegerinteresse geht der rumänische Ökostromerzeuger Hidroelectrica an die Bukarester Börse. Doch 20 Prozent sind keine Privatisierung.
Das gestreckte Plus auf 12,82 Euro empört die Gewerkschaften. Doch die Regierung folgt der Kommission.
Nach dem Schweigen am Wochenende versuchen sich die Außenminister nun an Deutungen. Von Rissen im System ist die Rede. Gewarnt wird aber auch vor einer Destabilisierung der Nuklearmacht Russland.
Das Frankfurter ISSB-Gremium für nachhaltige Rechnungslegung stellt Pfeiler seines neuen Regelwerks vor. Doch auch die EU und die USA arbeiten mit Hochdruck an solchen Vorschriften. Was bedeutet das für Unternehmen?
Die Pläne der EU könnten für Hauseigentümer noch höhere Kosten nach sich ziehen als Habecks Heizungsgesetz. Vor allem für Deutschland würde die neue Richtlinie einen hohen Aufwand bedeuten.
Nach dem Wagner-Aufstand beginnt die Aufarbeitung – in Russland, der Ukraine und im Westen. Sonneberg hat sich für einen Landrat von der AfD entschieden. Und: Vor 60 Jahren hielt John F. Kennedy eine berühmte Rede. Der F.A.Z. Newsletter
Anders als noch zu Jahresbeginn sieht der Partei-und Fraktionsvorsitzende der EVP die EU-Kommissionspräsidentin in der „Pole Position“ für die Spitzenkandidatur bei der Europawahl.
Der Chef von Europas Christdemokraten würde sich zur Europawahl hinter eine Spitzenkandidatin Ursula von der Leyen stellen, will eine Brandmauer zur PiS errichten – und spart nicht mit Kritik am Green Deal.
Beim Parteitag der Freien Wähler in Fulda wirft Aiwanger der Ampel eine „Wirtschaftsvernichtungspolitik“ vor. Zu seiner umstrittenen Rede in Erding schweigt er. Bei den Mitgliedern kam die gut an.
Neben bestehenden Brücken auf deutscher Seite ist es die dritte feste Zufahrt auf die Insel. Der Swinetunnel soll eine enorme Zeitersparnis bringen. Bald soll er öffnen.
Die Regierung in Rom setzt dem Rechnungshof Schranken. Künftig gibt es keine „begleitende Kontrolle“ mehr. Nicht nur die Rechnungsprüfer in Italien sind besorgt.
Freunde waren sie nie, doch jetzt eskaliert der alte Streit zwischen Serbien und der abgefallenen Provinz Kosovo aufs Neue. Unternehmer sind besorgt.
Mit Bremsen für Lebensmittelpreise wollte die nationalkonservative Führung die hohe Inflation bekämpfen – ohne Erfolg.
Für jede Strafmaßnahme sucht Russland eine Lücke – und findet sie allzu oft. Die EU will das nun erschweren und geht etwa gegen das illegale Umpumpen von Öl auf See vor.
Lange haben die Europäer das Schwarze Meer als Interessensphäre vernachlässigt. Doch der russische Angriff auf die Ukraine zeigt: Es gibt gute Gründe das zu ändern.
Das Parlament hat am Freitag ein neues Einwanderungsrecht für Fach- und Arbeitskräfte aus Staaten außerhalb der EU beschlossen. Das Gesetz soll dem Fachkräftemangel unter anderem in der Pflege entgegenwirken.
In der Türkei wächst die Flüchtlingsfeindlichkeit. Das könnte viele Syrer dazu bewegen, nach neuen Wegen in Richtung Europa zu suchen.
In anderen Ländern Europas erledigen die Bürger ihre Behördengänge längst online. Warum geht das bei uns nicht? Denn das ist nicht nur eine Frage der Bequemlichkeit, sagen Fachleute. Es gefährdet am Ende sogar die Demokratie.
Der EU-Außenbeauftragte Josep Borrell versucht sich in Brüssel als Streitschlichter: Beide Parteien lehnen sogar direkte Gespräche miteinander ab. Scheinbar gibt es weiterhin unterschiedliche Wahrnehmungen der Situationen.
Es ist nicht wirklich gelungen, Frauen in der Prostitution gleichzustellen oder sie vor Ausbeutung zu schützen. Aber ist die Alternative deshalb ein Verbot?