Kostenlose Zugtickets
Die EU-Kommission verschenkt im Rahmen des Reiseprogramms DiscoverEU wieder Zugtickets an junge Europäer.
Die EU-Kommission verschenkt im Rahmen des Reiseprogramms DiscoverEU wieder Zugtickets an junge Europäer.
In der EU wird neben dem Kohle- auch ein Ölembargo diskutiert. Das Wirtschaftsministerium warnt: Kohle kann knapp werden, Ölvorräte reichen 200 Tage.
Europa will die Energieimporte aus Russland zurückfahren. Laut einem Bericht des Wirtschaftsministeriums wird das teuer. Die Rede ist von Lieferkettenengpässen, Liquiditätsengpässen und Umsatzeinbußen.
Die EU-Kommission schlägt erst mal nur Sanktionen gegen russische Kohle vor, nicht gegen Öl und Gas. Das ist vernünftig, denn man sollte Putin stets stärker schwächen als sich selbst.
Die EU-Kommission reagiert auf die Gräueltaten von Butscha. Sie schlägt einen Einfuhrstopp für Kohle vor und will EU-Häfen für russische Schiffe sperren.
Die EU-Kommission will dafür sorgen, dass Industrie- und Agrarbetriebe weniger Schadstoffe ausstoßen als bisher.
Die Behörde von Ursula von der Leyen aktiviert den ersten Schritt des sogenannten Rechtsstaatsmechanismus. Für Ungarn könnte die Folge eine Kürzung von EU-Mitteln sein.
Das neue Sanktionspaket gegen Russland soll nach Vorschlag der EU-Kommissionspräsidentin von der Leyen auch eine Hafensperre für russische Schiffe sowie weitere Beschränkungen für den Handel beinhalten. Über die Umsetzung müssen die 27 EU-Staaten entscheiden.
Das von der EU geplante Embargo russischer Kohle wird kaum an Deutschland scheitern. Denn die Abhängigkeit ist geringer als bei Erdgas.
Wirtschaftsminister Habeck entmachtet Gazprom, Corona-Infizierte müssen von Mai an nicht mehr in Isolation und Innenministerin Faeser stellt die Polizeiliche Kriminalstatistik vor. Alles Wichtige im F.A.Z.-Newsletter.
Deutsche Luftfahrt-Manager fordern gleiche Klimaschutz-Regeln für alle Airlines und Flughäfen. Sonst sei die nächste Branchenkrise in der EU programmiert.
Können ukrainische Flüchtlinge ihre eigene Währung in Devisen tauschen? In der EU schiebt man sich den schwarzen Peter zu.
Orbáns Partei erhhält vermutlich eine Zweidrittelmehrheit. Ungemach droht Budapest von der EU-Kommission.
Das Europäische Parlament dringt auf die Einleitung eines Verfahrens zum Entzug von Haushaltsmitteln. Es könnte bald so weit sein – aber nur gegen Ungarn, nicht gegen Polen.
Die Regierungen in Madrid und Lissabon haben der EU eine Sonderregelung abgerungen: Sie wollen zeigen, dass sich der Strompreis deutlich senken lässt.
Die EU hat das „Gesetz über digitale Märkte“ beschlossen. Es ist ein Meilenstein und wird für fairen Wettbewerb sorgen. Das nützt Verbrauchern und Unternehmen. Ein Gastbeitrag
Die umstrittene Spionagesoftware soll nach dem Willen der Kommission nicht weiter in der EU zum Einsatz kommen. Bundesinnenministerin Nancy Faeser will eine Grundgesetzänderung, um Deutschland besser vor Cyberangriffen zu schützen.
In Brüssel wird von „Souveränität“ und „strategischer Autonomie“ geredet. Übersetzt heißt das: mehr Staat in allen Wirtschaftszweigen und mehr Industriepolitik französischer Prägung. Die Interessen in der EU divergieren stark.
Michael König hat den weitreichenden Digital Markets Act für die EU-Kommission mit verhandelt. Er erklärt, was sich für Google & Co ändert – und wofür seine Behörde künftig zuständig sein wird.
Die EU-Kommission nimmt Gasunternehmen ins Visier, es geht um den Missbrauch von Marktmacht. Unter anderem klingelten die Ermittler bei Gazprom. Der Zeitpunkt dürfte kein Zufall sein.
Die italienischen Anbieter fordern einen Exportstopp für Häute und Vorprodukte. Denn die Ukraine und Russland fallen als Lieferanten aus. Die Deutschen winken ab. Bekommen Handtaschen, Schuhe und Ledersofas jetzt Lieferprobleme?
Die EU-Kommission hat nie richtig begriffen, warum die Europäer sich so gegen das Verbot der klassischen Glühbirne gewehrt haben. Jetzt legt sie nach.
Die EU-Kommission will die Ökodesign-Richtlinie stark ausweiten und künftig auch Öko-Vorgaben für Baustoffe und Textilien machen. Mit Fast Fashion, also extrem billiger Kleidung, soll schon 2030 Schluss sein.
Angebot an EU-Kommission, Tausch von ukrainischer Währung zu organisieren
Wenn Russland von Freitag an nur noch Rubel für Gas akzeptiert, droht der Lieferstopp. Die EU-Kommission ruft die Mitgliedstaaten dazu auf, ihre nationalen Notfallpläne bereitzuhalten, sieht sich aber ansonsten vorbereitet.
Die EU hat die russischen Staatsmedien verboten. Als Teil der Sanktionen. Ist das der richtige Weg, Kriegshetze einzudämmen? Hamburgs Mediensenator Carsten Brosda hat Bedenken. Ein Interview.
Die Bundesregierung wollte eine verpflichtende Verteilung von ukrainischen Flüchtlingen in Europa durchsetzen. Das wollen aber weder die Betroffenen noch die Aufnahmestaaten. Sie sollen nun mehr Geld kriegen.
Die bislang schärfste Regulierung für große Internetunternehmen steht. Das sind die wichtigsten Fragen und Antworten.
Am späten Donnerstagabend haben sich Europaparlament und Ministerrat auf die endgültige Fassung der bislang umfassendsten Regulierung für große Internetunternehmen geeinigt – in Rekordzeit. Hier kommen Antworten auf die wichtigsten Fragen.
Es soll um 15 Milliarden Kubikmeter Flüssiggas (LNG) aus Amerika gehen: Die Partnerschaft soll die europäische Abhängigkeit von russischem Gas mindern – und auf lange Zeit halten.
Die EU-Kommission will den Einkauf von Gas bündeln, um einen Überbietungswettbewerb der Mitgliedstaaten für die Suche nach Ersatzlieferanten für Russland zu verhindern. Auch die Speicher von Gazprom nimmt Brüssel ins Visier.
In Brüssel treffen sich NATO, EU und G 7. Die Deutschen blicken so pessimistisch wie noch nie in die Zukunft. Und am Landgericht Hannover streiten sich die Adeligen. Der F.A.Z. Newsletter für Deutschland.
Brüssel lockert wegen des Ukrainekriegs die Umweltauflagen für Bauern, um die Produktion von Lebens- und Futtermitteln zu erhöhen. Das stößt auf heftige Kritik bei Umweltschützern. Die wollen lieber die Fleischproduktion herunterfahren.
Die EU-Kommission untersagt den Ratingagenturen die Bewertung russischer Schuldner. Doch deren Bonitätsnoten spiegeln den drohenden Zahlungsausfall wider.
Die Sanktionen bringen den russischen Staat und die Unternehmen immer mehr in Bedrängnis. Nun müssen die Ratingagenturen ihre Bonitätsnoten zurückziehen.
Mit dem Gesetz für digitale Märkte will die EU große Tech-Konzerne wie Google und Amazon in bislang nie dagewesenem Umfang neu regulieren. In Rekordtempo haben sich Mitgliedsländer und Parlament geeinigt – und auch der deutsche Kartellamtschef gibt sich zufrieden.