Facebook gibt Entscheidung über Trump-Konto ab
Das neue Aufsichtsgremium soll sich mit dem Ausschluss des früheren Präsidenten von der Plattform beschäftigen. Auch Mark Zuckerberg kann die Kontrolleure nicht mehr überstimmen.
Das neue Aufsichtsgremium soll sich mit dem Ausschluss des früheren Präsidenten von der Plattform beschäftigen. Auch Mark Zuckerberg kann die Kontrolleure nicht mehr überstimmen.
An seinem ersten Tag im Amt geht Joe Biden sogleich an die Arbeit. Nach seinem Plädoyer für die Einheit der Nation korrigiert er zahlreiche Entscheidungen seines Vorgängers.
Viele Politiker drücken nach Bidens Amtseinführung ihre Hoffnung auf einen Neustart in ihrem Verhältnis zu Amerika aus. Brasiliens Präsident, der Trump bis zuletzt die Treue hielt, wirbt in einem Brief für ein weitreichendes Freihandelsabkommen.
Auch für Konservative ist es „ein Tag der Befreiung“: Wie Amerikas Medien den abgelösten Präsidenten Donald Trump verabschieden.
Der OECD-Generalsekretär José Gurría hat der Organisation einen Stempel aufgedrückt, der nicht allen gefällt. Dennoch erreichte die OECD viel im vergangenen Jahrzehnt. Acht Kandidaten kämpfen nun um seine Nachfolge.
Wer befreit die moderate Rechte in Amerika aus dem Griff der Extremisten? Dem demokratischen Präsidenten allein kann das nicht gelingen. Aber eine bessere Gelegenheit als jetzt wird es so bald nicht geben.
Der zuständige Richter sprach damals vom „größten Verbrechen mit Geschäftsgeheimnissen, das ich je gesehen habe“ - dennoch ist ein Software-Ingenieur nun frei.
Biden nimmt Trumps Rückzug aus der Weltgesundheitsorganisation zurück. Amerika wolle sich jetzt auch für eine gerechte Verteilung der Impfstoffe in der Welt einsetzen, sagt sein medizinischer Chefberater Fauci.
Die schwedische Klima-Aktivistin Greta Thunberg hat Donald Trump mit Spott aus dem Amt verabschiedet.
An seinem ersten Tag im Amt nimmt Joe Biden zahlreiche Regelungen von Donald Trump zurück. Der neue Präsident will den Klimaschutz voranbringen und den Kampf gegen Corona besser koordinieren – Hindernisse sind allerdings schon programmiert.
Die deutschen Entscheider erwarten nach der Amtseinführung des 46. amerikanischen Präsidenten ein besseres Verhältnis zu Amerika. Der zweite Teil des Elite-Panels.
Der neue amerikanische Präsident ordnet schon kurz nach Amtsantritt eine Rückkehr der Vereinigten Staaten zum Pariser Klimaabkommen und zur WHO an. Auch hebt er Einreiseverbote auf und stoppt den Mauerbau zu Mexiko. Insgesamt unterschreibt er 17 Dekrete.
Am Tag der Amtseinführung leitet der neue Präsident Biden die Rückkehr Amerikas in ein wichtiges internationales Abkommen ein. Er kommentiert auch den Brief, den ihm Trump im Oval Office hinterlassen hat.
Die Bundeskanzlerin freut sich nach der Amtseinführung des neuen amerikanischen Präsidenten auf ein „neues Kapitel deutsch-amerikanischer Freundschaft“. Andere Staats- und Regierungschefs gratulieren Biden und Harris ebenfalls – darunter auch ein Trump-Fan.
Joe Biden muss Amerika wieder Halt und Orientierung geben. Von all den Aufgaben und Krisen, die auf ihn warten, ist das die schwerste.
Am Tag der Amtsübergabe sorgt ein Großaufgebot von Sicherheitskräften in Washington für Ordnung. Selbst die eingesetzten Mitglieder der Nationalgarde hat man vorher überprüft – wer auffiel, wurde aussortiert.
Der Demokrat Joe Biden hat die Nachfolge von Donald Trump als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika angetreten.
Joe Biden hat auf den Stufen des Kapitols den Amtseid abgelegt. Amerika und der Welt verspricht er einen Neuanfang: „Meinungsverschiedenheiten müssen kein Grund für totalen Krieg sein.“ Trump sagt: „Wir kommen wieder.“
Zwei Wochen nach der Kapitol-Erstürmung durch radikale Anhänger seines Vorgängers Donald Trump hat der neue Präsident Joe Biden einen entschlossenen Kampf gegen „politischen Extremismus, weißes Vorherrschaftsdenken und inländischen Terrorismus“ angekündigt.
Trump zelebriert seinen Abschied, als wäre noch Wahlkampf. Die neue Regierung werde es gut machen – denn er habe ihr eine gute Grundlage gelegt. Und Biden? Der Name fällt nicht.
Er bereut nichts. Die letzten Stunden Donald Trumps, 45. Präsident der Vereinigten Staaten, vor seinem Abflug nach Florida.
Heute wird Joe Biden erstmals als Präsident zur amerikanischen Nation sprechen. Was haben seine Vorgänger bei dieser Gelegenheit gesagt – und was ist es vor der Geschichte wert?
Der abgewählte Präsident Donald Trump hat wenige Stunden vor dem Ende seiner Amtszeit das Weiße Haus verlassen. „Wir sehen uns wieder“, sagte er zum Abschied, bevor er den Hubschrauber Marine 1 bestieg.
Heute ist Inauguration Day. Donald Trump geht und Joe Biden kommt als neuer Präsident der Vereinigten Staaten. Wie ist die Stimmung in Washington? Und was passiert mit Trump? Darüber sprechen wir in dieser vorgezogenen Folge des F.A.Z. Podcast für Deutschland.
Am 20. Januar 2017 versprach Donald Trump: „Das amerikanische Gemetzel hört hier und jetzt auf.“ Bis zum unrühmlichen Ende seiner Amtszeit jagte der Präsident die Welt von einem Aufreger zum nächsten. Unsere aktualisierte Chronik.
Joe Biden wird in seiner ersten Rede als Präsident den Zusammenhalt Amerikas beschwören. Und sich dann beeilen, das Trump-Erbe abzuwickeln. Schon am ersten Tag will er eine Reihe von Verordnungen erlassen.
Die künftige amerikanische Finanzministerin positioniert sich klar – zu neuen Konjunkturhilfen, zum Dollar und zu Fernost.
Wie angekündigt, legt Donald Trump zum Ende seiner Amtszeit den Bericht der „1776 Commission“ vor. Er ist ein Pamphlet, das Historiker misstrauisch machen muss und weniger liberal ist, als es sich gibt.
Joe Bidens Mandat ist so eindeutig wie unmöglich: Amerika vom Gift seiner Pathologien befreien, das Donald Trump dem Land und seiner Partei injiziert hat.
Gordon Riske ist Amerikaner, Vorstandschef des Gabelstapler-Konzerns Kion – und ein Kritiker des scheidenden Präsidenten. Dass diese Kritik zu spät kommt, findet er nicht.
Kurz vor dem Ende seiner Amtszeit hat Präsident Donald Trump mehr als 70 Menschen begnadigt, darunter seinen früheren Chefstrategen Steve Bannon. „Präsident Donald J. Trump hat 73 Personen begnadigt“, teilte das Weiße Haus mit.
Nur wenige sind traurig, dass der amerikanische Präsident nicht mehr twittert. Die dauerhafte Sperre seines Kontos halten trotzdem viele für überzogen. Könnte der Staat es besser?
In den letzten Stunden seiner Präsidentschaft hat Donald Trump mit Steve Bannon einen seiner früheren engsten Vertrauten begnadigt. Auf der Liste stehen noch 72 weitere Personen – Mitglieder seiner Familie oder gar der Präsident selbst aber nicht. Dafür kassiert Trump noch ein frühes Wahlversprechen.
Der scheidende amerikanische Präsident Donald Trump listete in den letzten Stunden seiner Amtszeit all die Erfolge seiner Administration auf. Biden erwähnte er nicht.
Schon wieder spielt die Pfalz eine Rolle bei der Amtseinführung des amerikanischen Präsidenten. Und schon wieder ist über neue Corona-Maßnahmen zu reden. Das und mehr steht im Newsletter für Deutschland.
Amerikas scheidender Präsident hat in seiner Abschiedsrede eine positive Bilanz seiner Amtszeit gezogen und zu einem Gebet für die neue Regierung aufgerufen. Seinen Nachfolger Joe Biden erwähnt Donald Trump dabei allerdings nicht.