Annäherung der zwei Rivalen
Die Verlängerung des „New Start“-Abkommens zur Rüstungskontrolle durch Russland und Amerika ist ein Erfolg. Trotzdem bedeutet sie keinen Neustart in der schwierigen Beziehung beider Länder.
Die Verlängerung des „New Start“-Abkommens zur Rüstungskontrolle durch Russland und Amerika ist ein Erfolg. Trotzdem bedeutet sie keinen Neustart in der schwierigen Beziehung beider Länder.
Donald Trump hatte Zweifel aufkommen lassen, ob die Vereinigten Staaten ihren Verbündeten im Falle eines Angriffs auf sie zur Hilfe kommen würden. Amerikas neuer Präsident zerstreut sie.
Auch aus diesem Amtsenthebungsverfahren wird Donald Trump mutmaßlich als Triumphator hervorgehen. Die Republikaner sind noch lange nicht enttrumpifiziert – zu groß ist die Angst vor dem Zorn seiner Anhänger.
Stellen sich Amerikas Medien nach Trumps Abgang neu auf? Das tun sie, aber in alter Formation. Fox News wird nicht moderat, sondern schriller.
Nur 5 von 50 republikanischen Senatoren votierten für das Verfahren gegen Donald Trump. 17 wären notwendig, um den ehemaligen Präsidenten von allen politischen Ämtern auszuschließen.
Nur fünf republikanische Senatoren stimmen mit den 50 Demokraten für den Fortgang des Amtsenthebungsverfahrens gegen den früheren amerikanischen Präsidenten. Die anderen halten es für verfassungswidrig. Damit wird eine Verurteilung extrem unwahrscheinlich.
Erst zum vierten Mal übermittelt das Repräsentantenhaus eine Amtsanklage an den Senat. Dieses Mal ist es ganz besonders. Denn die Geschworenen sind auch Zeugen und Opfer.
Kurz nach dem Machtwechsel in Washington haben sich der russische und der amerikanische Präsident auf die Verlängerung des atomaren Abrüstungsvertrags New Start geeinigt. Das Abkommen wäre in wenigen Tagen ausgelaufen.
Das Kabinett des neuen Präsidenten ist ein politisches Signal. Doch auch wenn sich viele bekannte Gesichter darunter finden: Die Präsidentschaft Bidens kann keine dritte Amtszeit Obamas werden.
Europa will in der Informationstechnologie aus guten Gründen unabhängiger werden von Amerika und China. Dennoch ist der Begriff „Souveränität“ nicht ungefährlich – denn er birgt Konfliktpotential. Ein Gastbeitrag.
Eigentlich wollte schon Barack Obama das Porträt der Anti-Sklaverei-Aktivistin Harriet Tubman „auf den 20-Dollar-Schein bringen“, doch Donald Trump stoppte das Vorhaben. Jetzt wird der Plan wieder aus der Schublade geholt.
Das zweite Amtsenthebungsverfahren gegen den ehemaligen Präsidenten Donald Trump nimmt Fahrt auf. Die Anklage des Repräsentantenhauses wurde am Montag dem Senat überstellt.
Bei einer Verurteilung im Senat droht Donald Trump eine lebenslange Sperre für das Präsidentenamt. Sein Nachfolger Joe Biden glaubt aber nicht, dass es so weit kommt.
Eigentlich sollte die PGA Championship auf einem Golfkurs von Donald Trump stattfinden. Doch die Veranstalter gehen seit dem Sturm auf das Kapitol auf Distanz zum ehemaligen Präsidenten. Nun wurde ein Ersatzort für das Turnier gefunden.
Wahlmaschinenhersteller Dominion klagt wegen Betrugsvorwürfen und Falschaussagen gegen den Trump-Vertrauten. Und auch gegen Ministeriumsmitarbeiter wird wegen des Versuchs, den früheren Justizminister aus dem Amt zu drängen, intern ermittelt.
Einige Bischöfe haben ein schwieriges Verhältnis zum neuen katholischen Präsidenten – auch wegen seiner Haltung zur Abtreibung. Andere sind empört über den scharfen Ton gegenüber Biden.
Der amerikanische Präsident ist mit dem Versprechen für mehr Diversität angetreten. Nach fünf Tagen im Amt macht Biden einen umstrittenen Schritt seines Vorgängers rückgängig – und lässt wieder alle Geschlechtsidentitäten im Militär zu.
Für Afrika hat sich Donald Trump kaum interessiert, seine Staaten verunglimpfte er rüde. Von seinem Nachfolger Joe Biden erhoffen sich viele Afrikaner wieder eine stärkere Partnerschaft.
Die amerikanischen Behörden mussten unter Donald Trump bei amerikanischen Herstellern einkaufen. Daran will nun auch sein Nachfolger Joe Biden festhalten. Es geht auch darum, einer Kernklientel seiner Partei einen Gefallen zu tun.
Joe Biden macht den christlichen Anhängern Donald Trumps ein Angebot. Doch ein großer Teil von ihnen sind Nationalisten, die das Land für die weißen Christen zurückholen wollen. Biden sehen sie da nur als Feind.
Wegen Corona findet das Weltwirtschaftsforum nur digital statt. Ist das noch sinnvoll?
Während die Welt weiter auf gute Neuigkeiten wartet, erklärt unsere Autorin im Newsletter für Deutschland, was heute wichtig wird: verzögerte Impfstoff-Lieferungen, Gespräche zwischen Griechenland und der Türkei und der Fall Nawalnyj.
Der Impeachment-Prozess gegen Donald Trump soll erst am 9. Februar eröffnet werden. Bis dahin hoffen die Demokraten auf neue Skandale, die der Anklage weitere Munition liefern.
Ein amerikanisches Antikörper-Präparat erhält eine Notzulassung, die Bundesregierung kauft 200.000 Dosen. Deutsche Wissenschaftler vermissen Unterstützung bei ihrer Forschung – so würden Chancen verpasst, kritisieren sie.
Unter Donald Trump erlebten die Vereinigten Staaten ein unerwartetes Wirtschaftswachstum. Woran lag das, und kann Joe Biden daraus lernen?
Von der kommenden Woche an steht einem Bericht zufolge in Deutschland ein neuartiges Corona-Medikament zur Verfügung: Der Wirkstoff ist demnach auch beim ehemaligen amerikanischen Präsidenten Donald Trump eingesetzt worden.
Das propagandistische erinnerungspolitische Pamphlet der „1776 Commission“, das zu Trumps Vermächtnissen zählte, stand nur wenige Tage auf der Website des Weißen Hauses. Jetzt hat es Präsident Biden per Dekret kassiert – und die Website neu gestalten lassen.
Der amerikanische Talkmaster lag nach einer Infektion mit dem Coronavirus im Krankenhaus. Jetzt ist Larry King im Alter von 87 Jahren gestorben.
Das Amtsenthebungsverfahren gegen Donald Trump wird Mitte Februar in Washington starten. Das ist nun im Senat bestätigt worden. Dem ehemaligen Präsidenten wird vorgeworfen, die Kapitol-Erstürmung provoziert zu haben.
Der amerikanische Senat soll am Montag die Anklageschrift im Verfahren gegen Donald Trump wegen „Anstiftung zum Aufruhr“ erhalten. Am Freitag wurde Lloyd Austin in der Kongresskammer als Verteidigungsminister bestätigt.
Der führende amerikanische Virologe Anthony Fauci ist sichtlich froh, nicht mehr unter Donald Trump beschäftigt zu sein. Er habe immer Sanktionen befürchten müssen, wenn er Trump widersprochen habe, erklärte Fauci.
Der amerikanische Immunologe Fauci zeigt sich erfreut über den Amtsantritt von Joe Biden. „Wir lassen die Wissenschaft sprechen“, versprach er. Bei Trump habe er das Gefühl gehabt, ihm nicht ohne negative Folgen widersprechen zu können.
Der neue amerikanische Präsident kommt damit Russland entgegen. Auf anderen Feldern will Washington juristisch gegen Moskau vorgehen. Es geht um „rücksichtslose und feindliche“ Handlungen gegen die Vereinigten Staaten.
Der Maulkorb für Donald Trump muss Konsequenzen haben – auch für die staatliche Regulierung.
Der führende Republikaner Mitch McConnell will erst Mitte Februar über das Impeachment von Donald Trump im Senat verhandeln. Der Vorschlag könnte auch dem neuen Präsidenten Joe Biden helfen.
Joe Biden ordnet die Rückkehr zum Pariser Abkommen an und stoppt eine bedeutende Ölpipeline. Innenpolitischer Widerstand regt sich schon: Die Bürger von Paris seien dem neuen Präsidenten näher als die aus Pittsburgh.