Viele Momente der Genugtuung für Trump
Der gewählte Präsident will sich in Kürze mit Joe Biden im Weißen Haus treffen, das er vor vier Jahren nicht verlassen wollte. Vorerst sendet der Republikaner versöhnliche Signale.
Der gewählte Präsident will sich in Kürze mit Joe Biden im Weißen Haus treffen, das er vor vier Jahren nicht verlassen wollte. Vorerst sendet der Republikaner versöhnliche Signale.
Donald Trump hat genaue Vorstellungen geäußert, was er zu Beginn seiner zweiten Amtszeit tun möchte. In seinem Kabinett könnte ein alter Bekannter sitzen.
Donald Trump gilt als unberechenbar. Europa blickt nun besorgt auf die Ukraine. Im Nahen Osten befürchtet man eine Stärkung Israels.
Vieles an Donald Trumps Triumph erinnert an 2016. Nur sind diesmal die wenigsten überrascht. Kamala Harris’ Niederlage hatte sich angedeutet.
Gut die Hälfte der amerikanischen Wähler wollte Donald Trump zurück. War seine Amtszeit wirklich eine Ära der wirtschaftlichen Blüte und des Friedens? Oder standen Amerika und der Westen am Abgrund? Ein Rückblick.
Die Demokratin wollte mindestens jene Amerikaner überzeugen, die Obama und Biden zum Sieg verhalfen. Das misslang gründlich. Trump kann sich sogar über neue Wählergruppen freuen. Die Wahlanalyse.
Donald Trump gewinnt die Swing States North Carolina, Georgia, Pennsylvania und Wisconsin. Die Republikaner erobern von den Demokraten außerdem die Mehrheit im Senat und werden diese im Repräsentantenhaus wohl behalten.
Am Ende wartet Donald Trump nicht, bis auch andere Sender als Fox News seinen Sieg verkünden. Um halb drei Uhr Ortszeit tritt er in seinem Anwesen Mar-a-Lago vor seine Anhänger. Sehen Sie hier seine Rede im Video.
Die Republikaner jubeln schon, die Demokraten haben kaum noch Hoffnung: Ein Überblick über den Stand der Dinge in Amerika.
Wie lange dauert es noch bis zum Ergebnis? Das hängt zunächst von den großen Sendern und Nachrichtenportalen ab. Wie sie ihre Aufgabe erfüllen.
Vor der Wahl fiel der Republikaner Mark Robinson mit umstrittenen Äußerungen auf. Nun hat er die Gouverneurswahl in North Carolina verloren. In Florida scheitert ein Referendum für liberale Abtreibungsrechte.
Wieder ist nach der Präsidentenwahl in den USA eine tagelange Hängepartie möglich. Das liegt vor allem an den Gesetzen in einigen Bundesstaaten. Ein Überblick.
Niemand erklärt den Amerikanern in Wahlnächten das Rennen um das Weiße Haus besser als CNN-Mann John King, der Mann an der Magic Wall.
38 Jahre nach ihrem Abschluss kehrt Kamala Harris als Präsidentschaftskandidatin am Wahlabend zurück an ihre Alma Mater. Das hat persönliche Gründe – ist aber auch eine politische Botschaft.
Meistens erfahren die Amerikaner noch in der Wahlnacht, wer ins Weiße Haus einzieht. 2020 aber dauerte es vier Tage und im Jahr 2000 mehrere Wochen. Womit ist dieses Mal zu rechnen?
Es geht nicht nur um den Präsidenten. Auch Kongresssitze werden neu vergeben und in den Bundesstaaten stehen Gouverneurswahlen und Volksentscheide an. Welche sind besonders interessant?
Eine zweite Amtszeit von Donald Trump würde Berlin unter enormen Druck setzen – vor allem wirtschaftlich und in der Ukraine-Politik. Aber vielleicht könnte die Ampel auch profitieren.
Regierungen auf der ganzen Welt warten gespannt auf das Wahlergebnis in den USA. Manche drücken dem Republikaner Trump die Daumen.
Das Dorf Dixville Notch im US-Bundesstaat New Hampshire wählt traditionell um Mitternacht und damit als erster Ort in den USA. Auch die Auszählung der überschaubaren Anzahl an Wählerstimmen war schnell abgeschlossen.
Kurz vor dem Wahltag am 5. November liegt das Momentum beim Republikaner Donald Trump. In manchen Swing States hat die Demokratin Kamala Harris trotzdem die Nase vorn. Es wird eng.
Donald Trump und Kamala Harris haben in ihren Kampagnen ihr Augenmerk auf unterschiedliche „Swing States“ gelegt, denn sie haben verschiedene Pfade zum Wahlsieg. In Pennsylvania treffen die Wege aufeinander.
Trump-Manie, Pandemie, Inflation: Viele Amerikaner gehen nach jahrelangen Strapazen pessimistisch in die Wahl. Harris will einen „Faschisten“ aufhalten. Trump will nicht ins Gefängnis.
Die Vizepräsidentin war vorbereitet, als Joe Bidens Anruf kam. Die allseits Unbeliebte wollte endlich allen gefallen. Kann das gut gehen?
Der Abnutzungskrieg steckt den Ukrainern in den Knochen. Viele Politiker fürchten ein Weiter-so mit Kamala Harris mehr als den unberechenbaren Republikaner. Könnte Kiew ihn umgarnen?
Vor vier Jahren hat Donald Trump seine Wahlniederlage nicht akzeptiert – und so die US-Demokratie ins Wanken gebracht. Nun wirft er den Demokraten abermals vor, bei der Abstimmung zu betrügen. Er spricht von einer „dämonischen Partei“.
Vor der Wahl am Dienstag ist die Nervosität in Washington groß. Dass Trump zum Äußersten bereit ist, ist allen bewusst. Drei Szenarien für den Tag danach.
Donald Trump hat sein Leben einer Mission gewidmet: der Marke Trump. Seit seiner Kindheit strebt er nach Erfolg und sehnt sich nach Berühmtheit. Dafür sind ihm alle Mittel recht.
In Georgia ist ein Drittel der Wähler schwarz. Die Wahlkampfhelferin Caprecia Bulloch will sie in der Endphase des Wahlkampfs motivieren, wählen zu gehen. Ihre Stimmen könnten für Kamala Harris entscheidend sein.
Donald Trump hat einen deutschen Großvater, Tim Walz einen Ururgroßvater: Warum Deutschamerikaner in der Politik dennoch keine große Rolle spielen – aber eine Vorliebe für Trump haben sollen.
Der Rechtspopulismus ist eine Gegenbewegung zur Globalisierung. Das gilt nicht nur für Amerika, sondern auch für Europa. Nur Konservative können ihn noch aufhalten.
Deidre Holden ist Wahlleiterin in einem Landkreis von Georgia. Vor vier Jahren erhielt sie eine Bombendrohung. Dieses Jahr schult sie ihre Helfer: Sie sollen auf aggressive Störer vorbereitet sein. Und auf Waffengewalt.
Eine Woche vor der Präsidentenwahl in Amerika unterstreicht Kamala Harris, was am kommenden Dienstag auf dem Spiel steht. Ihre Rede hält sie an dem Ort, wo die Erstürmung des Kapitols ihren Anfang nahm.
Eine Woche vor der Präsidentenwahl in Amerika unterstreicht Kamala Harris, was am kommenden Dienstag auf dem Spiel steht. Ihre Rede hält sie an dem Ort, wo die Erstürmung des Kapitols ihren Anfang nahm.
Das Wahlkampfteam des Republikaners distanziert sich von Äußerungen eines Komikers. Obama spricht hingegen von „rassistischen und sexistischen Klischees“.
Wieder legen sich Barack Obama und Bruce Springsteen ins Zeug. Vor acht Jahren für Hillary Clinton. Heute für Kamala Harris. Die Nervosität unter den Demokraten nimmt eine Woche vor der Wahl zu.
Donald Trump erfüllt sich einen Traum und tritt im Madison Square Garden auf. Es ist ein umstrittenes Gastspiel in seiner Heimatstadt, zu der er ein kompliziertes Verhältnis hat.