Biden und Trump erkennen Maduro nicht an
Die USA setzen 25 Millionen Dollar für Hinweise aus, die zur Festnahme des venezolanischen Machthabers führen. Dem aber ist der Rückhalt des Militärs gewiss.
Die USA setzen 25 Millionen Dollar für Hinweise aus, die zur Festnahme des venezolanischen Machthabers führen. Dem aber ist der Rückhalt des Militärs gewiss.
Tech-Milliardär Musk hat seinen Posten an der Seite des künftigen US-Präsidenten Trump noch nicht angetreten, da nimmt er schon ein neues Ziel ins Visier: den liberalen Westen. Was treibt ihn an?
Die Gründung Panamas hängt direkt mit seinem berühmten Kanal zusammen. Dessen Kontrolle oblag lange den USA. Dass Jimmy Carter sie einst abgab, nennt Trump einen „schweren Fehler“ – und schließt einen Militäreinsatz nicht aus.
Nüchterne Routine als politische Botschaft: Kamala Harris beglaubigt im Kongress Donald Trumps Wahlsieg. So geht Demokratie, ruft sie damit dem Wahlsieger zu.
Vier Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol kommt der Kongress zur Beglaubigung des Wahlergebnisses zusammen. Die Demokraten wollen zeigen, wie ein friedlicher Machtwechsel aussieht.
Donald Trump regiert, Putin greift an, die AfD ist zweitstärkste Kraft, in vielen Ländern gewinnen illiberale Bewegungen hinzu. 2025 wird ein entscheidendes Jahr.
Donald Trump hat das FBI jahrelang diskreditiert und verunglimpft – mit Erfolg. Heute ist die Bundesbehörde Zielscheibe republikanischen Misstrauens.
Auch die jüngsten Anschläge nutzt Donald Trump für seinen Rachefeldzug. Dabei sollte ihm Sorge bereiten, dass die Täter gar nicht seinem Feindbild entsprechen.
Zweimal haben sich die Republikaner schon über die Wahl des Sprechers beinah zerlegt. Warum muss Amtsinhaber Mike Johnson heute bangen – und was, wenn er scheitert? Die wichtigsten Antworten.
Ihr Vater war als Vizepräsident treibende Kraft hinter dem Irakkrieg, sie selbst saß für die Republikaner im Kongress. Doch dann sagte sich Liz Cheney von Trump los. Es könnte noch eine vorsorgliche Begnadigung anstehen.
Jimmy Carter gilt als glückloser amerikanischer Präsident. Seinen größten Erfolg und die wohl glücklichsten Jahre erlebte er erst nach seiner kurzen Amtszeit. Jetzt ist er gestorben – ein Nachruf.
Politiker in der ganzen Welt äußern sich zum Tod des früheren US-Präsidenten Jimmy Carter. Viele würdigen seinen Einsatz für Frieden und Demokratie.
Jimmy Carter gilt als glückloser amerikanischer Präsident. Seinen größten Erfolg und die wohl glücklichsten Jahre erlebte er erst nach seiner kurzen Amtszeit. Jetzt ist er gestorben – ein Nachruf.
Der Republikaner, den Donald Trump zum Justizminister machen wollte, steht im Mittelpunkt eines Skandals. Er soll bezahlten Sex mit einer Minderjährigen gehabt haben.
Ein Stillstand der US-Regierungsgeschäfte droht: Nachdem Trump einen parteiübergreifenden Kompromiss torpediert hatte, legten die Republikaner einen neuen Haushaltsentwurf vor. Dieser wurde nun abgeschmettert.
Das Parlament in Seoul hat für ein Amtsenthebungsverfahren gegen Präsident Yoon gestimmt. Das zeigt: Südkorea ist eine stabile Demokratie – und die aktuelle Krise wird daran nichts ändern.
...und uns an die USA verkaufen. Damit wären wir mehrere Probleme los. Und Söder könnte D-Day-Beauftragter werden.
Donald Trump hat die Amerikaner wieder von sich überzeugt. Nun bereitet er sich auf seine zweite Amtszeit vor. Im Hintergrund immer dabei: Elon Musk – „Best Buddy“ und Amerikas Schattenpräsident?
Südkoreas Staatskrise offenbart die tiefen Risse, die sich durch die Gesellschaft ziehen. Dort scheint die politische Kultur dennoch weiter zu sein als in der sich an die Macht klammernden Regierungspartei.
Trump sieht seinen Wahlsieg als „machtvolles Mandat“. Im Kongress könnte er trotzdem auf Widerstand stoßen. Auch Republikaner geben ihm zu verstehen, dass sie am System der „checks and balances“ festhalten wollen.
Südkoreas Präsident steht politisch mit dem Rücken zur Wand. Als Befreiungsschlag in eigener Sache rief er das Kriegsrecht aus, musste es aber in der Nacht zurücknehmen. Die Opposition fordert die Amtsenthebung von Yoon.
Barack Obama redet mit Angela Merkel in Washington über ihre Memoiren. Es geht um den schwierigen Start der beiden, um die Finanz- und Flüchtlingskrise und um die DDR. Zwei Namen erwähnen sie an dem ganzen Abend nicht.
Der US-Präsident hatte mehrmals versichert, sich in die juristischen Probleme seines Sohnes nicht einzumischen. Nun begnadigt er ihn doch. Hunter Biden sei von der Justiz „ungerecht“ behandelt worden.
Das außenpolitische Personal des künftigen amerikanischen Präsidenten stellt die NATO nicht grundsätzlich infrage. Aber es gibt ein großes Fragezeichen in seinem Team.
Chinas Staatschef Xi betont beim Treffen mit US-Präsident Biden, man wolle auch mit der zukünftigen Regierung in Washington zusammenarbeiten. Doch Donald Trumps geplante Handelspolitik birgt Streitpotential.
Einst beschimpfte Trump ihn als „dümmsten“ Kennedy. Nun will er Robert F. Kennedy, der mit Impfskepsis und fragwürdigen Theorien über Krankheiten aufgefallen ist, zu seinem Gesundheitsminister machen.
Der ukrainische Präsident klagt über die schleppende US-Hilfe. Aus dem im April verabschiedeten Hilfspaket seien erst zehn Prozent angekommen, sagt Selenskyj. Stimmt das?
Trumps Sieg geht tiefer als seine Wahl 2016. Dieses Mal war es nicht nur Protest. Die Wähler nehmen sehenden Auges in Kauf, dass die Demokratie in Amerika autoritäre Züge zu bekommen droht.
Die USA, China und die Europäische Union dominierten oft Klimaverhandlungen. Danach sieht es dieses Mal nicht aus.
Die Wahl hatte Donald Trump bereits gewonnen. Nun geht auch der Swing State Arizona an den Republikaner. Damit siegt er in allen sieben besonders umkämpften Bundesstaaten.
Autoritäre Politiker im Südosten Europas fühlen sich durch Donald Trumps Wahlsieg ermutigt. Es geht um Geschäfte – und um mögliche neue Grenzen.
Donald Trump hat die Wahl gewonnen, weil viele Amerikaner sich nach einem starken Mann sehnen. Da konnte Kamala Harris nicht mithalten.
Donald Trump hat genügend Wahlleute gesammelt, um abermals ins Weiße Haus einzuziehen. Auch den Senat haben die Republikaner gewonnen. Es bleibt das Repräsentantenhaus als Hoffnung für die Demokraten. Der Überblick in laufend aktualisierten Grafiken.
Wahlmänner und -frauen sind dafür zuständig, den Präsidenten zu wählen. Nicht immer siegt der Kandidat, der im November die meisten Stimmen erhielt.
Donald Trump ist dabei, die mächtigsten Posten in seiner künftigen Regierung zu besetzen. Unter den Anwärtern sind Tech-Milliardär Elon Musk und Ex-Botschafter Richard Grenell. Joe Biden verspricht eine friedliche Amtsübergabe am 20. Januar. Der Überblick.
In einer Rede begründet Bundeskanzler OIaf Scholz seine Entscheidung, die Vertrauensfrage zu stellen. Finanzminister Lindner macht er heftige Vorwürfe. Wir dokumentieren die Rede im Wortlaut.