Kronprinz bin Salman bestreitet Mitwissen
Das saudische Königshaus bestätigt die Tötung von Jamal Khashoggi und präsentiert eine abenteuerliche Geschichte. Die bislang bekannten Puzzleteile ergeben aber kein schlüssiges Gesamtbild.
Das saudische Königshaus bestätigt die Tötung von Jamal Khashoggi und präsentiert eine abenteuerliche Geschichte. Die bislang bekannten Puzzleteile ergeben aber kein schlüssiges Gesamtbild.
Erstmals hat ein amerikanischer Staatsanwalt Anklage gegen eine russische Staatsbürgerin wegen versuchter Wahlmanipulation erhoben. Dabei geht es um die kommenden Kongresswahlen.
Eine Karawane von Migranten aus Honduras macht sich auf den Weg in die Vereinigten Staaten. Trump droht, die Armee an die Grenze zu Mexiko zu schicken. Ist das nur Wahlkampfgetöse?
Vor den Kongresswahlen steigt die Sorge vor Einflusskampagnen in den sozialen Netzwerken. Russland hat seine Fähigkeiten noch ausgebaut. Wird der Kreml sie einsetzen?
Nikki Haley, die Botschafterin von Präsident Trump bei den Vereinten Nationen, legt Ende des Jahres ihr Amt nieder. Nun gibt es Spekulationen über ihre Ambitionen mit Blick auf die Präsidentenwahl 2020.
Donald Trump und die Republikaner feiern die Berufung von Brett Kavanaugh an den Supreme Court. Doch auch die Demokraten hoffen vier Wochen vor der Kongresswahl, dass der Streit um den Richter ihre Wähler mobilisiert.
Donald Trump ist für viele seiner Wähler nicht der ideale Präsident – aber ein Punkt in seinen Wahlversprechen hat sie das vergessen lassen. Wollen die Demokraten ihn schlagen, brauchen sie jemanden, der den Konservativen nicht zum Feindbild taugt.
Der Kampf um die Bestätigung von Brett Kavanaugh und der Fakt, dass er nicht über jeden Zweifel erhaben ist, schaden der amerikanischen Justiz.
Mit knapper Mehrheit hat der Senat Brett Kavanaugh als Richter am Supreme Court bestätigt, noch am Samstagabend ist er offiziell vereidigt worden. Der Riss, der durch die amerikanische Gesellschaft geht, wird immer größer.
Trumps konservative Mehrheit ist gefestigt: Der umstrittene Jurist Brett Kavanaugh ist nun Richter am Obersten Gerichtshof. Die entscheidende Stimme im Senat kam von einem Demokraten.
Brett Kavanaugh soll nach dem Willen von Donald Trump Richter am Obersten Gerichtshof der Vereinigten Staaten werden. Doch das letzte Wort haben die Senatoren – und die Mehrheit der Republikaner ist noch nicht sicher.
Die Untersuchung der Vorwürfe sexueller Vergehen gegen Brett Kavanaugh kommt schneller zum Abschluss als geplant. Demokraten sind über die Umstände der Untersuchung jedoch befremdet.
Im März gewannen die Demokraten eine Nachwahl zum Repräsentantenhaus in Pennsylvania. Trotzdem fühlen sich viele Leute im Kohlerevier schon lange vom urban-liberalen „Establishment“ belagert und sehen Donald Trump als ihren Heilsbringer.
Auf einer Veranstaltung macht sich Donald Trump über die Frau lustig, die Brett Kavanaugh der versuchten Vergewaltigung bezichtigt. Amerikas Präsident ändert damit seine bisherige Strategie und warnt vor der Diskriminierung von Männern.
Während sich Brett Kavanaugh den Vorwürfen der sexuellen Belästigung gegenübersieht, beklagt der Donald Trump die Situation junger Männer in seinem Land. Frauen hingegen müssten sich nicht Sorgen, findet der Präsident.
In Amerika wächst die Wirtschaft kräftig. Es herrscht so gut wie Vollbeschäftigung. Können die Demokraten trotzdem die geballte republikanische Kontrolle über Kongress und Präsidentenamt aufbrechen?
Das Nominierungsverfahren für Brett Kavanaugh ist eine Schlacht geworden. Es geht längst nicht mehr nur um einen Posten, sondern um das Geschlechterverhältnis in Amerika. Jetzt hat die Psychologie-Professorin Christine Blasey Ford ausgesagt.
Nichts ist mehr selbstverständlich, nicht einmal die Demokratie als erstrebenswerte Lebensform. Warum eigentlich?
Sowohl im Buch von Bob Woodward als auch in einem anonymen Gastbeitrag kann man den Eindruck gewinnen, der amerikanische Präsident sei dem Amt nicht gewachsen. Doch vor der Absetzung stehen hohe Hürden.
Vordergründig blicken die Demokraten zuversichtlich auf die Kongresswahlen, denn sie können mit einer neuen Strategie Erfolge verzeichnen – doch in der Partei brodelt es.
Die Demokraten bieten nach den Vorwahlen vielfältigere Kandidaten für die Kongresswahl im November als je zuvor. Eine davon ist die Afroamerikanerin Ayanna Pressley. Der Enthusiasmus an der Basis ist groß. Doch reicht das?
Der ehemalige amerikanische Präsident hat sich bislang mit Kritik an seinem Nachfolger zurückgehalten. Nun äußert er harte Vorwürfe und fordert von den Demokraten mehr Wahlbeteiligung.
Ein neues Buch gewährt einen Blick hinter die Kulissen des Weißen Hauses unter Donald Trump – wieder einmal. Seine Anhänger dürften die pikanten Details aber kaum irritieren.
Der amerikanische Journalist Bob Woodward zeichnet in seinem Buch „Fear“ ein düsteres Bild des Weißen Hauses. Demnach verachten Trumps Mitarbeiter den Präsidenten nicht nur, sondern sabotieren ihn aktiv.
Am ersten Tag seiner Anhörung muss der von Donald Trump für den Supreme Court ausgewählte Richter, Brett Kavanaugh, viel Kritik einstecken. Ist er überhaupt tragbar? Protestler haben eine eindeutige Antwort.
Steht Donald Trump stärker unter Druck als bisher angenommen? Eine aktuelle Umfrage zeigt: Der Einfluss der Republikaner könnte im Kongress deutlich schwinden. Auch die Frage nach einem Amtsenthebungsverfahren steht im Raum.
In der republikanischen Partei war John McCains Position zuletzt die eines Außenseiters, wenn auch eines hoch geachteten. Wird es eine ähnliche Stimme innerhalb der Partei jetzt noch geben?
Der Ursprung eines Missverständnisses: Es sind neue Dokumente zum Verhältnis zwischen Clinton und Jelzin aufgetaucht. Sie zeigen: Obwohl sich beide als Freunde sahen, konnten sie das Verhältnis ihrer Länder nicht retten.
Die Amerikaner haben Abschied von John McCain genommen – und von seiner Politik des Ausgleichs. Der amtierende Präsident steht für das Gegenteil: die Spaltung der Nation.
Ein Wochenende lang nahmen Familie und politische Weggefährten Abschied von John McCain. Für den denkwürdigsten Moment sorgten weder Barack Obama noch George W. Bush – sondern McCains Tochter.
Donald Trumps Gegner rechnen mit einem Rückfall in die fünfziger Jahre, sollte Brett Kavanaugh zum Verfassungsrichter ernannt werden. Doch bisher konnten sie nichts Schlimmes über den Mann zutage fördern.
John McCains Tochter kritisiert bei der Trauerrede für ihren Vater die „billige Rhetorik von Männern“ – ohne jedoch den derzeitigen Präsidenten beim Namen zu nennen. Gewürdigt wird McCain von zwei früheren amerikanischen Staatschefs.
Nach dem Tod von McCain hat Trump die Republikaner wieder im Griff. Seine restlichen Gegner in der Partei beugen sich seiner Macht – und beweisen: Trumps Gezeter über rückgratlose Politiker war berechtigt.
Einmal mehr zeigt sich: wer vom Präsidenten unterstützt wird, hat die besten Chancen. Donald Trump sorgt sich trotzdem um den Ausgang der Zwischenwahlen. Aus einem für ihn typischen Grund.
In einer posthum veröffentlichten Botschaft ruft John McCain zur Überwindung der Spaltung in Amerika auf – und plaziert darin eine Nachricht an seinen Intimfeind. Auch der Präsident gibt doch noch eine offizielle Mitteilung heraus.
Der Republikaner John McCain steht auch für die große demokratische Kultur Amerikas – und Politiker in aller Welt würdigen ihn nach seinem Tod dafür. Donald Trumps Botschaft fällt hingegen knapp aus.