Amerika am Scheideweg
In zwei Tagen zeigt sich, wie Amerika über seinen polarisierenden Präsidenten urteilt. Wie viel Gift ist durch Donald Trump in die Politik gelangt? Ein Kommentar.
In zwei Tagen zeigt sich, wie Amerika über seinen polarisierenden Präsidenten urteilt. Wie viel Gift ist durch Donald Trump in die Politik gelangt? Ein Kommentar.
Donna Burgraff stammt aus einer amerikanischen Arbeiterfamilie. „Alles überzeugte Demokraten“, wie sie sagt. Erst wählte sie Obama, dann Trump. Und jetzt? Gespräch mit einer Wechselwählerin.
Kurz vor den Kongresswahlen in Amerika geht es beim Kampf um die Stimmen in die heiße Phase. Dabei holen sich die Demokraten prominente Unterstützung, die Wähler sind begeistert.
Donald Trump denkt im Kongresswahlkampf schon an die Präsidentenwahl 2020. Ein ehemaliger Weggefährte könnte zum Risiko für ihn werden. Und eine große Unbekannte ist die Entertainerin Oprah Winfrey. Das Midterm-Briefing.
Obwohl viele Menschen in West Virginia nicht alles an Donald Trump mögen, feiern sie ihn bei einem Wahlkampfauftritt: „Er bringt die Kohle zurück.“ Seine Rede ist eine Mischung aus Selbstlob, Spott – und dem Schüren von Angst.
Der Demokrat Andrew Gillum will der erste schwarze Gouverneur von Florida werden – und wird von Donald Trump als „Dieb“ beschimpft. Wie aufgeheizt die Stimmung ist, wird bei einem Obama-Auftritt in Miami deutlich.
Den Wahlsieg von Donald Trump vor zwei Jahren haben nur Wenige kommen sehen. Die Umfrageinstitute in Amerika haben ihre Fehler von damals kleinlich aufgearbeitet. Das ändert allerdings nichts an einem wichtigen Unterschied.
Die Kongresswahlen sind auch Versuchslabor für 2020. Wie müssen sich die Demokraten zu Trump verhalten, um bei der nächsten Präsidentenwahl erfolgreich sein zu können? Der Wahlkampf lässt erahnen, dass es schwerer wird als bisher gedacht.
Vor den Kongresswahlen in Amerika hat der Kurznachrichtendienst Tausende falsche Konten gelöscht. Angebliche Demokraten hatten über sie zum Boykott der Zwischenwahlen aufgerufen.
Wenige Tage vor den Zwischenwahlen in den Vereinigten Staaten wirft Obama Trump auf einer Wahlkampfveranstaltung vor Ängste vor Migranten zu schüren. Der Präsident rudert derweil etwas zurück.
Bei den Zwischenwahlen in Amerika zeichnet sich ein Frühwahl-Rekord ab, Präsident Trump präsentiert einen Propaganda-Kurzfilm, und seinen Republikanern gehen zwei Popkultur-Helden von der Fahne. Das Midterm-Briefing.
Der amerikanische Präsident scheint nicht viel von den Muslimen in seinem Land zu halten. Deshalb wählt ein Großteil die Demokraten. Doch es gibt auch Unterstützer Trumps.
Der Präsident versucht mit seinen Themen die Berichterstattung zu bestimmen und sorgt mit einem Video für Empörung.
Um das Geburtsortsprinzip in den Vereinigten Staaten abzuschaffen, müsste Trump die Verfassung ändern, klärt der Republikaner Ryan auf. Doch Trump will davon nichts hören und versucht, den Politiker in seine Schranken zu weisen.
Die Demokraten in den Vereinigten Staaten könnten bei der Zwischenwahl alle Wahlkreise der einstigen Republikaner-Hochburg in Orange County gewinnen. Das wäre ein guter Teil der 23 Sitze, die noch für eine Übernahme des Repräsentantenhauses benötigt werden.
Wer in den Vereinigten Staaten geboren wird, erhält automatisch die amerikanische Staatsbürgerschaft. In einem Interview verkündet Trump, dass diese Regel künftig nicht mehr für alle gelten soll.
Wer heute schon der Meinung ist, die Wähler werden Donald Trump bei der Präsidentenwahl in zwei Jahren die rote Karte zeigen, könnte böse überrascht werden. „America first“ könnte der Welt erhalten bleiben.
Nach dem schwersten antisemitischen Anschlag, den die Vereinigten Staaten je erlebt haben, kritisieren viele die Hass-Rhetorik des Präsidenten. Der Terror könnte Auswirkungen auf die Zwischenwahlen haben.
Ein Rechtsextremist erschoss in einer Synagoge in Pittsburgh elf Menschen. Präsident Trump bekundete Trauer – und setzte die Wahlkampftour fort. Dabei kann er die gewaltbereite Szene eigentlich nicht mehr ignorieren.
Tausende fliehen aus Zentralamerika vor Gewalt und Elend. Donald Trump empfängt die Flüchtlinge auf seine Weise. Dabei ist das Hauptproblem ihrer Herkunftsländer aus den Vereinigten Staaten importiert.
Tagelang hat eine Reihe von Paketbomben Amerika in Atem gehalten. Jetzt hat die Polizei einen Verdächtigen festgenommen – und es zeigt sich abermals, dass Trumps Wählerbasis am rechten Rand äußerst durchlässig ist.
Der Tatverdächtige aus Florida betreibt mehrere Onlinekonten, auf denen er Trump preist und dessen Gegner attackiert. Seine ehemalige Chefin beschreibt ihn als „sehr wütend auf die Welt“. Nun drohen dem vorbestraften Cesar S. 48 Jahre Haft.
Der mutmaßliche Bombenverschicker in Amerika wurde festgenommen. Seine Motive sind noch unklar. Die vergangenen Tage zeigten nicht zuletzt, wie groß die Rolle von Verschwörungstheorien im Trump-Lager ist.
Er spricht von „Terrorakten“, weist aber jede Verantwortung dafür von sich – zugleich beschuldigt der amerikanische Präsident die Medien, die Briefbombenserie gegen ihn zu nutzen. Hillary Clinton gibt Trump indirekt eine Mitschuld an der Tat.
Egal ist Donald Trump niemandem. Die einen verehren ihren Präsidenten, die anderen wollen ihn schnellstmöglich loswerden. Das hat Folgen für die amerikanische Gesellschaft.
Donald Trump macht aus den Kongresswahlen ein Referendum über seine Präsidentschaft. Noch ist ein Wahlsieg für die Demokraten möglich, doch die Partei wird nervös – denn die Umfragewerte des Präsidenten steigen.
Amerikas Justiz hat einen Verdächtigen im Zusammenhang mit den Paketbomben an Kritiker Trumps in fünf Punkten angeklagt. Er ist Mitglied der Republikaner und wurde schon mehrfach festgenommen – unter anderem wegen einer Bombendrohung.
Eine Serie von Briefbomben hat die Vereinigten Staaten schockiert. Unter den Adressaten waren auch Hillary Clinton, Trump-Kritiker Robert de Niro und das New Yorker Büro des amerikanischen Senders CNN. Wer dahinter steckt, ist noch unklar.
Trump geht ständig zu weit. Wer das glaubwürdig anprangern will, sollte sich jeder Übertreibung enthalten. Ein Kommentar.
Erst drohte der amerikanische Präsident dem Nachbarn im Süden mit Grenzschließung, jetzt soll das Militär gegen Migranten eingesetzt werden.
Noch ist unklar, wer hinter den Briefbomben an führende Demokraten steckt. Trumps Gegner sehen in seiner aggressiven Rhetorik einen Grund. Die rechte Basis hingegen wittert Verschwörung.
Der Versand mehrerer Briefbomben an Kritiker von Donald Trump versetzt Amerika in Aufregung. Nun meldet sich der Präsident selbst zu Wort – zunächst besonnen. Dann geht er in die Offensive.
Eine Serie von Paketbomben hat in Amerika für Alarm gesorgt. Donald Trump zählt nun auf die Gemeinschaft des Landes. Die Polizei in New York nennt erste Details.
Donald Trump verteidigt sein Bekenntnis, ein Nationalist zu sein – und relativiert ein bisschen. Doch die rechte Basis in Amerika feiert es, wie der Präsident die Grenze des Akzeptablen immer weiter verschiebt.
In Texas erschien eine Auferstehung der Demokraten möglich. Zwei Wochen vor den Kongresswahlen kommt Donald Trump Ted Cruz jedoch zu Hilfe. Dabei waren sie lange bittere Rivalen.
Der russische Staatschef bittet den amerikanische Präsidenten zum Gespräch – inmitten des Streits um den INF-Vertrag. Trump hält derweil an dem geplanten Rückzug fest. Und auch sein Sicherheitsberater richtet warnende Worte an Putin.