Ecuadors unbequemer Dauergast
In der Botschaft Ecuadors in London ist Julian Assange seit 2012 vor einer Auslieferung nach Amerika sicher, wo ihm ein Verfahren wegen Geheimnisverrats droht. Doch jetzt will Ecuador den Wikileaks-Gründer loswerden.
In der Botschaft Ecuadors in London ist Julian Assange seit 2012 vor einer Auslieferung nach Amerika sicher, wo ihm ein Verfahren wegen Geheimnisverrats droht. Doch jetzt will Ecuador den Wikileaks-Gründer loswerden.
Nach dem Kollaps der Sowjetunion versagte sich Amerikas 41. Präsident jedes Triumphgeheul. Den Sieg über den Irak im Golfkrieg kostete George H.W. Bush dagegen genüsslich aus. Dennoch durfte er nur vier Jahre im Weißen Haus bleiben.
Der Tod des früheren amerikanischen Präsidenten George H. W. Bush sorgt für Bestürzung und Trauer. Seine Nachfolger würdigen seine Verdienste um die Beendigung des Kalten Krieges.
Vor dem G-20-Gipfel in Buenos Aires herrscht die Sorge, dass der chinesisch-amerikanische Konflikt eskaliert. Finden die Gemäßigten in Peking und Washington noch Gehör?
Donald Trump gibt Spekulationen über eine Begnadigung seines früheren Wahlkampfmanagers Paul Manafort neue Nahrung. Die Republikaner blockieren derweil weiter ein Gesetz, das Sonderermittler Mueller schützen soll.
Dass Donald Trump nicht viel von seinen politischen Gegenspielern hält, ist hinlänglich bekannt. Doch am liebsten würde er manche scheinbar sogar unter Arrest stellen. Das zumindest suggeriert ein neuer Tweet von ihm.
Trump geht in die mediale Offensive: In gleich zwei Interviews spricht er über den Klimawandel und die Grenze zu Mexiko. Und erklärt, er tue „nichts, nur um einen politischen Gewinn zu erzielen“.
Donald Trump hat James Comey mehrfach vorgeworfen, Hillary Clinton in der E-Mail-Affäre gedeckt zu haben. Nun wollen die Republikaner Comey im Justizausschuss des Repräsentantenhauses befragen.
Alexandria Ocasio-Cortez, die jüngste Frau im amerikanischen Abgeordnetenhaus, backt live bei Instagram und redet dabei über Politik. Die Republikaner spotten – aber bei den jungen Leuten kommt die Strategie an.
Amerikas „Chief Justice“ wehrt sich gegen das Bild einer politischen Justiz. Doch der Präsident lässt sich die Attacken auf die dritte Gewalt nicht nehmen – und gibt sich weiter siegesgewiss.
Weil sie dienstliche E-Mails von einem privaten Konto verschickte, steht Ivanka Trump in der Kritik. Die Demokraten drohen mit einer Untersuchung. Donald Trump nimmt seine Tochter hingegen in Schutz.
Genau wie Hillary Clinton nutzte die Tochter des amerikanischen Präsidenten ihre private Emailadresse für Regierungsgeschäfte.
Mittels Sanktionen die eigenen Interessen im Ausland durchsetzen: Was unter der Obama-Regierung zum Machtinstrument gefeilt wurde, nutzt die Trump-Administration schamlos als Allzweckwaffe. Wer den Dollar kontrolliert, kontrolliert den Welthandel.
Die frühere First Lady Michelle Obama ist auf Tour, um ihre Memoiren zu vermarkten. In konservativen Kreisen wird ihr Buch kritisiert, weil es dramatisiere und ein Zerrbild zeichne.
Ihr neues Buch ist schon jetzt ein Bestseller. In einem Interview spricht die ehemalige First Lady Michelle Obama nun über ihre Ängste nach dem Wahlsieg ihres Mannes und erklärt, wieso sie ihre Fehlgeburt thematisiert.
Sowohl in Florida als auch in Georgia verfügen die Republikaner nach den Midterms über einen Vorsprung, der sie einer Neuauszählung der Stimmen ruhig entgegen sehen lassen müsste. Doch sie reagieren aggressiv.
Die Wahlen in den Vereinigten Staaten fanden am vergangenen Dienstag statt – zu Ende sind sie noch immer nicht. In zwei Bundesstaaten wird noch gezählt, in einem kommt es zur Stichwahl. Der Präsident wittert Betrug.
Sie erzählt von Rassismus, Eheproblemen und lässt sich über Donald Trump aus: Michelle Obama hat ihre Memoiren geschrieben. In „Becoming“ schreibt die ehemalige First Lady auch, was sie Amerikas Präsidenten nie verzeihen wird.
Nach seinem höchst umstrittenen Einreisestopp für Menschen aus einigen vorwiegend muslimischen Ländern will der amerikanische Präsident nun das Asylverfahren für illegale Migranten an der Grenze zu Mexiko beschneiden.
Nach dem Eklat zwischen Jim Acosta und Donald Trump wirft Trump-Sprecherin Sanders dem Journalisten vor, an die Praktikantin Hand angelegt zu haben. Ein bearbeitetes Video soll das beweisen. Doch es gibt Zweifel an der Echtheit.
Amerikas Demokraten wollen ihre neue Mehrheit im Repräsentantenhaus nutzen, um die Regierung zu kontrollieren. Vor allem bei einem Thema sollte sich Donald Trump auf Attacken gefasst machen. Doch es gibt Hindernisse.
Die Demokraten stellen künftig die Mehrheit der Abgeordneten. Sie können der Regierung jetzt besser auf die Finger schauen. Doch ihre Aussichten, 2020 das Weiße Haus zurückzuerobern, sind nicht viel besser geworden. Sechs Lehren aus den Zwischenwahlen.
Die Wahlen haben „nur“ aufs Neue gezeigt: Amerika ist ein gespaltenes Land. Die Demokraten dürstet es nach Blut. Und Donald Trump wünscht sich nichts mehr als Stillstand, Lähmung und Dauerkonfrontation.
Die Wahl von Donald Trump zum amerikanischen Präsidenten hat viele Frauen auf die Barrikaden getrieben – und etliche dazu bewogen, sich selbst zur Wahl zu stellen. Das Ergebnis ist historisch.
+++ CDU-Außenpolitiker Röttgen glaubt, dass Trump aggressiver auftritt +++ Erste Muslimin im Kongress, Ilhan Omar, feiert ihren Wahlsieg +++ Demokraten gewinnen Repräsentantenhaus +++ Republikaner bauen Mehrheit im Senat aus +++ Trump feiert „enormen Erfolg“ +++ alle Entwicklungen zu den Kongresswahlen im FAZ.NET-Liveblog.
Für Donald Trump wird die zweite Hälfte seiner Amtszeit komplizierter. Seine Republikaner verlieren bei den Kongresswahlen die Mehrheit im Repräsentantenhaus, können den Senat aber verteidigen.
Menschen mit lateinamerikanischen Wurzeln stellen in Amerika mehr als zehn Prozent der Wahlberechtigten. In vielen Bundesstaaten gelten ihre Stimmen als wahlentscheidend. Dabei ist längst nicht klar, wen oder ob viele überhaupt wählen.
Virginias siebter Distrikt wählt eigentlich republikanisch – aber dieses Jahr liefern sich zwei Kandidaten einen harten Kampf. Die demokratische Bewerberin Abigail Spanberger wird von Hunderten Freiwilligen unterstützt.
Wollen Amerikas Demokraten künftig wieder erfolgreich sein, müssen sie bei den „Midterms“ einige enge Rennen gewinnen. Bei manchen haben allerdings die Republikaner die besseren Chancen. FAZ.NET präsentiert sechs Beispiele.
Seit dem Mittag laufen in Amerika die Kongresswahlen – und ein Ergebnis steht praktisch schon fest: Rashida Tlaib, eine Tochter palästinensischer Immigranten, wird Geschichte schreiben.
Donald Trump gibt zum Wahlkampf-Endspurt noch einmal alles – sein Amtsvorgänger Barack Obama auch. Bei den heutigen Kongresswahlen sehen Umfragen die Demokraten zumindest im Abgeordnetenhaus vorn. Das letzte Midterm-Briefing.
Republikaner gegen Demokraten: Heute fällt die Entscheidung bei den amerikanischen Kongresswahlen. Wird der Präsident zur Belastung für die Republikaner? Wir halten Sie rund um die Uhr auf dem Laufenden.
Kurz vor den Zwischenwahlen in Amerika hat sich Facebook zu einem ungewöhnlichen Schritt entschlossen: Es sperrte 115 verdächtige Nutzerkonten – aus Eile auch ohne eingehende Untersuchung.
Der giftige Wahlkampf vor den Kongresswahlen hat schon jetzt so viele Amerikaner mobilisiert wie noch nie. Die Demokraten zittern. Wie die Umfragen auch aussehen – alles ist offen.
Ihnen gehört die Zukunft: Bei den Kongresswahlen in den Vereinigten Staaten stimmen am Dienstag Millionen von Jugendlichen ab. Was denkt der Nachwuchs über die politische Lage im Land? Zwei Erstwähler erzählen.
Der Einfluss des Geldes hat noch einmal zugenommen. Mehr als fünf Milliarden Dollar haben Demokraten und Republikaner zur Kongresswahl ausgegeben – nun müssen ihre Anhänger aber auch noch wählen gehen.