Gefährlicher als Watergate
Die Krise der Demokratie in Amerika ist heute gefährlicher als zu Zeiten der Watergate-Affäre. Nixon trickste im Dunkeln – Trump aber untergräbt die Legitimität der Verfassung bei Tageslicht.
Die Krise der Demokratie in Amerika ist heute gefährlicher als zu Zeiten der Watergate-Affäre. Nixon trickste im Dunkeln – Trump aber untergräbt die Legitimität der Verfassung bei Tageslicht.
Die amerikanische Oppositionspartei will künftig den Einfluss von sogenannten Superdelegierten beim Nominierungsparteitag begrenzen.Damit reagiert sie auf Kritik von Sanders-Anhängern am Vorwahl-Sieg von Clinton 2016.
Mehr als 30 Jahre lang saß der Vietnam-Veteran für die Republikaner im amerikanischen Senat. Als einer der profiliertesten Kritiker Trumps in dessen eigener Partei hatte seine Stimme auch Gewicht bei den Demokraten.
Ein abruptes Ende seiner Präsidentschaft hätte verheerende Konsequenzen, sagt Donald Trump. Im Falle seines früheren Wahlkampfleiters Manafort denkt Amerikas Präsident laut über eine Begnadigung nach.
Trumps früherer Anwalt Cohen hat sich mehrerer Vergehen schuldig bekannt. Vielleicht arbeitet er bald sogar mit Sonderstaatsermittler Mueller zusammen. Den womöglich größten Trumpf allerdings hält Trump in den Händen.
Stolpert Amerikas Präsident über die Verbrechen von Michael Cohen und Paul Manafort? Nicht unbedingt. Wie Trump die Verfahren zu seinem Vorteil wenden könnte.
Donald Trump stehen schwierige Tage bevor – wieder einmal. Binnen weniger Stunden belastet ihn sein ehemaliger Anwalt schwer und sein früherer Wahlkampfchef wird schuldig gesprochen. Doch der Präsident spricht lieber über den Weltraum.
Hacker mit Verbindungen zum russischen Geheimdienst nehmen offenbar neue Ziele in Amerika ins Visier. Das geht aus einem Bericht von Microsoft hervor. Diesmal trifft es nicht die Demokraten.
Amerikas Präsident ist ein Freund des Superlativs – und verbucht mit dem jüngsten Rahmengesetz zur nationalen Verteidigung einen Erfolg für sich. Und zwar mit Hilfe des Gießkannenprinzips. Doch ergibt das Sinn?
Dass Donald Trump die Klimapolitik seines Vorgängers über den Haufen werfen will, ist bekannt. Nun werden die Details bekannt, die der amerikanische Präsident am Dienstag vorstellen will.
Für viele Demokraten ist Trumps Amtsvorgänger nach wie vor ein Star. Sie hoffen, dass Barack Obama in den Wahlkampf eingreifen wird. Noch hält sich Obama zurück – aber er denkt schon an 2020.
Viele Amerikaner leiden bis heute unter den Folgen der Finanzkrise. Donald Trumps ehemaliger Chefstratege Steve Bannon meint: Ohne die Krise wäre der Milliardär heute nicht Präsident.
Bei den Vorwahlen im Bundesstaat Vermont geht für Amerikas Demokraten ein Schüler ins Rennen. Dank eines Schlupflochs. Seinen Wahlkampf zieht er wie ein Profi an allen Fronten auf.
Rashida Tlaib wird im November als erste muslimische Frau in den amerikanischen Kongress einziehen. Die Demokratin aus Michigan ist Teil eines Trends – der viel mit Donald Trump zu tun hat.
Bei Veranstaltungen von Donald Trump halten Anhänger neuerdings Schilder mit dem Buchstaben „Q“ hoch. Dahinter steckt eine absurde Verschwörungstheorie – die zeigt, wie irrational der politische Diskurs in Amerika werden kann.
Trumps feindselige Aussagen gegenüber den Medien scheinen zu fruchten – nicht nur bei Republikanern. Auch Anhänger anderer Parteien würden dem Präsidenten mehr Macht gegen Medien geben, die sich „schlecht verhalten“.
Mit großer Sorge betrachten amerikanische Regierungsvertreter mögliche russische Einflussversuche bei den Kongresswahlen im November. Nun scheint die Spionageabwehr eine russische Agentin enttarnt zu haben.
81 Demokraten können sich für die Zwischenwahlen im November über die Empfehlung des ehemaligen Präsidenten freuen. Sie würden Amerikas Stellung in der Welt wieder herstellen, schreibt Obama auf Twitter.
Bei den Kongresswahlen im November können die Demokraten mit einer höheren Wahlbeteiligung rechnen als vor vier Jahren, berichten Meinungsforscher. Dabei müssen sie allerdings besonders eine Wählergruppe umgarnen.
Viele Medien und politische Gegner verachten Donald Trump. Das hilft vor allem ihm selbst: Je größer die Empörung über den Präsidenten, desto fester schließen sich seine eigenen Reihen. Ein Kommentar.
Die mutmaßliche russische Agentin Maria Butina soll schon im Jahr 2015 Beamte aus dem Finanzministerium und der Notenbank getroffen haben. Möglicherweise wurde nun sogar ihr „Geldgeber“ enttarnt.
Nach der Kritik wegen seines Treffens mit Putin will Trump nun einen zweiten Gipfel – diesmal in Washington. Es wäre der erste Besuch eines russischen Präsidenten dort seit 2005. Auch Russland zeigt sich offen.
Russlands Präsident findet, dass er und Donald Trump auf einem guten Weg seien. Er hat aber auch eine warnende Botschaft an andere „Kräfte“ in Amerika. Trump freut sich derweil auf ein zweites Treffen mit Putin.
Donald Trump stellt die Beistandspflicht der Nato in Frage und nennt Montenegro als Beispiel, dessen Beitritt Moskau verhindern wollte. Der republikanische Senator McCain warf Trump vor, Putin „direkt in die Hände zu spielen“.
Moderator Sean Hannity ist einer von Trumps wichtigsten Beratern – und rückt ihn als Talkshow-König bei Fox News immer in ein gutes Licht. Wer ist der Mann?
Amerikas Präsident Trump lobt sein Treffen mit Kremlchef Putin in den höchsten Tönen. Doch die Kritik daran reißt nicht ab. Die Demokraten wollen in die Offensive gehen.
„Ich bin nicht pro-russisch. Ich bin für niemanden“, verteidigt sich der amerikanische Präsident – und geht in einem Interview wieder in die Offensive. Doch der Spott ihm gegenüber hört nicht auf.
Die Kritik war laut – und sie kam nicht nur von der Opposition. Nachdem Donald Trump beim Gipfel mit Wladimir Putin eine Einmischung Russlands bei den Präsidentschaftswahlen noch ausgeschlossen hatte, will er sich nun einfach nur versprochen haben.
In den nationalen Medien war von „Verrat“ zu lesen: Nach dem Auftritt mit Putin ist die Empörung über Trump groß – auch bei den Republikanern. Welche Folgen wird das haben?
In Amerika reagieren Politiker und Medien entsetzt auf das Treffen Donald Trumps mit Wladimir Putin. Doch viele fragen sich auch zum wiederholten Mal, ob die Russen etwas gegen Trump in der Hand haben.
Trump und Putin geben sich freundschaftlich – die Schuld für die angespannten Beziehungen beider Länder liege bei anderen. Eine russische Einmischung in den amerikanischen Wahlkampf streiten beide ab.
Die EU betrachtet der amerikanische Präsident als Gegner der Vereinigten Staaten. In einem Fernsehinterview nennt er im gleichen Atemzug zwei weitere Konkurrenten. Die EU reagiert sofort.
Donald Trump möchte der Welt noch eine Weile als amerikanischer Präsident erhalten bleiben. Bei der Wahl 2020 sei er dabei, unterstreicht er in Großbritannien. Die Vorbereitungen haben schon längst begonnen.
Das amerikanische Justizministerium klagt zwölf russische Agenten an, die mit Computer-Hacks versucht haben sollen, die Wahl 2016 zu beeinflussen. Die Demokraten wollen nun, dass Präsident Trump sein Treffen mit Putin absagt.
Im Wahlkampf zwischen Clinton und Trump sollen russische Geheimdienste Dokumente gestohlen und veröffentlicht haben. Geschadet wurde damit vor allem den Demokraten. Jetzt hat Amerikas Justiz Klage erhoben.
Donald Trump poltert munter weiter gegen Deutschland. Seine Abneigung hat fast schon Tradition – und offenbar auch ganz persönliche Gründe.