Die große Spaltung
Das Verhältnis zwischen Demokraten und Republikanern ist von parteipolitischer Abgrenzung und Kooperationsverweigerung gekennzeichnet. Das war früher nicht so. Trump ist Symbol und Profiteur der Polarisierung.
Das Verhältnis zwischen Demokraten und Republikanern ist von parteipolitischer Abgrenzung und Kooperationsverweigerung gekennzeichnet. Das war früher nicht so. Trump ist Symbol und Profiteur der Polarisierung.
Amerikas Präsident Trump beklagt sich über die öffentliche Anhörung mit Blick auf ein mögliches Amtsenthebungsverfahren. Neue belastende Zeugenaussagen weist er zurück.
Bei der ersten öffentlichen Anhörung seit Beginn der der Impeachment-Ermittlungen gegen Amerikas Präsident Donald Trump haben die Demokraten die Bedeutung der Untersuchung hervorgehoben. Es gehe um die Zukunft der Präsidentschaft an sich und um die Frage, was ein Präsident darf.
Steuererhöhungen, Regulierungen und Pflichtversicherungen: Elizabeth Warren verspricht den Umbau Amerikas – bei der Arbeiterklasse kommt das gut an. Ihr Erfolg spiegelt die Vertrauenskrise des Establishments wider.
Mit denkbar knappem Abstand hat der demokratische Kandidat Beshear den republikanischen Amtsinhaber Bevin bezwungen. Für Präsident Trump ist das Ergebnis ein weiterer Rückschlag innerhalb weniger Stunden.
Trotz des Rückzugs der Trump-Regierung aus dem Klimaschutzabkommen haben sich zahlreiche Gouverneure und Bürgermeister zu dessen Zielen bekannt. Die EU verspricht nun Unterstützung.
Donald Trump braucht dringend Erfolge. Er ruft deshalb drei Gouverneurswahlen zu Tests für die Präsidentenwahl im nächsten Jahr aus. Doch wie aussagekräftig sind diese eigentlich?
Die Trump-Regierung erfüllt ein altes Versprechen und verabschiedet sich aus den Bemühungen im Kampf gegen den Klimawandel. Bei den Demokraten und international ist man entsetzt.
Präsident Donald Trump nutzt den erstmöglichen Kündigungstermin, um dem Kampf gegen den Klimawandel den Rücken zu kehren und ein Wahlkampfversprechen einzulösen. Wirksam wird der Schritt allerdings erst nach der Präsidentenwahl.
Am 3. November 2020 sind die Bürger der Vereinigten Staaten aufgerufen zu entscheiden, ob der Republikaner Donald Trump erneut ins Weiße Haus einzieht oder doch ein Demokrat. Ein Jahr vor der Präsidentschaftswahl sind die Demokraten vor allem mit sich selbst beschäftigt. Anhänger der Partei fordern mehr Geschlossenheit.
Kaum werden die Mueller-Untersuchungen von der Ukraine-Affäre überlagert, da muss das Justizministerium hunderte Seiten Dokumente freigeben. Der Inhalt wirft kein gutes Licht auf Trump und sein Wahlkampfteam 2016 – und es gibt auch Verbindungen zur aktuellen Affäre.
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier besucht Amerika. Donald Trump erwähnt er nicht ein Mal. Dafür enthalten seine Reden allerhand Anspielungen, warum er einen Bogen um ihn macht.
New York ist Donald Trumps Heimatstadt, aber bei der Wahl 2016 hatte er hier nichts zu lachen. Ausnahme war der Stadtteil Staten Island, wo viele Bürger ihm auch jetzt die Treue halten.
Biden, Kwasniewski, Schröder – ukrainische Multimillionäre umgeben sich gern mit westlichen Prominenten. So auch mit Hunter Biden. Wieso eigentlich?
Um seinen Erfolg auszukosten, erklärt Amerikas Präsident den Terrorführer für übler als Al-Qaida-Chef Bin Ladin. Das stößt auch Republikanern auf.
In einem Tweet bezeichnet Donald Trump seine innerparteilichen Gegner als „Abschaum“ – und wird dafür nun vom Weißen Haus offiziell verteidigt. Spott zieht Amerikas Präsident auch mit dem Plan einer Grenzmauer in Colorado auf sich.
Die Ukraine-Affäre brachte die Firma Burisma, bei der der Sohn von Joe Biden im Vorstand war, in die Öffentlichkeit – wenn auch in keine positive. Was steckt hinter dem Gasproduzent? Und wie kam es zu den Korruptionsvorwürfen?
Ein Drittel aller von Donald Trump nominierten Botschafter scheint sich vor allem durch eines auszuzeichnen: großzügige Spenden an die Republikaner. Allerdings hat auch sein Vorgänger Barack Obama schon gerne Großspender in den diplomatischen Dienst berufen.
Dies gab Donald Trump auf seinem Twitter-Account bekannt. Der Präsident der Vereinigten Staaten musste zuvor heftige Kritik für seine Entscheidung einstecken, den G-7-Gipfel in seinem Hotel in Miami ausrichten zu wollen.
Nach wie vor steht die breite Mehrheit der Republikaner hinter Donald Trump. Doch einzelne Republikaner erwägen bereits, ein Amtsenthebungsverfahren gegen Amerikas Präsidenten zu unterstützen. Sie bewegen sich dabei auf einem schmalen Grat.
Trump zieht aus Syrien ab und überlässt das Krisenland den Russen. Ob Erdogan seine Ziele erreicht, ist noch nicht klar. Aber zwei Sieger dürften schon feststehen. Von unseren F.A.Z.-Woche-Korrespondenten und -Autoren.
Der geschäftsführende Stabschef des Weißen Hauses sagt vor der Presse etwas, das er später zurücknimmt: Die amerikanische Regierung habe 400 Millionen Dollar Militärhilfe für die Ukraine zurückgehalten. Damit liefert Mulvaney den Demokraten eine Steilvorlage.
Bei der vierten Fernsehdebatte der Demokraten zeigte sich, dass Joe Biden nicht mehr der einzige Favorit ist, an dem sich alle abarbeiten. Diesmal musste Elizabeth Warren die meisten Angriffe parieren.
Noch nie haben so viele Republikaner Präsident Donald Trump öffentlich kritisiert. Für den amerikanischen Präsidenten ist die Wut über den Rückzug aus Syrien innenpolitisch extrem ungünstig.
Trotz Amtsenthebungs-Ermittlungen und Ukraine-Affäre: Amerikas Präsident lässt sich abermals für Beschimpfungen bejubeln. Sein Wahlkampf bleibt so aggressiv wie zuvor.
Trumps Drohgebärden haben Erdogan nicht abgehalten in Syrien einzumarschieren, nun wollen Amerikas Senatoren den türkischen Präsidenten mit persönlichen Sanktionen belegen – und mit ihrer Resolution ein etwaiges Veto Trumps überstimmen.
Weil er amerikanische Truppen aus Nordsyrien abziehen will, rebelliert der Kongress gegen Donald Trump – auch zahlreiche Republikaner wagen sich aus der Deckung. Der Präsident reagiert ungewöhnlich kleinlaut.
In einem Telefonat überzeugt Erdogan Trump, sich aus dem Nordosten Syriens zurückzuziehen. Den Kurden dort droht eine Massenvertreibung – und danach will Ankara Flüchtlinge ansiedeln.
Trump soll lediglich nach einer „Kontaktperson“ in der australischer Regierung gefragt haben, sagt der australische Premierminister Scott Morrison. Derweil bleibt der Mitschnitt des Gesprächs geheim.
Justizminister William Barr sucht in aller Welt nach Beweisen, die Donald Trump in der Russland-Affäre entlasten sollen. Damit verfolgt er jedoch Verschwörungstheorien und betreibt die Wahlkampagne seines Präsidenten.
Ernst nehmen kann man Donald Trumps Obsession für Verschwörungstheorien kaum. Aber einfach weglachen geht auch nicht. Erschreckend ist darüber hinaus das Handeln einiger Regierungsmitarbeiter.
Ein Präsident, der Verschwörungstheorien wahrmachen will. Ein Anwalt, der Nebenaußenpolitik betreibt. Und ein CIA-Agent, der all das nicht hinnehmen will. Alle Hintergründe der Ukraine-Affäre.
Noch scheint der Klimawandel in der amerikanischen Politik eher eine Glaubensfrage zu sein. Doch im Osten Pennsylvanias rückt die Sorge vor einer Plage die Klimapolitik auf die Agenda.
Donald Trump droht dem anonymen Informanten, der sich offiziell über sein Gespräch mit dem ukrainischen Präsidenten Selenskyj beschwerte. Zudem soll das Weiße Haus versucht haben, den Inhalt des Telefonats zu vertuschen.
Ein Whistleblower brachte die Ukraine-Affäre von Donald Trump ins Rollen. Nun sind laut einem Bericht Details über dessen Identität durchgesickert. Er habe „fast wie ein Spion“ gehandelt, klagt Trump.
Donald Trump glaubt offenbar, die russischen Hackerangriffe auf die Demokraten 2016 seien ein Werk ukrainischer Verbündeter Hillary Clintons gewesen. Das State Department deckt seine Versuche, das zu „beweisen“.