Ein Vater und ein Sohn auf Kandidatensuche
Sie wollen nicht einfach nach Parteilinie wählen, sondern nach Inhalten und Kandidaten. Dafür haben sich Mark und Donald Gee auf eine Tour durch die Vorwahlkampfveranstaltungen in Iowa gemacht.
Sie wollen nicht einfach nach Parteilinie wählen, sondern nach Inhalten und Kandidaten. Dafür haben sich Mark und Donald Gee auf eine Tour durch die Vorwahlkampfveranstaltungen in Iowa gemacht.
Der politische Wandel Amerikas lässt sich im Bundesstaat Iowa gut beobachten. Für die Republikaner beginnen dort die Vorwahlen, die Demokraten haben den Bundesstaat im Mittleren Westen nach hinten geschoben.
Weniger Aufbruch war nie: Die beiden unbeliebtesten Präsidenten dominieren den Wahlkampf. Die Republikaner hätten eine Wahl, wollen sie aber nicht. Bei den Demokraten ist es umgekehrt.
Kurz vor Ablauf der Frist entgehen die USA vorerst einem teilweisen Shutdown der Regierungsgeschäfte. Am Sonntag konnten sich die Spitzen der Demokraten und Republikaner im Kongress auf eine Überbrückungsfinanzierung einigen.
Auf einer Wahlveranstaltung in Iowa beschimpfen Demonstranten Donald Trump als „Klimaverbrecher“. Der frühere US-Präsident wirft ihnen vor, das Land stilllegen zu wollen. Von seinen Anhängern bekommt er lautstarke Unterstützung.
Iowa ist am Montag der erste Testlauf des Präsidentschaftswahlkampfs für die Republikaner. Doch die meisten, so scheint es, haben ihren Sieger schon gefunden.
Der Sohn des US-Präsidenten bestreitet vor Gericht den Vorwurf des Steuerbetrugs. Die Anklage wirft ihm vor, Millionen für seinen extravaganten Lebensstil ausgegeben zu haben, statt Steuern zu zahlen.
Seinen Ausstieg aus dem Wahlkampf begründet der frühere Gouverneur von New Jersey mit der Sorge vor einem Sieg von Donald Trump. Ron DeSantis und Niki Haley attackieren sich unterdessen vor allem gegenseitig.
Drei Jahre nach dem Sturm auf das Kapitol sehen vor allem Republikaner in den USA das Ereignis als nicht mehr so bedeutend. Doch Präsident Joe Biden mahnt eindringlich davor, was auf dem Spiel steht.
Darf Donald Trump nach dem, was sich am 6. Januar 2021 am US-Kapitol zutrug, noch mal als Präsident antreten? Zwei Bundesstaaten schließen das – vorerst – aus. Doch die Sache ist juristisch noch nicht ausgestanden.
Der amerikanische Präsident Joe Biden wird heftig für seine Migrationspolitik kritisiert – von Republikanern wie Demokraten. Wohin man blickt, scheint die Lage in den Vereinigten Staaten außer Kontrolle.
Dem mexikanischen Präsidenten Andrés Manuel López Obrador zufolge sei es bei Gesprächen zwischen den USA und Mexiko zu einer Vereinbarung gekommen.
Im Porträt: Alejandro Mayorkas, der selbst als Migrant in die Vereinigten Staaten kam und nun um eine Lösung im Grenzproblem ringt – einem der dringendsten in den USA.
Die Entscheidung, Donald Trump in Colorado von den Vorwahlen auszuschließen, ist für den Republikaner gefährlich. Mäßigen wird sie ihn aber nicht.
Mitte Dezember wurde Rudy Giuliani wegen Verleumdung von zwei Wahlhelferinnen zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Nun hat der ehemalige Trump-Anwalt sich für zahlungsunfähig erklärt.
Das Oberste Gericht von Colorado schließt den ehemaligen Präsidenten Donald Trump wegen des Sturms auf das Kapitol von der Präsidentschaftsvorwahl in dem Bundesstaat aus. Nun muss der Supreme Court in Washington entscheiden.
Der republikanische Gouverneur Greg Abbott wirft Präsident Biden Untätigkeit vor. Sein Bundesstaat sei gezwungen, „sich selbst zu verteidigen“.
Rudy Giuliani bezichtigte zwei Wahlhelferinnen des Betrugs. Nun verurteilt eine Geschworenenjury den früheren Trump-Anwalt zu einer Millionenstrafe.
Der amerikanische Kongress billigt den Verteidigungsetat – nicht aber die Militärhilfe für die Ukraine. Das Weiße Haus signalisiert Zugeständnisse im Asylrecht, um die republikanische Blockade zu brechen.
In Washington gibt es wenig Hoffnung auf eine rasche Lösung im Streit zwischen Demokraten und Republikanern. Umso wichtiger wird für Selenskyj die Hilfe Europas.
In Washington zeigen sich die Präsidenten Selenskyj und Biden mit Blick auf künftige Ukrainehilfen bemüht optimistisch. Doch in mehreren Halbsätzen lässt Biden durchblicken, wie ernst die Lage ist.
Der ukrainische Präsident Selenskyj kämpft in den USA um neue Hilfen für den Krieg. Die Republikaner knüpfen diese jedoch an einen Deal. Der Ukraine rennt die Zeit davon. Selenskyj gibt sich dennoch verhalten optimistisch.
In den Vereinigten Staaten bekämpfen sich Joe Biden und Donald Trump mit harten Bandagen. Dass beide recht betagt sind, schadet nur dem Präsidenten. Sein mutmaßlicher Herausforderer hat ein anderes Problem.
Rudy Giuliani hatte zwei Wahlhelferinnen unterstellt, Ergebnisse gefälscht zu haben. Schuldig gesprochen wurde er deswegen bereits. Nun wird über das Strafmaß entschieden. Die Opfer fordern 43 Millionen Dollar Schadenersatz.
Inmitten des Bangens um weitere Hilfszahlungen einigen sich die USA und die Ukraine auf eine engere Zusammenarbeit im Rüstungssektor. Bulgariens Parlament setzt sich mit Waffenlieferungen über den russlandfreundlichen Präsidenten hinweg. Der Überblick.
Seit Jahren nutzen republikanische Hardliner private Eskapaden von Hunter Biden für politische Angriffe auf seinen Vater. Der 53-Jährige klagt, man versuche, ihn „auf niederträchtigste Art umzubringen“.
Im US-Senat haben sämtliche Republikaner gegen die Auszahlung weiterer Milliardenhilfen gestimmt. Die Demokraten sprechen von einem „ernsten Moment, der bleibende Folgen für das 21. Jahrhundert haben wird“.
Der einstige Sprecher des US-Repräsentantenhauses Kevin McCarthy tritt als Abgeordneter zurück. Er wolle Amerika künftig „auf andere Weise dienen“.
Donald Trump will im Falle eines Wahlsiegs „für einen Tag“ zum Diktator werden. Das sagte der amerikanische Expräsident im Fernsehen. Dann werde er zwei seiner wichtigsten Anliegen in die Tat umsetzen.
In letzter Minute sagt der ukrainische Präsident eine Videoansprache vor dem amerikanischen Senat ab. In Washington ist der Streit über eine Fortsetzung der Ukrainehilfen festgefahren.
Der US-Präsident sieht es im Wahlkampf als seine Hauptaufgabe, eine zweite Trump-Präsidentschaft zu verhindern: „Wenn Trump nicht antreten würde, bin ich mir nicht sicher, ob ich antreten würde.“
Zwei Gerichte schmetterten Versuche Trumps ab, sich durch seine Immunität als Präsident aus der Affäre zu ziehen. Dass er vier Jahre lang Präsident gewesen sei, enthebe ihn keinesfalls lebenslang einer strafrechtlichen Verantwortung, beschied eine Richterin.
Nikki Haley will US-Präsidentin werden. Die Republikanerin arbeitete sich in den vergangenen Wochen in Umfragen kontinuierlich nach vorne. Nun bekommt sie große finanzielle Unterstützung.
Im Kongress in Washington unternehmen die Demokraten einen neuen Versuch, Hilfsgelder für Kiew auf den Weg zu bringen. Doch als Preis dafür verlangen die Republikaner eine Verschärfung des Asylrechts.
Amerikanische Präsidenten informieren regelmäßig über ihren Gesundheitszustand. Nun veröffentlicht Ex-Präsident Trump seinen jüngsten Arztbrief - allerdings ohne jedes Testergebnis.
Laut der „Washington Post“ könnten im Austausch für eine Feuerpause Dutzende israelische Geiseln freikommen. US-Präsident Biden spricht sich für eine Zwei-Staaten-Lösung aus. Der Überblick.