Trump vergleicht sich mit Alexej Nawalnyj
Nach dem Tod von Alexej Nawalnyj übt Donald Trump keine Kritik an Kremlchef Wladimir Putin. Der frühere US-Präsident schreibt, der Tod Nawalnyjs habe ihm bewusst gemacht, was in den USA geschehe.
Nach dem Tod von Alexej Nawalnyj übt Donald Trump keine Kritik an Kremlchef Wladimir Putin. Der frühere US-Präsident schreibt, der Tod Nawalnyjs habe ihm bewusst gemacht, was in den USA geschehe.
Die Republikaner blockieren das Hilfspaket, in der Ukraine wird die Munition knapp. Das Weiße Haus nennt die untätigen Abgeordneten verantwortlich für die jüngsten Verluste.
In München trifft sich die Weltgemeinschaft. Doch die Aussichten sind düster, die Zahl der Konflikte groß. Die Konferenzleitung fordert die Teilnehmer auf, nach dem „Silberstreifen“ zu suchen.
Für die Anschuldigungen gegen Hunter Biden waren die Aussagen eines ehemaligen FBI-Informanten zentral. Der ist nun selbst angeklagt worden. Er soll alle Vorwürfe erfunden haben.
Die USA haben Verbündete über neue Erkenntnisse zu russischen Atomwaffenkapazitäten informiert. Laut US-Medien geht es um eine nukleare Anti-Satelliten-Waffe, die im All installiert werden soll. Der Kreml spricht von „Gerüchten“.
Immer wieder hat Donald Trump seine Bewunderung für Putin geäußert. Der spricht sich jetzt für Amtsinhaber Biden aus – verbunden mit einem vergifteten Kompliment. Auch die deutsche Außenministerin kritisiert der Kremlchef.
Die USA haben den Kongress und Verbündete über neue Erkenntnisse zu russischen Atomwaffenkapazitäten informiert. Laut US-Medien geht es um eine nukleare Anti-Satelliten-Waffe, die im All installiert werden soll. Der Kreml spricht von „Gerüchten“.
Weil ein Abgeordneter das Parlament verlassen musste, gab es eine Nachwahl im Staat New York. Der Demokrat Tom Suozzi setzte sich durch. Im Repräsentantenhaus geht es nun noch knapper zu.
Alejandro Mayorkas soll wegen seiner Migrationspolitik aus dem Amt gejagt werden. Der vom Wahlkampf geprägte Vorstoß des Repräsentantenhauses wird es aber schwer haben, die nächste Hürde zu nehmen.
Primaries sind eine Art, Kandidaten einer Partei für einen bestimmten Posten zu bestimmen. Sie sind auf jeden Fall die bequemere Variante.
Mit Humor hat Joe Biden auf jüngste Verschwörungtheorien rund um Taylor Swift und den Super Bowl reagiert: In einem Tweet zeigt es den US-Präsidenten mit Laseraugen – und einem witzigen Spruch dazu.
Ohne die Hilfe der Amerikaner wird es für die Ukrainer ein kaum zu gewinnender Abwehrkampf gegen Russland. Daran erinnert der Bundeskanzler in Washington.
Die Maßnahme solle „an Tag eins“ nach seiner Wiederwahl starten und die Einwanderungspolitik der jetzigen Regierung Joe Bidens umgehend stoppen, sagte Trump bei einer Wahlkampfveranstaltung.
Trump blockiert jede Einigung, und Biden wird zwischen den innen- und außenpolitischen Fronten zerrieben. Amerika droht, als westliche Führungsmacht auszufallen.
Im Falle seiner Wiederwahl weiß Ex-Präsident Donald Trump schon, was er als eine seiner ersten Amtshandlungen tun will: alle von Joe Biden erlassenen Waffenbeschränkungen wieder aufheben.
Olaf Scholz und Joe Biden sind sich einig, wenn es um Putin oder Netanjahu, um die Ukrainehilfen oder den Nahostkonflikt geht. Nur fehlen die Lösungen.
Lange hatte sich Taylor Swift nicht politisch geäußert. Dann tat sie es doch. Seither lebt sie mit Anfeindungen. Millionen junge Amerikaner folgen ihr. Für die einen macht sie das wertvoll – für andere gefährlich.
Präsident Biden muss nicht wegen seiner Geheimakten-Affäre vor Gericht. Doch die Begründung des Sonderermittlers kann ihm nicht passen. Und der Versuch, sich kraftvoll zu verteidigen, geht nach hinten los.
Sie galt von vornherein als chancenlos, jetzt gibt Marianne Williamson auf. In ihrem Scheitern erblickt die Autorin von Selbsthilfebüchern aber auch Erfolge.
Weiße Evangelikale gelten als Kernwählerschaft des ehemaligen Präsidenten. Viele säkularisieren sich gerade. Donald Trump schadet das nicht.
Joe Biden hat die erste Vorwahl der Demokraten im Bundesstaat South Carolina wie erwartet für sich entschieden. Die Abstimmung galt als ein wichtiger Stimmungstest für den US-Präsidenten.
US-Präsident Joe Biden hat bei einem Besuch in seiner Wahlkampfzentrale mahnende Worte an sein Team gerichtet. Es gehe bei der Wahl im November um nichts geringeres als um das Schicksal des Landes.
Die Vorwahlen der Demokraten sind eigentlich nur Formsache. Umso größer ist die Aufgabe: In South Carolina muss der Präsident trotzdem zeigen, dass die Afroamerikaner weiter zu ihm halten.
Die Unterstützung der EU nimmt der ukrainische Präsident als Fingerzeig Richtung Washington, wo noch über neue Hilfen gestritten wird. Sein Oberbefehlshaber fordert bei CNN eine neue Militärstrategie gegen Russland.
Will Biden das Christentum abschaffen? Oder Habeck die Industrie? Zerrbilder des Gegners bestimmen zusehends die Politik. Die Rettung liegt in einer Weisheit: Niemand hat die Moral gepachtet.
In den letzten drei Monaten 2023 hat Donald Trump 19 Millionen Dollar an Wahlkampfspenden erhalten – deutlich weniger als Präsident Joe Biden. Aber etwas mehr als seine republikanische Konkurrentin Nikki Haley.
Er war Wahlkampfchef von Hillary Clinton und ist Berater von Joe Biden. Nun übernimmt John Podesta auch den Posten als Sondergesandter für das Klima.
Die republikanischen Vorwahlen sind gelaufen. Und das könnte gerade für Präsident Biden von Vorteil sein. Er hat jetzt Zeit, die Wähler in der Mitte von sich zu überzeugen.
Trotz ihrer Niederlage in New Hampshire will Nikki Haley vorerst nicht weichen. Faktisch steht aber ein „Rematch“ Trump gegen Biden fest. Wie gelang dem Republikaner sein Wiederaufstieg?
Im Wahlkampf machen die Demokraten Donald Trump für die in vielen Staaten geltenden Abtreibungsverbote verantwortlich. Kamala Harris spricht von „Extremisten“, die in den USA „die Zeit zurückdrehen“ wollten.
Für die Vereinigten Staaten hat die Freiheit eine geradezu heilige Bedeutung. Auch deshalb tobt eine harte Auseinandersetzung darum.
In den Vereinigten Staaten laufen die Vorwahlen. Bei den Republikanern gibt es einen klaren Favoriten. Er muss nun in den Primaries und Caucuses Delegiertenstimmen sammeln.
Nachdem der israelische Ministerpräsident Benjamin Netanjahu sich gegen eine Zweistaatenlösung ausgesprochen hat, gibt es deutliche Kritik aus den USA. Vor allem vom linken Flügel der Demokraten.
Die Spannungen zwischen Israel und den USA werden immer deutlicher. Netanjahu spricht sich klar gegen einen palästinensischen Staat nach Ende des Krieges in Gaza aus – Washington widerspricht.
Mindestens 20 Prozent Vorsprung wollte Donald Trump in dem ländlichen Bundesstaat holen. Das hat er übertroffen. Seine vermeintlich größte innerparteiliche Herausforderin landet nur auf Rang drei.
Sie wollen nicht einfach nach Parteilinie wählen, sondern nach Inhalten und Kandidaten. Dafür haben sich Mark und Donald Gee auf eine Tour durch die Vorwahlkampfveranstaltungen in Iowa gemacht.