Vertrauen der Bürger in ARD und ZDF geht zurück
In einer Langzeitstudie beobachtet die Uni Mainz, was die Deutschen von den Öffentlich-Rechtlichen und von der Presse halten. Das Ergebnis muss Journalisten zu denken geben.
In einer Langzeitstudie beobachtet die Uni Mainz, was die Deutschen von den Öffentlich-Rechtlichen und von der Presse halten. Das Ergebnis muss Journalisten zu denken geben.
Glanzvoller Auftakt: Die Ruhrfestspiele eröffnen mit einer Rede von Anne Weber und dem Gastspiel der Kompanie Complicité aus England.
Der französische Innenminister geht die italienische Ministerpräsidentin in der Migrationsfrage hart an. Dabei ist Paris bewusst, dass ohne Rom keine europäische Lösung der Krise möglich ist.
Nachdem er Jahrzehnte hat warten müssen, ist es so weit: Charles III. wird gekrönt. Über dem Kreml sind zwei Drohnen abgeschossen worden. Und die Deutschen haben deutlich mehr Gas gespart als erwartet. Der F.A.Z.-Newsletter.
Mit einem Festakt gleich gegenüber dem ehemaligen Hofgut der Demokratie-Vorkämpfer feiert die Gagern-Stadt ihr Paulskirchenjubiläum.
Das Frankfurter Rathaus hat einen ungewöhnlichen Namen. Was es damit auf sich hat, ist eines der vielen Dinge, die Besucher am 20. Mai erfahren können.
Eine dreitägige Reise führt den Bundeskanzler nach Äthiopien und Kenia. In Addis Abeba spricht Scholz über den „Respekt vor dem Kontinent“ und schließt sich einem Ansinnen an, das auch der amerikanische Präsident teilt.
Vier Mitgliedern der rechtsradikalen „Proud Boys“ drohen bis zu 20 Jahre Haft. Ein Bundesgericht in Washington hat sie der „aufrührerischen Verschwörung“ schuldig gesprochen.
Die Rechtsaußen-Partei „Konfederacja“ hetzt gegen Juden – und spricht von einem Polen außerhalb der EU. Nach der nächsten Wahl könnte sie Königsmacher werden. Woher kommt ihr Erfolg?
Was Thomas Fischer bei „Spiegel.de“ zu einem Artikel von mir und zum russischen Angriffskrieg einfällt, ist ein Lehrbeispiel für Demagogie. Rassismus, indirekte Hassrede – alles ist da.
Die internationale Gemeinschaft wollte den Sudan durch eine Interimslösung stabilisieren. Der Krieg zeigt, dass sie damit gescheitert ist. Dennoch darauf zu beharren ist illusorisch.
Lauter Jubel für Obama in Berlin: Der ehemalige US-Präsident spricht über Politik, den Klimawandel, die Gefahren durch Desinformation – und trifft zuvor Bekannte zum Essen.
Eine Ausstellung im Historischen Museum in Frankfurt erzählt von der Hyperinflation im Jahr 1923. Das Thema ist heute wieder aktuell, doch die Kuratoren warnen vor übereilten Vergleichen mit der Gegenwart.
Die Aktivisten der Letzen Generation hätten mit Bundesverkehrsminister Wissing noch viel zu besprechen. Doch der findet, es ist alles geklärt.
Es geht nicht um die Durchsetzung der Rechtsordnung, sondern um Selbstbestimmung der Bürger.
Brüssel will stärker gegen Korruption vorgehen, in den Mitgliedstaaten und darüber hinaus. Probleme gibt es nicht nur in Ungarn. Fast siebzig Prozent der Europäer sagen, in ihrem Land sei Korruption verbreitet.
In der neuen Musik steht nicht mehr die Ästhetik, sondern die politische Haltung im Vordergrund. Schwer haben es Kunstformen, die mehr sein wollen als Gesellschaftstherapie.
Österreichs Presse protestiert auf vielsagende Weise gegen den ORF. Die Verlage fürchten, dass der Sender durch die neue Haushaltsgebühr zu viel Geld hat und sie im Internet plattmacht.
Ein KI-Bildwerk gewinnt beinahe einen Preis in einem Fotowettbewerb: Wie visuell kreative Algorithmen uns zu einer neuen Bildkritik zwingen.
Kemal Kilicdaroglu fordert den türkischen Präsidenten Erdogan bei der Wahl am 14. Mai heraus. Was würde ein Wahlsieg der Opposition für die EU bedeuten?
Heute stellt Reporter ohne Grenzen die „Rangliste der Pressefreiheit“ vor. Deutschland fällt auf der Liste um fünf Plätze zurück. Die Lage in Russland und China ist katastrophal. Nordkorea ist das schlimmste Land für Journalisten.
Vor siebzig Jahren ging die Deutsche Welle auf Sendung. Groß gefeiert wird nicht, der Sender muss drastisch sparen. Warum? Ein Interview mit dem Intendanten Peter Limbourg.
Wohin führt Narendra Modis indischer Weg? Bei einer Diskussion über das neue Buch des Politikwissenschaftlers Rajeev Bhargava offenbaren Wissenschaftler und Intellektuelle tiefe Sorge.
Ein unkontrollierbares Kraftfeld: In Sara Johnsens Roman „Für Dancing Boy“ sehnt sich eine Leihmutter nach ihrem Kind – während sie ein staatlich gefördertes VR-Bordell betreibt.
Bürgerkriegsähnliche Entzweiung: Auf einer Tagung in Schloss Elmau zeichnen Schriftsteller und Intellektuelle aus Israel ein überwiegend düsteres Bild ihrer Heimat.
Drei Mitglieder der „Letzten Generation“ waren zu Gast bei Verkehrsminister Wissing. Anschließend waren sie zufrieden. Weiter demonstrieren wollen sie dennoch.
Wer die „Letzte Generation“ zu Verhandlungspartnern macht, setzt eine unselige Tradition fort. Rechtsbruch beschleunigt nichts, delegitimiert aber alles.
Allein in Paris wurden am 1. Mai mehr als 30 Demonstranten verletzt. Der UN-Menschenrechtsausschuss ist wegen Polizeigewalt besorgt. Die Gewerkschaften kündigen einen neuen Streik an.
Hongkongs Bezirksräte spielten eine wichtige Rolle für die Demokratiebewegung. Künftig besetzt Peking einen Großteil der Sitze.
Niedergang des FC Bayern +++ Übergriffe der öffentlich-rechtlichen Medien +++ Kai Wegner und Berlin +++ 75. Jahrestag Staatsgründung Israels +++ Nullzins-Mentalität
Ob Verkehrsplanung oder Bauprojekt: Oft verschaffen sich Kritiker erst mit einer Bürgerinitiative Gehör. Künftig sollen sie gleich gefragt werden.
„Respekt ist das, was für unsere Demokratie unverzichtbar ist“, sagt der Kanzler. Die SPD-Vorsitzende plädiert für kürzere Arbeitszeiten.
Boris Palmers Verhalten bei einer Tagung an der Universität Frankfurt entzieht der ernsthaften Debatte über Migration den Boden. Er ist so isoliert wie nie.
Auf einer Kundgebung der Thüringer AfD wird ein Journalist attackiert. Der Sicherheitsdienst habe Schlimmeres verhindern können. Gegen den Angreifer werde ein Verfahren eingeleitet.
Der ehemalige Präsident der USA erzählt bei einem Auftritt in Zürich viel Persönliches – zum Beispiel, warum er im Oval Office einmal ausnahmsweise Wodka Martini trank. Heute sorgt er sich um die Demokratie.