MAGA-Geld für AfD und Co.: Was will Trump in Europa?
Die US-Regierung will gleichgesinnten Kräften in Europa finanziell unter die Arme greifen. Wir sprechen mit der Amerikaexpertin Clüver Ashbrook über Hintergründe und Folgen.
Die US-Regierung will gleichgesinnten Kräften in Europa finanziell unter die Arme greifen. Wir sprechen mit der Amerikaexpertin Clüver Ashbrook über Hintergründe und Folgen.
Schwarz-Rot möchte die Landesverfassung ändern. Dazu sprechen CDU und SPD mit den Grünen und der Linken – aber ohne die AfD.
Social-Media-Verbot +++ Maik Tändler +++ Zettelkataloge +++ Komplexität +++ Inszenierung des Präsidenten
Bis zum Abschluss des Wahlprüfungsverfahrens werden noch viele Monate ins Land gehen. Demokratietheoretisch ist das untragbar. Doch die Bundestagspräsidentin schweigt.
Zivilgesellschaften geraten unter Druck, Gesetze und Budgets für die Bekämpfung von Korruption werden gestrichen. Deutschland stemmt sich gegen den globalen Trend – aber nur scheinbar.
Nach dem Verlust von gut 1000 Industrie-Arbeitsplätzen in Mittelhessen warnt die IG Metall vor weiteren Einschnitten – besonders energieintensive Betriebe stehen unter Druck.
In Großbritannien steht Premierminister Keir Starmer wegen des Epstein-Skandals unter Druck. Eine Studie belegt, wie Übergewicht das Risiko von Infektionskrankheiten erhöht. Und bei Olympia tritt Alpin-Ass Emma Aicher abermals an. Der F.A.Z. Frühdenker.
Kremlnahe Denker bereiten Russlands Gesellschaft auf den Dauerkonflikt mit dem Westen vor. Ihre Waffe: eine antimoderne Ideologie, die den Soldaten heiligspricht und das liberale Europa zum Feind erklärt.
Will Lewis hat als CEO Hunderte Journalisten bei der „Washington Post“ entlassen, jetzt geht er selbst. Unterdessen wird vor der Zentrale demonstriert und Journalisten sammeln Geld für ihre Kollegen.
Legt man liberale Maßstäbe an die Debatte um Daniel Günthers Äußerungen zum Portal „Nius“ an, wird klar: Auch problematische oder „schlechte“ Meinungen müssen in einer Demokratie ertragen werden.
Zum ersten Mal seit 20 Jahren bestätigen die Thais einen Ministerpräsidenten im Amt. Er hat sich im Wahlkampf klar zu Nation, Militär und Königshaus bekannt.
Grüne im Europaparlament +++ Teilzeit-Vorstoß +++ Interview mit Alabali Radovan +++ Fremde Feder Ron Prosor +++ Vermögensakkumulation
Ein noch härteres Urteil als gegen Friedensnobelpreisträger Liu Xiaobo: Der 78 Jahre alte Hongkonger Medienunternehmer Lai muss zwei Jahrzehnte in Haft. Er hatte die Demokratiebewegung unterstützt.
In den 1920ern wurde das zuvor so behäbige Frankfurt auf einmal zum Zentrum der Avantgarde. Die Bewegung Neues Frankfurt baute tausende schöne, günstige Wohnungen. Bis heute stehen sie dem Bauhaus in nichts nach.
Nirgends existiert das Phantasma einer „absoluten Redefreiheit“. In Wirklichkeit wollen Trump, Tech und ihre Vasallen unsere souveräne Selbstgestaltung der Meinungsfreiheit abschaffen. Ein Appell.
Vor aller Augen arbeitet Donald Trump daran, den Ausgang der Kongresswahlen im Herbst zu manipulieren. Er gibt sich nicht einmal mehr Mühe, das heimlich zu tun.
Die Familie Moskaljow ist vor Verfolgung aus Russland geflohen. Sie hoffte auf Aufnahme in Deutschland. Dann geriet sie in die Mühlen der deutschen Innenpolitik.
Zwischen Abwehr und Angriff: Ein neues Grundsatzprogramm soll die Sozialdemokraten aus der Krise führen. Doch die Parteivorsitzenden steuern in unterschiedliche Richtungen.
Die norwegische Kronprinzessin schrieb sich E-Mails mit Jeffrey Epstein. Damit verspielte sie das Vertrauen der Bevölkerung.
Drei Jahre nach der Entlassung von Marcel Lepper hat die Carl Friedrich von Siemens Stiftung einen neuen Geschäftsführer gefunden. Wer ist Andreas Urs Sommer, der von Freiburg nach München wechselt?
Nach wochenlangen Kämpfen müssen die kurdischen Kräfte ihrer Auflösung zustimmen. Was bedeutet das für die Kurden und ihre politische Zukunft?
In unserer Q&A-Folge beantworten wir Ihre Kritik und Fragen zur Arbeitsmigration in Ost und West – mit O‑Tönen aus dem Gespräch mit dem Migrationshistoriker Jochen Oltmer.
Zum Auftakt des Kommunalwahlkampfs holt sich die hessische Linke prominente Unterstützung: Heidi Reichinnek wird in Frankfurt von ihren Anhängern lautstark gefeiert.
Hinter den Türen der FAZ trifft Tradition auf Technologie – und ein interner KI-Tag wird zum Labor für die Redaktion der Zukunft. Einblicke, wie Workshops, Debatten und ein Vortrag aus Kanada den Wandel greifbar machen.
Die „Washington Post“ wird zerlegt. Ein Drittel der Mitarbeiter muss gehen. Der Eigentümer Jeff Bezos schweigt vielsagend. Eine Institution der US-Presse zerbricht. Den Prozess hält niemand auf.
Fraktionssäle im Bundestag sind kein Besitzstand. Aber die AfD hatte schlechte Karten beim Versuch, in Karlsruhe den Saal der SPD einzuklagen.
Nius scheitert mit einem Antrag auf Unterlassung vor Gericht. Daniel Günther habe bei Lanz als Politiker gesprochen, nicht als Ministerpräsident, so das Gericht.
Für Berlin spielten die Inselstaaten im Südpazifik bislang keine zentrale Rolle. Dabei gäbe es gute Gründe dafür – von der Konkurrenz mit China bis hin zur Klimapolitik. Allerdings sollten die deutschen Diplomaten mehrere Fehler nicht wiederholen.
Ahmed al-Scharaa stärkt Syriens Zentralregierung mit militärischer Gewalt. Doch alte Feindschaften in der Armee gefährden die Stabilität des Landes.
Ministerpräsidentin Sanae Takaichi hatte sich vorgenommen, dass ihre Partei die absolute Mehrheit der Stimmen erhält. Ersten Prognosen zufolge geht ihr Plan auf. Das liegt auch an ihrer Positionierung gegenüber China und den USA.
Wirtschaftspolitik +++ Glatteis in Berlin +++ Afghanistan-Einsatz
Der NS-Forscher Götz Aly und die Hosts der Folge diskutieren die Rückmeldungen der Hörer.
Mehr Demokratie in der katholischen Kirche? Fünf Millionen Katholiken konnten in NRW die Pfarrgemeinderäte wählen. Doch über die Ergebnisse wird nur bruchstückhaft berichtet.
Die „Washington Post“ entlässt Hunderte Mitarbeiter und schließt Redaktionen. Das ist auch das Ergebnis von Jeff Bezos' Schwenk ins MAGA-Lager. Dadurch verlor die Zeitung angeblich eine Viertelmillion Abonnenten.
Japans Ministerpräsidentin hat mit der Neuwahl die Konkurrenz überrumpelt. Ihre Taktik vergleicht in Tokio so mancher mit dem Schachzug „Damengambit“.
In der fünftgrößten Volkswirtschaft der EU bildet sich eine Regierung ohne Mehrheit im Parlament. Zeigt sich die Opposition konstruktiv, wird es ein interessantes Experiment.