Betriebserben droht volle Steuerlast
Bis Ende Juni kann das geltene Erbschaftssteuerrecht nachgebessert werden. Familienunternehmer setzen auf die Hilfe von Horst Seehofer – ein Schuss, der nach hinten losgehen könnte.
Bis Ende Juni kann das geltene Erbschaftssteuerrecht nachgebessert werden. Familienunternehmer setzen auf die Hilfe von Horst Seehofer – ein Schuss, der nach hinten losgehen könnte.
Nach dem Besuch in Orbáns Reich des Bösen kann Seehofer sagen: Danke, liebe Freunde von der SPD, dass ihr wieder mitgespielt habt.
Horst Seehofer und Viktor Orbán sind bei ihrem Treffen in Budapest davon überzeugt, in der Flüchtlingskrise auf der richtigen Seite zu stehen. Die Kanzlerin wollen sie aber nicht kritisieren – höchstens indirekt.
Unbelehrbar wie die CSU, nur grün lackiert: Nicht erst seit Volker Becks privater Drogenpolitik zeigt die früher alternative Partei, wie schwer sie sich mit der Selbstreinigung und dem Abschied von unvermittelbarer Ideologie tut.
China, Saudi-Arabien, Russland - und an diesem Freitag Ungarn: Auch in der CSU gibt es Unbehagen über Horst Seehofers außenpolitische Aktivitäten.
Das zuletzt gesunkene Vertrauen der Wähler in die Kanzlerin scheint laut aktuellen Zahlen passé. Erhoben wurden sie jedoch vor dem viel diskutierten TV-Auftritt bei Anne Will.
„Nächste Frage“: Aus Horst Seehofers Äußerung zur Zukunft Angela Merkels spricht die Furcht vor einem Wahldebakel am Ende seiner Ära.
Wann immer das bayerische Fabelwesen Karl-Theodor „Guttie“ zu Guttenberg gesichtet wird, ist die Erregung groß. Völlig zu Recht, denn der Mann kann alles: CSU-Vorsitzender, Kanzler, Hauptsache, nicht Verteidigungsminister. Gott mit Dir, Du Land der Bayern!
Rücktritt vom Rücktritt? Horst Seehofer wünscht sich nach einem Bericht eine Rückkehr von Karl-Theodor zu Guttenberg in die CSU – als Spitzenkandidat und Parteichef. Doch der hat andere Pläne.
Bayerns Ministerpräsident Horst Seehofer ist beliebter denn je. Seine CSU ist stark. Die Kanzlerin steht vor einer Niederlage. Oder ist doch alles ganz anders?
Der Druck aus der CSU auf Merkel wächst. Der bayerische CSU-Innenminister Herrmann will ein Kontingent-Modell nach österreichischem Vorbild einführen.
Horst Seehofer hat die Medien für ihre Art der Flüchtlingsberichterstattung kritisiert. Vor allem die öffentlich-rechtlichen Sender knöpfte sich der bayerische Ministerpräsident in einem Interview vor.
Entfremdung der Schwesterparteien: Bayerns Finanzminister Söder glaubt, dass die Flüchtlingskrise einen Keil zwischen CDU und CSU getrieben habe – und erklärt den Erfolg bei Landtagswahlen für „existenziell“
Was macht eigentlich die FDP? Parteichef Lindner im Gespräch über die fehlende Kontrolle der Kanzlerin in der Flüchtlingskrise, die neuen Aufgaben von Parteifreunden und warum seine Partei nichts mit der AfD zu tun haben möchte.
Die Lage im Land ist offenbar noch nicht so schwierig, dass keine Zeit mehr für Machtdemonstrationen wäre.
Der CSU-Chef will ein schnelles Spitzentreffen mit SPD und CDU. Doch die Koalitionspartner scheinen kein Interesse daran zu haben.
In Bayern ist die AfD vergleichsweise schwach. Die CSU gräbt den Neuen das Wasser ab. Auch außerhalb ihrer Landesgrenzen wollen die Christsozialen zeigen, dass rechts von ihnen kein Platz ist. Können die anderen Wahlkämpfer etwa von Seehofer lernen?
SPD-Fraktionschef Oppermann wirft Horst Seehofer "schwer erträgliche Polemik" vor. Der CSU-Chef spiele "seit Monaten Opposition in der Regierung". Der Attackierte aber lässt nicht locker – im Gegenteil.
„Scheitert Merkel an Europa?“ lautete das Thema bei Maybrit Illner. Doch sollte die Frage nicht besser lauten: Scheitert Europa an Merkel? Dass Angela Merkel die Kontrolle verloren hat, sagte jetzt wenigstens auch mal einer im ZDF.
Seit Monaten droht die CSU mit einer Klage gegen die Flüchtlingspolitik der Kanzlerin – zu lange, findet Peter Ramsauer. Er fordert Parteichef Seehofer auf, die Klage schnell einzureichen. „Sonst macht man sich unglaubwürdig.“
Der SPD-Vorsitzende Gabriel hat einen Frontalangriff auf die AfD gestartet. Der rechtskonservativen Partei bescheinigt er in einem Zeitungsinterview offenen Rassismus. Eine neue Umfrage sieht den Höhenflug der AfD gestoppt.
Für Angela Merkel geht es auf dem EU-Gipfel am Donnerstag nicht nur um den Kurs in der Flüchtlingspolitik, sondern auch um ihre Kanzlerschaft und die Zukunft Europas. Schafft sie es, Europa in letzter Minute hinter sich zu bringen? Und was geschieht, wenn nicht?
Christian Lindner geht in die Offensive: Die Autorität Merkels sei „schwer angekratzt“, die Koalition durch tiefes Misstrauen gelähmt. Deshalb fordert der FDP-Vorsitzende Klarheit - über die Flüchtlingspolitik, aber auch über die Kanzlerin.
Keine großen Sympathien hegt offenbar die amerikanische Delegation auf der Sicherheitskonferenz für den bayerischen Ministerpräsidenten. Dem gemeinsamen Abendessen blieben viele fern. Ein Boykott? Nicht für einen Hardliner.
Nach seiner umstrittenen Äußerung über die „Herrschaft des Unrechts“ rudert CSU-Chef Seehofer zurück: Er habe Merkel nicht unterstellt, ein Unrechtsregime zu betreiben, sagte Seehofer dem „Spiegel“. Über eine Klage will er vor den Wahlen demnach nicht entscheiden.
Ständig hat Horst Seehofer in den vergangenen Monaten die Linie der Kanzlerin attackiert. Zuletzt immer heftiger. Aber was passiert, wenn die CSU in Berlin wirklich nicht mehr mitmacht? Ein Gedankenspiel.
Es ist die Schicksalsfrage der Nation: Solange der bayerische Ministerpräsident seinen brutalen Feldzug gegen die alternativlose Politik der Kanzlerin vorantreibt, wird Deutschland nicht zur Ruhe kommen. Nur diese radikale Lösung hilft.
Nach der umstrittenen Äußerung über die „Herrschaft des Unrechts“ schlägt die Empörung hoch – und nicht nur die CDU fragt sich: Warum provoziert Horst Seehofer die Kanzlerin wieder und wieder? Die Eskalation der Rhetorik hat ihren guten Grund.
Die unkontrollierte Einreise sei mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. So argumentiert der bayerische Justizminister Bausback in der F.A.Z. und stützt seinen Ministerpräsidenten Seehofer.
Die Flüchtlingskrise beschäftigt die CDU wie kein anderes Thema – vom Funktionär bis zum Mitglied. Eine Rundreise durch eine aufgewühlte Partei, die sich die Frage stellen muss, in welche Richtung es gehen wird.
Der CSU-Vorsitzende erweist mit drei Worten der Demokratie einen schlechten Dienst. Die Rede vom „Staatsversagen“, von einer „Herrschaft des Unrechts“ und vom „permanenten Rechtsbruch“ ist eine Sackgasse.
Polizei und Staatsanwaltschaft wollen sich noch nicht offiziell zur Ursache des Zugunglücks äußern. Doch ein Defekt scheint ausgeschlossen. Nach Informationen der F.A.Z. konzentrieren sich die Ermittlungen auf den Fahrdienstleiter.
Frust, Ernüchterung und viel Kalkül: Im Streit über die Flüchtlingspolitik redet sich CSU-Parteichef Horst Seehofer immer wieder in Rage. Die drängendsten Einlassungen in Zitaten.
Mit Blick auf die Flüchtlingspolitik von Kanzlerin Merkel spricht Horst Seehofer von der „Herrschaft des Unrechts“. So sprach man einst über die DDR. Die SPD weist seine Kritik zurück. Aber auch in der CDU ist man empört über den CSU-Chef.
CSU-Chef Seehofer rückt die Grenzöffnung für Flüchtlinge in die Nähe des Vorgehens von Unrechtstaaten. Sollten die Flüchtlingszahlen nicht sinken, könnte Bayern die Kanzlerin noch vor den Landtagswahlen im März verklagen.
Nach dem schweren Zugunglück bei Bad Aibling in Oberbayern mit zehn Toten haben sich Politiker bestürzt gezeigt – CSU und CDU haben ihre Veranstaltungen zum Politischen Aschermittwoch abgesagt. Warum die zwei Personenzüge frontal aufeinandergestoßen sind, ist unklar.