Liebesgrüße aus München
Nach monatelangem Streit geht Horst Seehofer auf Angela Merkel zu. Der CSU-Chef spricht plötzlich von einer „erfreulichen Entwicklung“ und sieht „konkrete Schnittmengen“.
Nach monatelangem Streit geht Horst Seehofer auf Angela Merkel zu. Der CSU-Chef spricht plötzlich von einer „erfreulichen Entwicklung“ und sieht „konkrete Schnittmengen“.
Der bayerische Ministerpräsident will sich von der Drohung Erdogans zu einer möglichen Grenzöffnung nicht unter Druck setzen lassen. Europa müsse seine Werte verteidigen, sagte Seehofer.
Der Rentenvorschlag von Arbeitsministerin Nahles stößt bei CSU-Chef Seehofer auf Ablehnung. Kritik kommt auch von den ehemaligen Arbeitsministern Blüm und Riester.
Der CSU-Vorsitzende hat sich festgelegt: Obergrenze oder Opposition. Denn er hat in Bayern nur eine Option.
Vor dem Spitzentreffen in Berlin zeichnet sich eine kleine Lösung ab, zu strittig sind viele Fragen nach wie vor. Wahlkampfthema soll die Rente nicht werden.
In Bayern gibt es laut bayerischem Innenminister mehr als 1700 „Reichsbürger“. 340 von ihnen seien bewaffnet, sagt Joachim Herrmann. Der Freistaat gehe aber gegen die Bewegung vor.
Der CDU-Landesvorsitzende in NRW erwartet für 2017 Wahlkämpfe, „wie wir sie noch nie hatten“. Im F.A.Z.-Interview spricht Armin Laschet über radikale Angriffe auf die CDU von Links und Rechts – und was das mit Angela Merkel zu tun hat.
Ohne eine Begrenzung der Einwanderung will Horst Seehofer die CSU nach der Bundestagswahl 2017 nicht an der Regierung in Berlin beteiligen. Und er bringt noch weitere Fragen aufs Tapet.
Die CDU will sich nicht auf eine konkrete Summe für mögliche Steuersenkungen festlegen. Bayerns Finanzminister Markus Söder passt das gar nicht.
Horst Seehofer und Markus Söder sprechen sich aus – wieder einmal. Ohne den Zwist zwischen Bayerns Ministerpräsidenten und seinem Finanzminister befände sich die CSU in einem sprachlichen Jammertal.
Lange hat Angela Merkel ihre Partei hingehalten. Nun ist es raus: Sie will 2017 noch einmal als Kanzlerkandidatin antreten. Hat sie wirklich gezögert?
Die SPD verbreitet, Merkel sei „nicht mehr unschlagbar“. Wer sie herausfordern soll, bleibt aber unklar. Ihre vierte Kandidatur für das Kanzleramt lässt die AfD frohlocken. Die Reaktionen.
Die Kanzlerin sei der „Eckpfeiler des politischen Konzepts des Westens“, sagt Norbert Röttgen. Angela Merkel werde wieder antreten. Sicher ist das noch nicht. Aber bald dürfte Klarheit herrschen.
Union und SPD haben Frank-Walter Steinmeier als gemeinsamen Kandidaten für das Bundespräsidentenamt vorgestellt. Der will sich für eine wache politische Kultur einsetzen, auch über soziale Grenzen hinweg.
CDU und CSU wollen Frank-Walter Steinmeier als Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl mittragen. Merkel nennt es eine Entscheidung der Vernunft. Auf Steinmeier könnte ein prominenter Sozialdemokrat folgen, der ab Januar kein Amt mehr hat.
Man muss in Bayern nicht unbedingt vor seinem 50. Geburtstag Ministerpräsident sein, um den Freistaat lange regieren zu können.
Auch im zweiten Anlauf haben sich die Koalitionsspitzen Merkel, Seehofer und Gabriel nicht auf einen gemeinsamen Kandidaten für die Bundespräsidentenwahl einigen können. Nun soll die Entscheidung am Montag fallen, Steinmeier hat weiter gute Chancen.
In Amerika wird ein Populist zum Präsidenten, Europa droht angesichts der rechten Spalter zu zerbrechen: Bayerns Ministerpräsident Seehofer präsentiert in der F.A.Z. seinen Weg darauf zu reagieren. Vor allem brauche es weniger „europäische Verzagtheit“.
Eigentlich wollten sich die Vorsitzenden von CDU, CSU und SPD heute zur Suche eines gemeinsamen Kandidaten für das Amt des Bundespräsidenten treffen. Wegen Krankheit wurde es nun verschoben.
Immer mehr Alte, immer weniger Junge, und die Renten sinken unaufhaltsam: Vor dem Wahlkampf malen die Parteien die Katastrophe an die Wand. Dabei sieht die Wahrheit anders aus.
Union und SPD haben ohne Ergebnis über den Bundespräsidenten verhandelt. Jetzt folgt die nächste Runde. Die SPD trommelt weiter für ihren „ausgesprochen guten Kandidaten“.
Bei der Suche nach einem Bundespräsidenten droht Krach. Einem Bericht zufolge fordern CDU und CSU von der SPD, auf einen eigenen Kandidaten zu verzichten. Doch die Sozialdemokraten werben weiter für Steinmeier.
Die CSU sucht eine Antwort auf die AfD und den Populismus. Ohne die CDU wird der Plan aber nicht aufgehen.
Mit Angela Merkel sind die Delegierten auf dem CSU-Parteitag noch immer nicht im Reinen. Trotzdem ist klar: Ohne sie geht es eben auch nicht.
Vor einem Jahr führte Horst Seehofer die Bundeskanzlerin auf dem CSU-Parteitag vor. Diesmal hat er sie gar nicht erst eingeladen. Doch in seiner Rede schlägt der bayerische Ministerpräsident ganz neue Töne zum Umgang mit Angela Merkel an.
Horst Seehofer hat zwar versprochen, dass der CSU-Parteitag kein Schauspiel wird, doch Klartext wird es geben. Das erwartet die Wählerschaft schließlich.
Dass Merkel nicht zum CSU-Parteitag nach München kommt, erleichtert die Versöhnung: Davon ist der ehemalige Parteichef Erwin Huber überzeugt. Im Interview erklärt der Christsoziale, wieso die CSU gerade einen Zwei-Fronten-Krieg führt.
Hat SPD-Chef Gabriel seinem Genossen Steinmeier geschadet, indem er ihn als Bundespräsidenten ins Spiel brachte?
Immer mehr Bürger wollen mitbestimmen, auch jenseits von Bundestagswahlen. Sind Volksentscheide eine „Prämie für Demagogen“ oder Schutz gegen abgehobene Berufspolitiker? Bei Frank Plasberg überraschen die Gäste mit ungeahnten Positionen.
CSU-Chef Seehofer schwört die Union auf den Kampf gegen Rot-Rot-Grün ein. Und gibt offiziell bekannt, dass und warum Kanzlerin Merkel nicht zum CSU-Parteitag kommen wird.
Der CSU-Parteitag findet ohne Merkel statt. Vor Ort beginnen gleich zwei Wahlkämpfe und über die Kandidaten herrscht Unklarheit. Davon profitiert vor allem einer.
Angela Merkel kommt nicht zum CSU-Parteitag, damit Horst Seehofer seine Partei wieder versöhnen kann. Den Schaden für die Union kann dies aber nicht übertünchen. Klarheit in diesem Chaos schafft derzeit nur eine Kuriosität.
Die Spitzen der Union wollen für die Wahl des Bundespräsidenten weiter nach einem gemeinsamen Kandidaten mit der SPD suchen. Gelingt das nicht, soll bis Anfang Dezember ein Unionskandidat gefunden werden.
Rund ein Jahr vor der Bundestagswahl schärft die CSU ihr Profil. In zwei Leitanträgen drängt die Partei darauf, eine „Linksfront“ zu verhindern. Auch zum Islam in Deutschland findet sie deutliche Worte.
Die Führung von CDU und CSU kommt an diesem Freitag zusammen, um die Rentenreform zu besprechen. Es geht um viel. Besonders die Junge Union macht eine klare Ansage.
Eine zweite Stammstrecke soll den Bahnverkehr in München deutlich entlasten. Horst Seehofer setzt große Hoffnungen in das Projekt. Aber es ist mit Risiken verbunden.