„Schnellschuss“
süss. Frankfurt. Das Eckpunktepapier des Bundesjustizministeriums zur gesetzlichen Regelung der Beschneidung von Jungen stößt bei Fachpolitikern von CDU, SPD ...
süss. Frankfurt. Das Eckpunktepapier des Bundesjustizministeriums zur gesetzlichen Regelung der Beschneidung von Jungen stößt bei Fachpolitikern von CDU, SPD ...
Fachpolitiker im Bundestag haben die Eckpunkte zur Beschneidung, die das Bundesjustizministerium vorgelegt hat, scharf kritisiert. Marlene Rupprecht, Kinderbeauftragte der SPD-Bundestagsfraktion, sagte der F.A.S., sie sei „erschüttert“ darüber, dass Beschneidung künftig im Familienrecht geregelt werden solle.
SPD, Linkspartei und Grüne haben die vom Bundesjustizministerium vorgelegten Eckpunkte für eine gesetzliche Regelung zur Beschneidung von Jungen scharf kritisiert.
Beschneidungen sollen erlaubt sein, sofern sie nach den Regeln der ärztlichen Kunst vorgenommen werden - auch dann, wenn ein Eingriff medizinisch nicht erforderlich ist. Das geht aus „Eckpunkten“ des Bundesjustizministeriums für einen Gesetzentwurf hervor, die der F.A.Z. vorliegen.
Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger möchte Unternehmen, die gegen Gesetze verstoßen, härter bestrafen. Unter anderem soll die Höchstgrenze für Geldbußen von einer Million auf 10 Millionen Euro heraufgesetzt werden.
Bundesgesundheitsminister Bahr (FDP) verteidigt den heftig kritisierten Gesetzentwurf aus dem FDP-Justizministerium: Ein Verbot gewerbsmäßiger Sterbehilfe wäre ein großer Fortschritt, sagte Bahr. Auch über den Transplantationsskandal wird weiter gestritten.
oll. BERLIN, 5. August. Fast die Hälfe der Deutschen spricht sich in einer aktuellen Umfrage dafür aus, kommerzielle Sterbehilfe zu erlauben.
Das Bundesjustizministerium hat ein Gesetz vorgelegt, das Wellen schlägt. Erlaubt es Ärzten und Pflegern die Beihilfe zum Suizid? Mediziner laufen Sturm.
Zeitungshäuser können von Suchmaschinen Geld verlangen, wenn diese ihre Artikel systematisch „aggregieren“. Damit hat das Bundesjustizministerium einen Gesetzentwurf abgespeckt, der Industrie und sogar private Blogger beunruhigt hatte.
Ein Postenstreit schlägt Wellen am Bundesgerichtshof: nun wurde Präsident Klaus Tolksdorf wegen angeblich offenen Verfassungsbruchs zum Rücktritt aufgefordert.
Horst Dreier würdigt Willi Geiger anlässlich einer Veranstaltung des Bundesjustizministeriums zum Thema Aufarbeitung der NS-Vergangenheit.
Warum werden die Richter aus den Fachgerichtsbarkeiten bei den Wahlen zum Bundesverfassungsgericht kaum berücksichtigt? Warum gehört dem Bundesverfassungsgericht kein Anwalt an? Gibt es zu viele oder zu wenige Politiker oder Professoren?
Handwerk und Baubranche fürchten, dass sie künftig länger auf ihr Geld warten müssen. Sie warnen vor einer „Katastrophe“, falls eine EU-Richtlinie gegen Zahlungsverzug unverändert in deutsches Recht übernommen werde.
Die EU-Kommission lehnt das sogenannte Quick-Freeze-Verfahren ab, mit dem Bundesjustizministerin Leutheusser-Schnarrenberger den Streit über die EU-Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung beilegen will. Brüssel setzte Deutschland eine letzte Frist von vier Wochen zur Verabschiedung eines Gesetzes.
Auch das Bundesjustizministerium will sein Handeln während der NS-Zeit aufarbeiten. Juristen begingen nicht nur Rechtsbeugung, sondern auch Mord.
Kulturstaatsminister Bernd Neumann sorgt sich um die Novellierung des Urheberrechtsgesetzes. Er vermisst den angekündigten Entwurf seiner Kabinettskollegin Sabine Leutheusser-Schnarrenberger.
Die EU-Kommission droht Deutschland mit einer Klage vor dem Europäischen Gerichtshof, sollte die Richtlinie zur Vorratsdatenspeicherung nicht umgesetzt werden. Im Falle einer Verurteilung drohen angeblich Strafen zwischen 13.000 und 823.000 Euro am Tag.
Die rechtsextremistische Thüringer Terrorgruppe hatte mutmaßlich zehn weitere Unterstützer. Das sagt der neue Generalbundesanwalt Harald Range im F.A.Z.-Interview. Für eine „Lebensbeichte“ der Beate Zschäpe sei er „offen.“
Die energetische Modernisierung von vermietetem Wohnraum soll erleichtert werden. Das dafür notwendige Regelwerk nimmt allmählich Formen an.
pca. BERLIN, 21. September. In den Bundesländern regt sich Unmut über die Vorgehensweise des Bundesjustizministeriums bei der Neuordnung der Sicherungsverwahrung. Einen Tag vor eines Sonderkonferenz der Justizminister der Länder ...
BERLIN, 20. September. Ende Oktober soll die "Aktienrechtsnovelle 2011" nun endlich vom Bundeskabinett abgesegnet werden. Das sagte Ulrich Seibert vom Bundesjustizministerium auf einer Tagung des Deutschen Anwaltvereins in Berlin.
sat. BERLIN, 16. August. Die Justizstaatssekretäre von Bund und Ländern haben am Dienstag in Berlin nach einem Kompromiss im Streit über die Reform der Sicherungsverwahrung gesucht. In mehreren Bundesländern war ein Eckpunktepapier ...
Ministerium prüft Unterhaltsrecht - Das Bundesjustizministerium prüft mögliche Korrekturen beim Unterhaltsrecht. Grund ist ein Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH), wonach geschiedene Alleinerziehende mit einem Grundschulkind in der ...
Die Ministerin selbst ist die Energiequelle des Bundesjustizministeriums. Sabine Leutheusser-Schnarrenberger führt das Haus - wieder - seit dem Herbst 2009. Es ist ihre zweite Amtszeit in dem Ministerium.
Ziemlich rechts oder sehr, sehr weit rechts? Wo die Zeitung "Junge Freiheit" zu verorten ist, darüber wird seit Jahren gestritten - auch vor Gericht. Jetzt zeichnet sich eine Niederlage der Zeitung vor Gericht ab.