Bundesanwaltschaft klagt Schweizer Spion an
Immer wieder streiten sich Berlin und Bern um den Umgang mit Steuer-CDs. Nun soll die Schweiz sogar einen Spion eingeschleust haben – in die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung.
Immer wieder streiten sich Berlin und Bern um den Umgang mit Steuer-CDs. Nun soll die Schweiz sogar einen Spion eingeschleust haben – in die nordrhein-westfälische Finanzverwaltung.
1977 war das blutigste Jahr des Terrors der Rote Armee Fraktion. Höhepunkt der Mord- und Entführungsserie der RAF war der „Deutsche Herbst“ mit der Todesnacht von Stammheim. Im FAZ.NET-Interview erinnert sich einer der Chefermittler der Bundesanwaltschaft an jene Zeit.
Im Zuge eines Anfangsverdachts von geheimdienstlicher Agententätigkeit hat nun die Bundesanwaltschaft die Ermittlungen des Falls des verschleppten Trinh Xuan Thanh aus Vietnam übernommen. Der Geschäftsmann war mitten in Berlin entführt worden.
Zweiundzwanzig Stunden Schlussplädoyer liegen hinter Angeklagten und Verteidigung im NSU-Prozess. Die Wucht der gesammelten Indizienlast scheint erdrückend. Oder doch nicht?
Die Messerattacke von Hamburg hat eine Debatte um Sicherheitspolitik und Behördenversagen ausgelöst. Jetzt gesteht die Bundesagentur für Migration und Flüchtlinge einen Fehler im Asylverfahren ein.
Die Bundesanwaltschaft hat im NSU-Prozess Carsten S. und Ralf Wohlleben in den Fokus des Plädoyers gerückt. Die Beweisaufnahme habe den Anklagevorwurf der Beihilfe zum neunfachen Mord untermauert.
Ist die Messerattacke in einem Hamburger Supermarkt die spontane Tat eines psychisch labilen Mannes – oder ein islamistischer Anschlag? Jetzt erhärtet sich offenbar der Terrorverdacht.
Hat Beate Zschäpe die Bekennervideos des NSU geschnitten? Die Bundesanwaltschaft ist davon überzeugt. Die Angeklagte selber hat hingegen eine ganz eigene Version der Geschichte.
Er ist einer der bekanntesten Salafistenprediger Deutschlands. Als Initiator der „Scharia Polizei“ sorgte Sven Lau 2014 für Empörung. Jetzt muss er ins Gefängnis.
Mit dem Plädoyer der Bundesanwaltschaft geht der NSU-Prozess in die letzte Phase. Nach vier Jahren ist sich Chefankläger Diemer sicher: Beate Zschäpe war ein gleichberechtigtes Mitglied des Terror-Trios.
Mehr als vier Jahre nach Prozessbeginn hat die Bundesanwaltschaft im NSU-Prozess mit ihrem Plädoyer begonnen. Sollte das Oberlandesgericht München den Forderungen der Anklage folgen, droht Beate Zschäpe lebenslange Haft.
Kurz bevor die Bundesanwaltschaft ihr Plädoyer beginnen soll, rebelliert die Verteidigung – und fordert eine Tonaufnahme. Es geht um Persönlichkeitsrechte und Konzentrationsprobleme.
Die Bundesanwaltschaft beginnt im NSU-Prozess mit ihrem Plädoyer. In Stuttgart befasst sich ein Gericht mit dem möglchen Fahrverbot in der Innenstadt. Der BGH verhandelt über den Vorschuss für Transportkosten zur Autowerkstatt.
Die Bundesanwaltschaft beginnt im NSU-Prozess mit ihrem Plädoyer. In Stuttgart befasst sich ein Gericht mit dem möglchen Fahrverbot in der Innenstadt. Der BGH verhandelt über den Vorschuss für Transportkosten zur Autowerkstatt.
Zehn Morde, zwei Sprengstoffanschläge, dutzende Banküberfälle: Mehr als vier Jahre dauerte die Beweisaufnahme im Verfahren gegen Beate Zschäpe und vier mutmaßliche Unterstützer. Am Mittwoch soll die Bundesanwaltschaft nun ihr Plädoyer beginnen.
Er gilt als führender Kopf des IS in Deutschland und soll in Verbindung zum Attentäter Anis Amri gestanden haben. Nun scheint die Bundesanwaltschaft Anklage gegen den Salafisten-Prediger Abu Walaa erhoben zu haben.
Nach dem Putschversuch in der Türkei sind viele Soldaten und Diplomaten ins Ausland geflohen. Ihre ehemaligen Kollegen sollen nun Informationen über sie sammeln.
Seit acht Monaten wird im Hochsicherheitstrakt des Düsseldorfer Oberlandesgerichts gegen den Islamisten Sven Lau verhandelt. Nun nähert sich das Verfahren dem Ende. Die Anklage fordert eine jahrelange Haftstrafe.
Mit Razzien in mehreren Bundesländern ist die Bundesanwaltschaft am Mittwoch gegen mutmaßliche Mitglieder und Unterstützer der Extremistenmiliz „Islamischer Staat“ (IS) vorgegangen. Festnahmen gab es aber nicht.
Franco A. hat nicht allein gehandelt. Ermittler gehen von einer rechtsextremen Gruppe aus. Nun nahmen sie einen Oberleutnant fest. Er soll Autor der Liste mit potentiellen Opfern sein.
Nach der Festnahme eines dritten terrorverdächtigen Soldaten greift SPD-Fraktionschef Oppermann die Verteidigungsministerin scharf an. In der Bundeswehr habe sich über Jahre eine rechtsextreme Gruppe etabliert.
Der Schweizer Geheimdienst schleust einen Agenten in die deutsche Finanzverwaltung. Aus Rache für gekaufte Steuer-CDs. Ein Agententhriller.
Neben dem offenbar rechtsextremen Franco A. soll es ein Netzwerk in der Truppe geben. Wegen der Vorfälle sagt die Verteidigungsministerin eine Amerika-Reise ab.
Polizisten haben offenbar einen Agenten des Schweizer Geheimdienstes festgenommen. Er sollte wohl deutsche Fahnder identifizieren, die am Ankauf von Steuer-CDs beteiligt waren.
Bislang hatte Sergej W. zu dem Vorwurf geschwiegen, drei Sprengsätze neben dem BVB-Mannschaftsbus gezündet zu haben. Jetzt hat der Verdächtige eine Begründung geliefert, warum er angeblich zur Tatzeit im Mannschaftshotel gewesen ist.
Eine Wahnsinnstat, wie es sie in Deutschland noch nicht gab: Hinter dem Anschlag auf den Bus von Borussia Dortmund steckt offenbar ein Mann, der zuvor nicht weiter auffällig geworden war.
Der Mann, der den Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund verübte, hat die Tat sorgfältig geplant – und doch viele Fehler gemacht. Am Nachmittag wurde Haftbefehl gegen ihn erlassen.
Der Anschlag auf den Mannschaftsbus von Borussia Dortmund hat wohl keinen terroristischen Hintergrund. Die Polizei nahm einen Mann fest, der aus Habgier auf fallende Kurse der BVB-Aktie spekuliert hatte. Bislang gibt es keine Hinweise auf Mittäter.
Der Frankfurter Fußballtrainer denkt über den Stadionrand hinaus und stellt das Motiv des Dortmunder Bus-Attentäters in einen größeren Zusammenhang. „Darüber sollte man sich mal Gedanken machen“, mahnt Kovac.
Heute spielt Borussia Dortmund wieder gegen Monaco, eine Woche nach dem Anschlag wissen wir noch nichts über die Täter – und die Polizei schweigt. Um neue Erkenntnisse zu gewinnen, wurde die Tat rekonstruiert. Und ein BVB-Profi verrät, wie er mit dem Erlebten umgeht.
Die Hintergründe des Anschlages auf den Dortmunder Mannschaftsbus werfen nach wie vor Fragen auf. Nun ist ein weiteres Bekennerschreiben aufgetaucht – in dem neue Anschläge angedroht werden.
Nach der Analyse der Bomben in Dortmund äußern sich die nordrhein-westfälischen Sicherheitsbehörden zu den Tätern. Sie seien „mordbereit“ gewesen – und könnten auch Fans gewesen sein.
Kein Spieler verzichtet auf das Spiel +++ Bartra hat OP gut überstanden +++ Zwei Verdächtige, eine Festnahme +++ Ermittler halten antifaschistisches Bekennerschreiben für falsch +++ Verfolgen Sie die aktuelle Entwicklung im FAZ.NET-Liveblog.
Die Bundesanwaltschaft vermutet beim Anschlag auf den BVB-Bus einen islamistischen Hintergrund. Im FAZ.NET-Interview erklärt Terrorismusforscher Peter Neumann, warum auch Rechtsradikale infrage kommen, und er seine Familie zum Champions-League-Spiel in Dortmund einladen würde.
Die Polizei hat im Zusammenhang mit dem Anschlag auf den BVB-Mannschaftsbus einen Tatverdächtigen festgenommen. Er soll aus NRW stammen. Insgesamt gibt es laut Bundesanwaltschaft zwei Verdächtige – mit möglichen islamistischen Bezügen.
Zugriff in Bayern: Die Polizei hat offenbar einen ranghohen Kämpfer der islamistischen Al-Nusra-Front gefasst. Er soll ab 2015 auch für den IS Anschläge in Europa vorbereitet haben.