Das sind die Köpfe hinter der neuen AfD-Jugend
Von der „Jungen Alternative“ will sich die neue Jugendorganisation der AfD nicht so richtig distanzieren – im Gegenteil. Für welche Überzeugungen steht ihr Vorstand?
Die Generation Deutschland NRW ist seit Freitag ein rechtsextremer Verdachtsfall. Das ändert die Ausgangslage für den Parteitag am Samstag. Auf dem will das Höcke-Lager den Vorsitz erringen.
Von der „Jungen Alternative“ will sich die neue Jugendorganisation der AfD nicht so richtig distanzieren – im Gegenteil. Für welche Überzeugungen steht ihr Vorstand?
Ein Verfassungsschützer sieht beim AfD-Nachwuchs kaum Unterschiede zur rechtextremen Vorgängerorganisation. Politische Gegner wollen jetzt erst recht ein Parteiverbotsverfahren.
Die AfD hat ihre neue Jugend gegründet: die „Generation Deutschland“. Sie gibt sich professionell, aber auch radikal. Kann das funktionieren?
Die AfD gründet „Generation Deutschland“ als neue Jugendorganisation. In Gießen zeigt sich, wie die Demokratie mit extremen Herausforderungen ringt.
Unter Massenprotesten hat die AfD in Gießen ihre neue Jugendorganisation „Generation Deutschland“ gegründet. Die frühere AfD-Jugend wurde vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextrem eingestuft.
Die AfD bekommt mit der Generation Deutschland an diesem Wochenende eine neue Parteijugend. Wir sprechen mit einem Aussteiger aus der Vorgängerorganisation Junge Alternative.
Die AfD will am Wochenende ihre neue Jugendorganisation gründen: „Generation Deutschland“. Die will ihren Kurs bestimmen – wenn sie überhaupt zur Halle durchkommt.
Die AfD gründet am Wochenende in Gießen eine neue Jugendorganisation, mit Blockaden und Massenprotesten wird gerechnet. Welche Ziele verfolgt die Partei mit der „Generation Deutschland“?
Kurz vor der Gründung ihrer neuen Jugendorganisation steht die AfD-Spitze nach Angaben des stellvertretenden Parteichefs ohne Hotel da. Die genauen Hintergründe bleiben offen.
Die AfD-Parteijugend will mit ihrer Neugründung näher an ihre Mutterpartei rücken. Die Parteispitze erhofft sich von der gezähmten Jugend eine Kaderschmiede.
Die AfD hat sich von ihrer Jugendorganisation getrennt und will eine neue gründen. Ausrichtung und Personal sollen sich aber kaum ändern.
Die AfD-Nachwuchsorganisation Junge Alternative ist aufgelöst. Eine neue Organisation soll nun Ende November in Gießen gegründet werden. Auch eine Spitzenpersonalie ist bereits im Gespräch.
Fast zwei Drittel der AfD-Abgeordneten sind neu. Einige sind schon mit Skandalen aufgefallen – so wie bekanntere Parteifreunde. Sieben Politiker im Kurzporträt.
Der AfD-Nachwuchs soll an die kurze Leine. Eine neue Organisation soll die Junge Alternative ersetzen. Die löst sich beim Bundeskongress in Apolda als Verein auf.
Er lobt Burschenschafter und Querdenker, spricht mit russischen Medien: Jan Nolte, Spitzenkandidat der hessischen AfD, gehört zu einem einflussreichen Netzwerk in der Partei, das davon träumt, in Deutschland bald mitzuregieren.
Die AfD zeigt sich einig wie nie und kürt ihre Parteivorsitzende Alice Weidel zur Kanzlerkandidatin. Die verliert jede Scheu vor radikalen Positionen.
Auf dem AfD-Parteitag in Riesa wurde die Gründung der neuen Jugendorganisation „Junge Patrioten“ beschlossen. Die bisherige Jugendorganisation „Junge Alternative“ wird vom Verfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuft.
Die AfD-Spitze will ihre Jugendorganisation neu ordnen. Sie könnte durch eine neue Organisation ersetzt werden. Verfassungsschützer Kramer hält diesen Plan für taktisch motiviert.
Die AfD will die Junge Alternative umgestalten. Das könnte ihr helfen, ihre Jugend zu disziplinieren – und zu schützen.
Die AfD will eine größere Kontrolle über ihre Jugendorganisation. Ob der Nachwuchs dadurch weniger extremistisch wird, bleibt abzuwarten.
Die AfD will die als „gesichert rechtsextrem“ geltende Junge Alternative loswerden. Der Verein soll durch eine an die Partei angebundene neue Jugendorganisation ersetzt werden.
Früher wollte sich rechtsextreme Jugendkultur vom Mainstream abgrenzen. Jetzt macht sie sich das Normale zu eigen.
Lehrerverbände und der Präsident der Bundeszentrale für politische Bildung fordern nach dem AfD-Erfolg bei Jungwählern mehr Medienbildung für Schüler und Lehrer. Das Verhalten junger AfD-Anhänger zieht derweil Ermittlungen nach sich.
Drei Abgeordnete des Hessischen Landtags stehen nun an der Spitze der rechtsextremen Nachwuchsorganisation. Sie sollen „in ruhigeres Fahrwasser steuern“.
Im Juni feiert die LGBTQ-Bewegung alljährlich den Pride Month. Seit einigen Jahren halten rechte Nutzer in den sozialen Medien dagegen und rufen den „Stolzmonat“ aus. Auch die AfD mischt kräftig mit.
Das Landesamt für Verfassungsschutz sieht eine weitere Radikalisierung der AfD-Jugendorganisation in Thüringen. Besonders bezeichnend sei die „Glorifizierung“ des Landesvorsitzenden Björn Höcke.
Junge Rechte beschwören das westdeutsche Frauenbild der Fünfzigerjahre. Sie wünschen sich unterwürfige Hausfrauen. Das befremdet sogar ostdeutsche AfD-Politikerinnen.
Ein früherer Minister erklärt den Inlandsgeheimdienst für nicht reformierbar und möchte die „Gesinnungspolizei“ am liebsten abschaffen.
Die Jugend ist nicht so links, wie viele dachten. Um dem Rechtsruck zu wehren, bräuchte es eine eine bessere Kommunikationsstrategie der gemäßigten Parteien, aber auch noch mehr als das.
Der Brandenburger Verfassungsschutz warnt vor der rechten „Entgrenzungsstrategie“. Er hat auch eine neue Gefahr ausgemacht: die „Tiktokisierung“ des Islamismus.
Die AfD wehrt sich weiter, als rechtsextremistischer Verdachtsfall eingestuft zu werden. Vertreter der Partei und der Anwalt des Verfassungsschutzes legen vor Gericht ihre Argumente dar.
Der Mainzer Kommunalpolitiker und Klimaschutzaktivist Maurice Conrad hält mit Kritik an der extremen Rechten im Netz nicht hinterm Berg. Dafür ist er schon mehrmals abgemahnt worden – wobei es den Anwälten nicht unbedingt darum geht, wer im Recht ist.
Auf Tiktok erreicht die AfD mehr Menschen als alle anderen Parteien, besonders unter den Jungen. Sie hat das Netzwerk schon früh als Propagandainstrument erkannt. Was kann man dagegen tun?
Unter den Mitarbeitern der AfD-Bundestagsfraktion und von AfD-Abgeordneten sollen einem Bericht zufolge mehr als 100 Rechtsextremisten sein. Die Partei weist das scharf zurück.
Gegen Extremisten muss man aufstehen, aber nicht gegen Patrioten. Ein Kommentar
Verfassungsschutz erhält vorläufig Recht vor Gericht / Faeser: Wehrhafte Demokratie